Sendungen mit Hörerbeteiligung

 

Sendungen mit Hörerbeteiligung

Deutschlandradio bietet in seinen drei Programmen Deutschlandfunk, Deutschlandfunk Kultur und Deutschlandfunk Nova zahlreiche Sendungen mit Hörerbeteiligung an. 

 

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Während der Sendungen sind folgende Nummern geschaltet:

Hörertelefon: 00800 - 4464 4464
Hörerfax: 00800 - 4464 4465

Die Sendungen im Einzelnen:

Montag • 10:10 Uhr: Journal am Vormittag - Kontrovers 
(E-Mail: kontrovers@deutschlandfunk.de)

Dienstag • 10:10 Uhr:  Journal am Vormittag - Sprechstunde 
(E-Mail: sprechstunde@deutschlandfunk.de)

Mittwoch • 10:10 Uhr: Journal am Vormittag - Länderzeit 
(E-Mail: laenderzeit@deutschlandfunk.de)

Donnerstag • 10:10 Uhr: Journal am Vormittag - Marktplatz 
(E-Mail: marktplatz@deutschlandfunk.de)

Freitag • 10:10 Uhr: Journal am Vormittag -  Lebenszeit 
(E-Mail: lebenszeit@deutschlandfunk.de)

Samstag • 14:05 Uhr:  Campus & Karriere 
(E-Mail: campus@deutschlandfunk.de )

 

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 Während der Sendungen ist die folgende Nummer geschaltet:

Hörertelefon: 00800 - 2254 2254

Die Sendungen im Einzelnen:

Samstag • 09:05 Uhr: Im Gespräch

(E-Mail: gespraech@deutschlandfunkkultur.de)

Sonntag  • 10:30 Uhr: Sonntagsrätsel

(E-Mail: sonntagsraetsel@deutschlandfunkkultur.de)

 

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Die Sendungen im Einzelnen:

Samstag  • 11:05 Uhr und Sonntag  • 11:05 Uhr: Online Talk

Montag bis Freitag • 18:03 Uhr: Redaktionskonferenz

Sendungen A-Z

Aus unseren drei Programmen

Yeneroglu zu Parlamentswahl in der TürkeiAKP-Politiker erwartet faire Abstimmung

Mustafa Yeneroglu, Abgeordneter der Großen Nationalversammlung der Türkei (AKP), aufgenommen am 24.04.2016 während der ARD-Talksendung "Anne Will" zum Thema "Abhängig von Erdogan - Zu hoher Preis für weniger Flüchtlinge?" in den Studios Berlin-Adlershof. Foto: Karlheinz Schindler (picture alliance/dpa/Karlheinz Schindler)

Der türkische AKP-Abgeordnete Mustafa Yeneroglu ist davon überzeugt, dass seine Partei bei den Wahlen eine "satte Mehrheit" bekommen wird. Zugleich begrüßte er im Dlf, dass dem Linken-Politiker Andrej Hunko als OSZE-Wahlbeobachter die Einreise in die Türkei verweigert wurde.

Serie "Klassisk drastisch" - Folge elfLili Boulanger - "Soir sur la Plaine"

Axel Ranisch (li.) und Devid Striesow (re.) "Klassik drastisch". (Deutschlandradio / Anja Schäfer)

Wie muss man sich Lili Boulanger vorstellen? Traurig und lichtdurchflutet - wie eine zarte Pflanze, deren Talent durch Krankheit und Tod leider viel zu früh verblühte? Axel Ranisch liebt ihre Kompositionen.

Ökonom zu Griechenland-Rettung"Griechenland ist weiterhin auf Hilfe Dritter angewiesen"

Der griechische Premierminister Alexis Tsipras bei einer Rede in Athen, bei der er eine rote Krawatte trägt  (imago/Xinhua)

Griechenland verlässt das Euro-Rettungsprogramm und steht ab August finanziell wieder auf eigenen Beinen. Der Ökonom Jens Bastian glaubt allerdings nicht, dass das Land wirklich über den Berg ist. Athen werde auch künftig die Wirtschaft nicht eigenständig ankurbeln können, sagte Bastian im Dlf.

UnionsstreitDas Undenkbare denken

Bundeskanzlerin Angela Merkel mit Bundesinnenminister Horst Seehofer (picture alliance / dpa / Kay Nietfeld)

So lange Angela Merkel Kanzlerin sei, werde es keine Deeskalation im Verhältnis zwischen CDU und CSU geben, kommentiert Dirk Birgel. Danach womöglich aber auch nicht. Vielleicht sollten beide wirklich das Undenkbare denken und getrennt marschieren.

Filmindustrie in ChinaKonkurrenz für Hollywood

Eröffnung der Wanda Qingdao Movie Metropolis in China (AFP/Wang Zhao)

Die chinesische Filmindustrie boomt und produziert gewaltige Mengen an Blockbustern - mit ihren Action-Reißern ist sie Hollywood dicht auf den Fersen. Ausländische Filme unterliegen dagegen strengen Quoten - alles im Sinne der politischen Propaganda.

US-Ausstieg aus UN-MenschenrechtsratTrump geht es erkennbar nicht um die Sache

US-Präsident Donald Trump vor dem Weißen Haus (picture alliance / Consolidated News Photos)

Der UN-Menschenrechtsrat sei eine anti-israelische Farce und gebe Unrechtsregimen Gelegenheit, ihre unmenschliche Bilanz zu verschleiern, kommentiert Marcus Pindur. Daher müsse es niemanden beunruhigen, dass Donald Trump den Austritt der USA verkündet habe. Problematisch seit der Schritt dennoch.