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  • Lähmender Schock (picture alliance / dpa - Yoan Valat)

    Lähmender Schock

    Die Morde von Toulouse und Frankreichs Wahlkampf

    Sarkozy wittert die Gunst der Stunde. Er kann den Wahlkampf problemlos ruhen lassen und dennoch punkten: Indem er als Staatspräsident agiert und sich als Macher geriert. Ob die Rechnung aufgeht, bleibt abzuwarten, meint Burkhard Birke.

  • Zweifel an Sarkozys Glaubwürdigkeit

    Der Präsident wird im Wahlkampf populistisch

    Heute das eine, morgen das andere - das ist es, was eine Mehrheit der Franzosen ihrem Präsidenten unterstellt. Und das ist es, was den Kandidaten der Sozialisten in den Umfragen oben schwimmen lässt, meint Ursula Welter.

  • Die entscheidende Phase

    Sarkozy verschärft den Ton

    Der März gilt in Frankreich als ein entscheidender Monat, in dem sich traditionell die Wählerentscheidung herausbildet, bevor es im April an die Wahlurnen geht.

  • Wahl ohne Le Pen?

    Front National verliert Rechtsstreit um Wahlrecht

    Niederlage für Marine Le Pen: Die Kandidatin des rechtsradikalen Front National ist mit einer Beschwerde gegen das französische Wahlgesetz gescheitert. Das sieht vor: Jeder Kandidat braucht 500 politische Mandatsträger, die ihn öffentlich unterstützen.

  • Sarkozys Schritt nach rechts (picture alliance / dpa  Lionel Bonaventure)

    Sarkozys Schritt nach rechts

    Französischer Präsident läutet Wahlkampf ein

    Jetzt ist es offiziell: Nicolas Sarkozy will sich eine zweite Amtszeit sichern. In den Umfragen liegt er deutlich hinter seinem sozialistischen Herausforderer François Hollande. Um das zu ändern, wagt Sarkozy einen Ausfallschritt nach rechts.

  • Schockenhoff: Es geht um mehr als um französische Präsidentschaftswahlen

    CDU-Politiker hebt europäische Tragweite der Abstimmung hervor

    Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy habe Deutschland zum wirtschaftspolitischen Vorbild erklärt und verlange seinem Land nun eine klare Richtungsentscheidung ab, sagt Andreas Schockenhoff, Vorsitzender der deutsch-französischen Parlamentariergruppe.

  • Merkels Wahlkampfbeistand für Sarkozy (picture alliance / dpa / Ian Langsdon)

    Merkels Wahlkampfbeistand für Sarkozy

    Deutsch-französische Eintracht nach dem Ministerrat in Paris

    Die wichtigsten Wahlen aus deutscher Sicht finden in diesem Jahr in Frankreich statt. Die Finanzkrise hat den deutsch-französischen Motor wieder angeworfen und er läuft bemerkenswert rund. Die so unterschiedlichen Persönlichkeiten Merkel und Sarkozy haben zueinandergefunden, meint Ursula Welter.

  • Schmerzhaft, aber notwendig

    Der Reformkurs des französischen Präsidenten Sarkozy

    Er ist so unbeliebt, dass er gar nicht erst versucht, Wahlgeschenke zu verteilen. Nicolas Sarkozy hat die richtigen Reformen in den Blick genommen und wirtschaftspolitisch in die richtige Richtung gezeigt. Allerdings hat er wertvolle Zeit verloren, meint Ursula Welter.

  • Hollande "ist eben gerade ein Anti-Sarkozy"

    Unions-Fraktionsvize kritisiert Programm des Sozialisten

    François Hollande will alle europäischen Verträge neu verhandeln. Diese Ankündigung sei beunruhigend, sagt der CDU-Politiker Andreas Schockenhoff.

  • Hollande will mit einem 60-Punkte-Katalog im Fall eines Wahlsiegs für mehr soziale Gerechtigkeit sorgen.

  • Die Rezepte des Front National (picture alliance / dpa - Ian Langsdon)

    Die Rezepte des Front National

    Le Pen wirbt um bürgerliche Wähler

    Dem rechtspopulistischen Front National hat Marine Le Pen ein Facelifting verordnet. Sie zielt auf die bürgerliche Wählerklientel am rechten Rand der politischen Mitte ab.

  • Besonders sichtbar wird das neue Verhältnis zum Front National bei TV und Radio. Dort ist Marine Le Pen längst Stammgast.

  • Wahlkampf lässt die Bürger kalt

    Polemische Töne zwischen Sarkozy und den Sozialisten

    Der Run auf die Wahllisten zum Jahresende ist ausgeblieben. Ob das Säbelrasseln der Kandidaten die Wahlbeteiligung beleben kann? Der Ton wird schärfer.

  • Totgesagte leben länger (picture alliance / dpa /  Horacio Villalobos)

    Totgesagte leben länger

    Das Comeback des Präsidenten

    Wer Nicolas Sarkozy abgeschrieben hatte, erlebt ein – je nach Standpunkt – böses oder schönes Erwachen: Wie Phönix aus der Asche erhebt sich der zeitweise wohl unpopulärste Präsident der Nachkriegszeit in die Lüfte der Wählergunst, meint Burkhard Birke.

  • "Ich will dem französischen Traum neues Leben einhauchen"

    François Hollande im Porträt

    Das dominant auftretende Deutschland ist zum Wahlkampfthema in Frankreich geworden - heute spricht der Präsidentschaftskandidat der Sozialisten, François Hollande, auf dem Bundesparteitag der SPD. Ist er Sarkozys Nachfolger?