Wir über uns

 

Dr. Hans Dieter Heimendahl, Leitung Kultur DKultur

Dr. Hans Dieter Heimendahl - Leiter HA Kultur Deutschlandradio Kultur (©Deutschlandradio-Bettina Straub)
Dr. Hans Dieter Heimendahl (©Deutschlandradio-Bettina Straub)

Lebenslauf

Geboren 1965 in Bremen, verheiratet, vier Kinder

  • Seit April 2012
    Leiter der Hauptabteilung Kultur des Deutschlandradios Kultur, Berlin
  • 2001–2012
    Stellvertretender Programmdirektor von Radio Bremen
  • 2007–2012
    zusätzlich Programmleiter des Nordwestradios
  • 1999–2001
    Redakteur und Moderator für das „Journal am Morgen" bei Radio Bremen 2
  • 1998–1999
    Redakteur beim SFB für die Programme Radiokultur und SFB 4-Multikulti

Ausbildung

  • 1996–1998 
    Volontariat beim Sender Freies Berlin, zuvor freie journalistische Tätigkeit für verschiedene Zeitungen und Rundfunkanstalten
  • 1995
    Promotion in Germanistik mit einer Arbeit über Thomas Mann
  • 1984–1995 
    Studium der Germanistik und Philosophie an der Freien Universität Berlin und an der Cornell University, New York

Leistungsbilanz

Aktuelles

Lange NachtIm Auge der Sonne

Die Kulturhauptstadt 2018, Valletta, Malta (© ullstein bild/Unkel)

Am 7.7. widmet sich die ,Lange Nacht‘ der Kulturhauptstadt 2018, Valletta, auf der Mittelmeerinsel Malta. Seit der Ermordung einer regierungskritischen maltesischen Journalistin steht die Insel im Fokus der Medien.

AktuellGroße Reden – ein gemeinsames Projekt von ARTE und Deutschlandfunk

Bild Links: Waltraud Schoppe, Bild rechts: Urho Kekkonen (dpa)

Was hallt nach? Was lösten die Worte aus? Gibt es noch Spuren, Orte, die das vormals Gesagte aufleben lassen? Fragen wie diese stellen sich ARTE und der Deutschlandfunk auch bei der zweiten Staffel der ‚Großen Reden‘.

GastbeitragDigitale Zukunft der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten

Dr. Thomas Bellut, Intendant des ZDF (©ZDF/Markus Hintzen)

Bei der heutigen Flut an Informationen und Falschmeldungen ist der Bedarf nach einer zuverlässigen und unvoreingenommenen Berichterstattung deutlich spürbar. Dies lässt sich auch an den stetig steigenden Nutzerzahlen der öffentlich-rechtlichen Angebote ablesen.