German Paralympic Media Award für Daniela Müllenborn

Auszeichnung für Deutschlandfunk-Sportredaktion

Athletinnen mit Beinprothesen sind bereit für einen Sprintwettkampf. Sie stehen im Start.  (picture alliance / dpa / MAXPPP)
Athletinnen mit Beinprothesen sind bereit für einen Sprintwettkampf. (picture alliance / dpa / MAXPPP)

Daniela Müllenborn aus der Deutschlandfunk-Sportredaktion ist am 7. April 2016 mit dem "German Paralympic Media Award" in der Kategorie Hörfunk ausgezeichnet worden. Der Preis wurde ihr zuerkannt für den Beitrag "Inklusion im Sport – Es gibt zu wenig davon", der am 3. Januar 2016 in der DLF-Sendung "Sport am Sonntag" ausgestrahlt wurde. Die Redaktion hatte Bastian Rudde.

Der Preis wird von der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) für herausragende Berichterstattung über den Breiten-, Rehabilitations- und Leistungssport von Menschen mit Behinderung verliehen.

In der Würdigung der Jury heißt es, der Beitrag zeige, dass Mut seitens der Anbieter von sportlichen Aktivitäten nötig sei, damit Inklusion im Breitensport Wirklichkeit werden könne. Daniela Müllenborn mache aber auch deutlich, dass mit Bereitschaft von beiden Seiten die Hürden zu Inklusion beim Sport aber gar nicht so hoch seien.

Deutschlandfunk-Chefredakteurin Birgit Wentzien gratulierte Daniela Müllenborn. Sie sieht die Auszeichnung aber auch als "Würdigung der Arbeit der gesamten Sportredaktion unter Leitung von Astrid Rawohl". Birgit Wentzien bescheinigte der Sportredaktion "große Fachkenntnis, hohe Leistungsbereitschaft und ein vorbildliches Maß an Bimedialität".

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Ein Mann ist von oben zu sehen, wie er an einem Tisch mit dem Computer und mehreren anderen digitalen Geräten wie Notebook, Smartphone, Smartwatch arbeitet.  (imago/Westend61)

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