Sendung „Zwischentöne“ im Deutschlandfunk: 6. Dezember, 13.30 Uhr Virologe Christian Drosten im persönlichen Gespräch: „Ich habe, auch gerade bei Musik, einen Hang zum Düsteren“

In der Sendung "Zwischentöne. Musik und Fragen zur Person" zeichnet der Virologe Christian Drosten in 90 Minuten seinen Weg vom Rettungssanitäter bis zum Leiter der Virologie der Charité in Berlin nach. ...

Der Wissenschaftler hat sich dieses Jahr in der breiten Öffentlichkeit einen Namen als Spezialist für Corona-Viren gemacht und ist mit seinem NDR-Podcast "Coronavirus Update" zum Pandemie-Erklärer der Nation geworden. Christian Drosten schildert, warum er trotz Pandemie positiv in die Zukunft blickt, dass ihn lange Nachtschichten und schlimme Unfälle während seiner Zivildienstzeit als Rettungssanitäter nicht davon abgehalten haben, ein Medizinstudium anzufangen und dass er eigentlich gar nicht so gerne Chef ist.

Wie immer in der Sendung "Zwischentöne" hat auch Christian Drosten seine Lieblingsmusik ausgewählt. Er beschreibt, was ihn an Barock-Musik fasziniert, wie er zum Gitarrespielen gekommen ist, dass er düstere Musik mag, weil sie die Realität spiegelt, und warum der Blumfeld-Song "Draußen auf Kaution" seine Studienzeit treffend beschreibt. In eineinhalb Stunden wird ein weiter Bogen gespannt von der Schwierigkeit, sein Privatleben genügend zu schützen, über das Bedürfnis, die Öffentlichkeit über das Pandemie-Geschehen aufzuklären bis zu Drostens zukünftigen Forschungsinteressen am MERS-Virus.

Mehr Informationen zur Sendung:
www.deutschlandfunk.de/zwischentoene

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Ein Mann ist von oben zu sehen, wie er an einem Tisch mit dem Computer und mehreren anderen digitalen Geräten wie Notebook, Smartphone, Smartwatch arbeitet.  (imago / Westend61)

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