Startseite > Über uns > Transparenz > Zahlen, Daten, Fakten > Beitrag vom 04.03.2015

Media Analyse Radio I 2015 Deutschlandfunk und Deutschlandradio Kultur weiter auf Erfolgskurs

Zu sehen ist das Logo der Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse e.V (Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse e.V)
Media-Analyse (Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse e.V)

Deutschlandfunk und Deutschlandradio Kultur sind weiterhin erfolgreich. Die Programme von Deutschlandradio erreichen erneut ein volles Drittel aller Hörerinnen und Hörer, die an gehobenen Programmen interessiert sind.

Der Deutschlandfunk hat seine Einschaltquoten auf hohem Niveau stabilisiert, Deutschlandradio Kultur hat Hörer hinzu gewonnen. Dies belegen die Ergebnisse der heute vorgelegten Media Analyse Radio I 2015. Danach wird der Deutschlandfunk mit seinem bundesweit einmaligen Nachrichten- und Informationsangebot täglich (Mo-Fr) von 1,65 Millionen Hörern gehört. Das entspricht einer Tagesreichweite von 2,2 Prozent. Rund sechs Millionen Hörer schalten den Deutschlandfunk regelmäßig ein. Damit ist der Deutschlandfunk erneut das mit Abstand reichweitenstärkste Informationsprogramm in der Bundesrepublik.

Ein erster positiver Niederschlag der Programmreform im vergangenen Jahr zeichnet sich bei Deutschlandradio Kultur ab. Das Kulturprogramm des nationalen Hörfunks, das in seiner Vielfalt prägend für die Kulturberichterstattung in Deutschland ist, wird von 460.000 Hörern täglich (Mo-Fr) eingeschaltet, das entspricht einem Zuwachs von 20.000 Hörern im Vergleich zur MA II 2014 und einer Tagesreichweite von 0,6 Prozent. Die Zahl der regelmäßigen Hörer liegt bei 3,52 Millionen.

Der Intendant von Deutschlandradio, Dr. Willi Steul, zeigte sich erfreut über das Ergebnis: „Die Zahlen belegen, dass unsere Qualitätsangebote in ganz Deutschland eine hohe Akzeptanz besitzen." Das sei auch als eine Bestätigung für die engagierte Arbeit aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Hauses zu werten. DRadio Wissen, das ausschließlich digital über DAB+, Kabel, Satellit und per Internet verbreitete Programm, wird –wie alle reinen Digital-Programme –in der Media Analyse nicht ausgewiesen.