Sendungen mit Hörerbeteiligung

 

Sendungen mit Hörerbeteiligung

Deutschlandradio bietet in seinen drei Programmen Deutschlandfunk, Deutschlandfunk Kultur und Deutschlandfunk Nova zahlreiche Sendungen mit Hörerbeteiligung an. 

 

Logo des Deutschlandfunks

Während der Sendungen sind folgende Nummern geschaltet:

Hörertelefon: 00800 - 4464 4464
Hörerfax: 00800 - 4464 4465

Die Sendungen im Einzelnen:

Montag • 10:10 Uhr: Journal am Vormittag - Kontrovers 
(E-Mail: kontrovers@deutschlandfunk.de)

Dienstag • 10:10 Uhr:  Journal am Vormittag - Sprechstunde 
(E-Mail: sprechstunde@deutschlandfunk.de)

Mittwoch • 10:10 Uhr: Journal am Vormittag - Länderzeit 
(E-Mail: laenderzeit@deutschlandfunk.de)

Donnerstag • 10:10 Uhr: Journal am Vormittag - Marktplatz 
(E-Mail: marktplatz@deutschlandfunk.de)

Freitag • 10:10 Uhr: Journal am Vormittag -  Lebenszeit 
(E-Mail: lebenszeit@deutschlandfunk.de)

Samstag • 14:05 Uhr:  Campus & Karriere 
(E-Mail: campus@deutschlandfunk.de )

 

Logo von Deutschlandfunk Kultur

 Während der Sendungen ist die folgende Nummer geschaltet:

Hörertelefon: 00800 - 2254 2254

Die Sendungen im Einzelnen:

Samstag • 09:05 Uhr: Im Gespräch

(E-Mail: gespraech@deutschlandfunkkultur.de)

Sonntag  • 10:30 Uhr: Sonntagsrätsel

(E-Mail: sonntagsraetsel@deutschlandfunkkultur.de)

 

Logo von Deutschlandfunk Nova

Die Sendungen im Einzelnen:

Samstag  • 11:05 Uhr und Sonntag  • 11:05 Uhr: Online Talk

Montag bis Freitag • 18:03 Uhr: Redaktionskonferenz

Sendungen A-Z

Aus unseren drei Programmen

Politikwissenschaftler zu Helsinki-Gipfel"Donald Trump ist in eine Falle geraten"

16. Juli 2018: US-Präsident Donald Trump (L) and Russlands Präsident Wladimir Putin schütteln sich die Hände (picture-alliance / dpa / Mikhail Metzel)

US-Präsident Donald Trump sei in der Bredouille, sagte der Politikwissenschaftler Andrew Denison im Dlf. Wenn er zugebe, dass die Russen ihm den Wahlsieg ermöglicht hätten, sei seine Macht illegitim. "Wenn er es nicht zugibt, dann scheint er zunehmend realitätsfremd zu sein." Trump sei unheimlich geschwächt.

Osteuropäische Comedy-SzenePolnische Witze im Brexit-Land

Mike Topolski (r.) aus Polen und Radu Isac aus Rumänien umarmen sich und stehen auf einer Bühne mit Mikrofon im Hintergrund (Deutschlandradio/Louise Brown)

Einwanderer aus Osteuropa sind häufig die Sündenböcke der Brexit-Befürworter: Sie würden den Briten die Arbeit wegnehmen. Auf Vorurteile wie diese reagieren einige nun mit Stand-up-Comedy "made in eastern Europe". Und sie scheuen auch keine Auftritte in den Hochburgen der rechtspopulistischen Ukip-Partei.

Kommentar zur "Bild"-ZeitungDer Krawallmodus wird ihr nicht helfen

Julian Reichelt, Chefredakteur von "Bild Digital" und Vorsitzender der "Bild"-Chefredaktionen, bei einem Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur dpa in seinem Büro in Berlin, aufgenommen 2017 (picture alliance / Bernd von Jutrczenka/dpa)

Fette Schlagzeilen, dünne Storys, Skandale, die keine sind: Die "Bild"-Zeitung ist wieder ganz das alte Krawallblatt. Im Kampf gegen die sinkende Auflage seien dem "Bild"-Chefredakteur Julian Reichelt anscheinend viele Dinge egal, kritisiert Peter Zudeick.