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"Man wird nie deutsch" – Utopie Integration?

Vierteilige Reihe im Radiofeuilleton

Wo liegen die Grenzen der Integration? (AP)
Wo liegen die Grenzen der Integration? (AP)

Integration wird landläufig als Bedingung für gelungenes Zusammenleben angesehen. Einwanderer sollen sich einfinden in die deutsche Mehrheitsgesellschaft. Aber ist das, was da gefordert wird, überhaupt erreichbar? Kann man wirklich Deutscher werden oder Deutsche? Wo liegen die Grenzen der Integration?

Unter dem Titel "Man wird nie deutsch – Utopie Integration?" setzt sich das Radiofeuilleton von Deutschlandradio Kultur vom 1. bis 4. Oktober jeweils um 11.07 Uhr mit diesen Fragen auseinander. "Neue Deutsche" mit unterschiedlichem Hintergrund und unterschiedlichen Erfahrung kommen zu Wort.

Die Reihe im Überblick:
Montag, 1.10.2012
"In Deutschland ist es sehr schwierig, ein Deutscher zu sein"
Ozan Ceyhun, politischer Berater, Autor des Buches "Man wird nie Deutscher"

Dienstag, 2.10.2012
Binationale Herkunft wird in Deutschland "nicht als Gewinn angesehen"
Alice Bota, ZEIT-Redakteurin, Mitautorin des Buchs "Wir neuen Deutschen. Wer wir sind, was wir wollen"

Mittwoch, 3.10.2012
Albtraum Ausländerbehörde
Mojtaba Sadinam & Masoud Sadinam, Autoren des Buches "Unerwünscht - Drei Brüder aus dem Iran erzählen ihre deutsche Geschichte"

Donnerstag, 4.10.2012
Kübra Gümysay, Journalistin und Bloggerin
"Islamophobie ist mehr als eine Angst vor einer Religion"
Die Bloggerin Kübra Gümüsay wünscht sich Partizipation statt Integration

Letzte Änderung: 02.10.2013 13:59 Uhr