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  • (© Deutschlandradio / Christian Kruppa)

    Christine Grimm

    Den Sound der Gegenwart suchen

    Im Mittelpunkt meiner Arbeit steht nicht das Medium, sondern der Inhalt, das Thema, die Sprache. Mir geht es darum, beim Erzählen Differenzen darzustellen. Ich möchte Leerstellen unbesetzt lassen, weil ich glaube, dass sich nur so die Merkwürdigkeiten des Lebens und dieses Dazwischen erklären lassen.

  • Tobias Armbrüster, Moderator von "Deutschlandfunk - Der Tag" (Deutschlandradio)

    Tobias Armbrüster

    Cool Britannia und die Suche nach der richtigen Frage

    Es gibt wahrscheinlich bessere Wege in den Journalismus als über den Umweg als Weihnachtsmann. Aber bei mir hat es funktioniert. Die Weihnachtsmann-Recherche war Teil meiner Aufnahmeprüfung an der Journalistenschule. Und als ich diese Prüfung bestanden hatte, war ich froh, dass ich mein Studium in Wirtschaftswissenschaften erst mal, na ja, ruhen lassen durfte.

  •   (© Beate Wild)

    Johannes Kuhn

    Beiträge mit Kribbel-Effekt

    Weil Radio uns inzwischen so nahe kommt, nenne ich es gerne "ASMR für den Verstand". ASMR steht für ‚Autonomous Sensory Meridian Response‘, unverschämt frei mit ‚Kopfkribbel-Effekt‘ zu übersetzen.

  • (© Brigitta Leber)

    Catrin Stövesand

    Der Deutschlandfunk: nah am ‚Olymp‘

    Die drei Fragezeichen (‚Die drei ???‘) waren die Krönung meiner prägenden Audio-Sozialisation mit Schallplatten und Kassetten im Kinderzimmer. Fernsehen war strikt reglementiert, Lesen konnte ich noch nicht. Wenn wir Kinder also nicht draußen waren, wurde gehört, was das Zeug hielt. Diese Vorliebe für das gesprochene Wort ist geblieben und hat sich im Laufe der Zeit verfeinert...

  • (© Deutschlandradio/Annika Pesch)

    Mario Dobovisek

    Kühler Kopf bei Katastrophen

    Mein persönlicher Horizont mit drei Pässen in der Tasche ist ein gesamteuropäischer. Deutschland, Slowenien, Italien. Was davon ist Heimat, werde ich manchmal gefragt. Schwer zu sagen. Europa ist meine Heimat, mit all seinen Ecken und Kanten, an denen es noch viel zu tun gibt. Auch für Politikjournalisten.

  • (© Deutschlandradio / Christian Kruppa)

    Friederike Sittler

    Freie Rede und analytisches Denken

    "Tor auf Schalke", "Elfmeter in München" – die Fußballbundesliga-Schlusskonferenz gehört zu meinen frühesten Radioerinnerungen. Wie die Reporter und dann auch die zunächst eine Reporterin das Gesehene plastisch und emotional beschreiben, Hintergrundinformationen einstreuen, blitzschnell ins nächste Stadion schalten, das begeistert mich bis heute.