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  • 20.11.2018 | HintergrundFünf Jahre nach dem Maidan - Die Ukraine und der Kampf gegen Korruption

    Vor fünf Jahren gingen in Kiew Demonstranten auf die Straßen: Der Euromaidan begann. Er endete mit dem Wechsel der Regierung und mit mehr als 100 Toten. Seitdem hat sich in der Ukraine viel verändert. Nicht nur zum Besseren - doch die Zivilgesellschaft ist aktiver geworden. Mehr …

  • 19.09.2018 | HintergrundRussland und die Ukraine - Zuspitzung am Asowschen Meer

    Im Krieg um die Ostukraine gibt es einen neuen Konfliktherd: das Asowsche Meer, nur erreichbar über eine Meerenge zwischen Russland und der Krim. Hier hat Russland begonnen, den Schiffsverkehr zur und aus der Ukraine zu blockieren. Nun mehren sich die Befürchtungen, dass eine militärische Eskalation bevorsteht. Mehr …

  • 13.06.2018 | HintergrundFußball-WM in Russland - Politisches Tauwetter im Zeichen des Sports?

    Am Donnerstag wird die FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2018 in Russland angepfiffen. Viele westliche Staaten haben wegen der Annexion der Krim Sanktionen gegen Russland verhängt, darunter etliche, deren Nationalmannschaften bei der WM mitspielen. Wird sich das Verhältnis zu Russland durch das Turnier entspannen? Mehr …

  • 10.05.2018 | HintergrundRussland und das Baltikum - Kriegsszenarien und kleiner Grenzverkehr

    Seit Wladimir Putin seine Truppen an der Grenze zu den baltischen Ländern verstärkt hat, hat auch die NATO ihre Präsenz erhöht. Unter den militärischen Drohgebärden leiden vor allem die Esten, Letten, Litauer und Polen. Private oder geschäftliche Beziehungen über Grenzen hinweg werden schwieriger. Mehr …

  • 15.02.2018 | HintergrundInstrument der Außenpolitik - Wie wirksam sind Sanktionen?

    Wenn ein Staat aus den internationalen Regeln ausschert, wird schnell der Ruf nach Sanktionen laut - ob gegen Nordkorea, den Iran oder Russland. Die Verhängung der Strafmaßnahmen ist dabei weitaus einfacher als deren Beendigung. Und auch der Erfolg ist nicht immer kalkulierbar. Mehr …

  • 21.10.2017 | Hintergrund | ArchivDie Krim nach der Annexion - Leben mit Sanktionen

    Das Leben auf der Krim dreieinhalb Jahre nach der russischen Annexion: Güter müssen aufgrund der Sanktionen per Flugzeug oder Fähre aus Russland angeliefert werden, was sie teuer macht. Die Tourismussaison war ein Flop. Doch die meisten Menschen sind guter Dinge. Gegen Kritiker wird allerdings mit aller Härte vorgegangen. Mehr …

  • 16.08.2017 | Hintergrund | ArchivNordkorea und der Weltfrieden - Abgeriegelt und aggressiv

    Angespannte Lage: Dem nordkoreanischen Diktator Kim Jong-un steht mit Donald Trump ein unberechenbarer US-Präsident gegenüber. Während China sich langsam von seinem ehemaligen "Bruderstaat" löst, vertieft Russland die Beziehungen. Mehr …

  • 28.06.2017 | Hintergrund | ArchivAnti-Terrorkampf in Dagestan - Russische Methoden

    Die russische Teilrepublik Dagestan im Nordkaukasus gilt seit einigen Jahren als Brutstätte von Terrorismus. Mehr als 1.000 Kämpfer aus dem Land sollen sich dem Islamischen Staat in Syrien und im Irak angeschlossen haben. Russland hat dem Terrorismus den Kampf angesagt - mit umstrittenen Methoden. Mehr …

  • 29.03.2017 | Hintergrund | ArchivRussische NGOs und das Agenten-Gesetz - Isoliert und stigmatisiert

    Seit 2012 müssen sich in Russland alle Nichtregierungsorganisationen, die finanzielle Unterstützung aus dem Ausland erhalten, als "ausländische Agenten" registrieren lassen. Seitdem ist die Arbeit für Bürgerrechtsbewegungen immer schwieriger geworden. Wer weitermacht, dem drohen persönliche Konsequenzen, etwa die Entlassung. Mehr …

  • 07.10.2016 | Hintergrund | ArchivAufgeladene Stimmung - Georgien vor der Parlamentswahl

    Der Ausgang der Parlamentswahl ist offen. Viele Georgier sind noch unentschieden. Das Absurde dabei ist, dass die beiden großen konkurrierenden Parteien inhaltlich nahe beieinanderliegen. Sowohl der Georgische Traum als auch die Nationale Bewegung versprechen den Ausbau der Infrastruktur, Arbeitsplätze und eine Anbindung an den Westen. Mehr …

  • 17.09.2016 | Hintergrund | ArchivVor der Duma-Wahl in Russland - Bloß keine Kritik an Putin

    Überraschungen wird es bei der Parlamentswahl am Sonntag in Russland nicht geben, trotz Wirtschaftskrise und Inflation. Die Kremlpartei Geeintes Russland wird ihre Macht festigen, dafür sorgen schon ihre Präsenz in den Medien und die Unterstützung durch Präsident Wladimir Putin. Trotzdem gilt die Wahl als wichtiger Gradmesser. Mehr …

  • 27.08.2016 | Hintergrund | ArchivRusslands Wende nach China - Anspruch versus Wirklichkeit

    Russlands Präsident Putin spricht viel von der Partnerschaft mit China, nachdem das Verhältnis zum Westen abgekühlt ist. Doch in der vom Kreml gefeierten russisch-chinesischen Freundschaft ist in jüngster Zeit Ernüchterung eingetreten. Bei vielen gemeinsam geplanten Projekten ist es bei Ankündigungen geblieben. Mehr …

  • 03.06.2016 | Hintergrund | ArchivPutin und die Panama Papers - Das Beziehungsgeflecht des russischen Präsidenten

    Durch die Panama Papers kam auch der russische Präsident Wladimir Putin in die Schlagzeilen. Denn in den Dokumenten tauchte sein Freund Sergej Roldugin auf. Viele sahen darin bestätigt, dass Putin ein Milliardenvermögen besitzt, das er über Freunde verwalten lässt. Doch Transparency International meint: Putin spielt in der Welt der russischen oberen 10.000 finanziell eine eher kleine Rolle. Mehr …

  • 16.03.2016 | Hintergrund | ArchivKirow - Die Krise erreicht die russische Provinz

    In die Zange genommen vom niedrigen Ölpreis und den Sanktionen des Westens schrumpfte die russische Wirtschaft im vergangenen Jahr um 3,7 Prozent. Die Krise ist bei den kleinen Leuten angekommen. Das merkt man in Moskau, in St. Petersburg - aber auch in der Provinzstadt Kirow. Mehr …

  • 26.02.2016 | Hintergrund | ArchivBoris Nemzow - Tod eines Kreml-Kritikers

    Er kritisierte Präsident Wladimir Putin aufs Schärfste, prangerte Korruption auf höchster Regierungsebene an und verurteilte Russlands Aggression gegen die Ukraine: Vor einem Jahr wurde der Oppositionspolitiker Boris Nemzow in Moskau erschossen. Die Ermittlungen sind offiziell abgeschlossen - doch Nemzows Mitstreiter suchen weiter nach den Hintermännern des Mordes. Mehr …

  • 22.01.2016 | Hintergrund | ArchivTadschikistan und der Islamismus - Angst vor Radikalisierung

    Tadschikistan ist der ärmste der zentralasiatischen Staaten. Auf ihre Religion sind die Menschen stolz. 90 Prozent der Bevölkerung gehören einem gemäßigten Islam an. Trotzdem wächst die Angst vor einem Vordringen von Gruppen wie dem Islamischen Staat oder den Taliban. Gründe gibt es einige dafür, nicht nur die 1.300 Kilometer lange Grenze zu Afghanistan. Mehr …

  • 26.12.2015 | Hintergrund | ArchivRussland und die Ukraine - Wie aus Freunden Feinde wurden

    Brudervölker wurden sie genannt zu Zeiten der untergegangenen Sowjetunion. Heute aber führen Russen und Ukrainer in der Ost-Ukraine Krieg. Mehr als 8.000 Menschen sollen in dem Konflikt um die Krim und die Separatistengebiete bereits getötet worden sein. Eine Versöhnung scheint Lichtjahre entfernt. Mehr …

  • 22.12.2015 | Hintergrund | ArchivOrthodoxie in Russland - Das staatlich-geistliche Rendezvous

    Zwar besagt die russische Verfassung klar, dass die religiösen Vereinigungen im Land vom Staat getrennt sind - dennoch scheint jene Trennung immer mehr aufzuweichen. Vor allem die russisch-orthodoxe Kirche mit ihrem Patriarchen ist immer häufiger bei offiziellen staatlichen Anlässen vertreten. Und auf den Bildungssektor schielt sie auch bereits. Mehr …

  • 26.08.2015 | Hintergrund | ArchivRussisches Gesundheitssystem - Korrupte Zweiklassenmedizin

    In Russlands staatlichen Krankenhäusern werden die Wartezeiten immer länger - und die Behandlungszeiten immer kürzer. Denn im Zuge der Reform des Gesundheitssystems wurde massiv gespart. Wer es sich leisten kann oder gute Beziehungen hat, lässt sich in Privatkliniken oder im Ausland behandeln. Ärzte kritisieren: Die Regierung hat das Wohl der Patienten aus den Augen verloren. Mehr …

  • 04.06.2015 | Hintergrund | ArchivTschetscheniens Republikchef Kadyrow - Kleine Rebellionen gegen Putin

    Ramsan Kadyrow ist Chef der russischen Teilrepublik Tschetschenien. Wer ihn kritisiert, riskiert Gefangenschaft, Folter und Tod. In der Öffentlichkeit bekundet Kadyrow seine Loyalität zu Präsident Wladimir Putin. Immer öfter aber setzt er sich über geltendes russisches Recht hinweg. Bislang hält sich der Kreml mit Kritik zurück. Mehr …

  • 22.04.2015 | Hintergrund | ArchivKasachstans Präsident Nazarbajew - Alternativloser Führer der Nation

    Kasachstan gilt nicht gerade als Hort der Meinungsfreiheit und politischen Vielfalt. Seit 24 Jahren regiert hier Präsident Nurzultan Nazarbajew mit eiserner Hand. Nun stehen vorgezogene Wahlen an - ein Versuch, um Zeit zu gewinnen, glauben Experten. Denn einen Nachfolger hat der 74-Jährige noch nicht installiert. Mehr …

  • 16.03.2015 | Hintergrund | ArchivDie Krim ein Jahr nach der Annexion - Zwischen Hoffnung und Resignation

    Vor einem Jahr stimmten die Menschen auf der Krim in einem umstrittenen Referendum für die Zugehörigkeit zu Russland. Sowohl die Wirtschaft als auch die Zivilgesellschaft sind seitdem geschwächt. Vielen Krim-Bewohnern ist das jedoch egal: "Hauptsache, wir haben Frieden", lautet ihre Maxime. Mehr …

  • 08.02.2015 | Hintergrund | ArchivRussland und China in Zentralasien - Zwischen Konkurrenz und Kooperation

    Russland und China sind in Zentralasien die einflussreichsten Kräfte. Mal agieren sie in der Region als Partner, mal als Konkurrenten. Es geht um wirtschaftliche, aber auch politische Dominanz - und dabei verfolgen Moskau und Peking höchst unterschiedliche Strategien. Mehr …

  • 30.12.2014 | Hintergrund | ArchivEurasische Union - Brücke zur EU oder Rückfall in die Sowjetzeit?

    Kasachstan, Russland, Weißrussland und Armenien - das sind die Länder, die ab dem 1. Januar die neu gegründete Eurasische Wirtschaftsunion bilden werden. Kritiker sagen, Russland wolle mit dem Bündnis, das unter anderem den Warenfluss zwischen den Mitgliedern erleichtern soll, den Einfluss auf die anderen ehemaligen Sowjet-Staaten zurück gewinnen. Mehr …

  • 15.10.2014 | Hintergrund | ArchivMachtpolitik - Russland und die "eingefrorenen Konflikte"

    Russland hat Erfahrung mit "eingefrorenen Konflikten". In seiner Nachbarschaft gibt es vier davon: Südossetien und Abchasien, Berg-Karabach und Transnistrien. Die Kampfhandlungen forderten Tausende Menschenleben. Für keinen der Konflikte wurde bisher eine politische Lösung gefunden. Ist der Donbass nun der nächste Fall? Mehr …

  • 11.08.2014 | Hintergrund | ArchivDie Krim unter russischer Herrschaft - Euphorie und Ernüchterung

    Offiziell ist die patriotische Begeisterung für die völkerrechtlich umstrittene Anbindung der Krim an Russland groß. Doch in deren Windschatten werden Bürgerrechte beschnitten, Minderheiten unterdrückt. Und auch die wirtschaftlichen Herausforderungen sind erdrückend. Mehr …

  • 24.06.2014 | Hintergrund | ArchivRussland - Die neue Ideologie der Elite

    In Russland ist derzeit eine konservative Wende zu beobachten, die weite Kreise der Elite erfasst hat. Die Botschaft: Europa habe christliche Moral und traditionelle Werte verloren, die Russland eisern bewahre. Wegbereiter der neuen Quasi-Ideologie ist unter anderem die russisch-orthodoxe Kirche. Mehr …

  • 30.04.2014 | Hintergrund | ArchivAngela Merkel bei US-Präsident Obama - Vier Stunden Zeit, viele offene Fragen

    Angela Merkels Kurzbesuch bei US-Präsident Barack Obama verärgert die Opposition: Damit werde die Aufklärungsarbeit im NSA-Untersuchungsausschuss torpediert. Experten sind sich jedoch sicher: Der Name Edward Snowden wird bei dem Treffen nicht fallen. Dabei belastet die NSA-Affäre die transatlantischen Beziehungen noch immer. Mehr …

  • 19.02.2014 | Hintergrund | ArchivUkraine - Moskau und die Milliardenfrage

    Das Außenministerium in Moskau macht zwar die Opposition in der Ukraine und den Westen für die Eskalation der Gewalt verantwortlich. Dennoch könnte der Kreml weitere Hilfszahlungen an Kiew zurückhalten. In diesem Fall droht der Ukraine der Bankrott. Mehr …

  • 06.02.2014 | Hintergrund | ArchivSotschi - Putins Olympische Winterspiele

    Um Sport ging es Wladimir Putin wohl weniger, als er die Olympischen Winterspiele nach Sotschi holte. Vielmehr wollte er der Welt signalisieren: Wir sind wieder wer. Die Leidtragenden des 50-Milliarden-Dollar-Spektakels am Schwarzen Meer sind indes die Bevölkerung, unzählige Leiharbeiter und die Natur. Mehr …

  • 23.01.2014 | Hintergrund | ArchivUkraine - Russland unterstützt den Bruderstaat

    Russland stellt sich klar hinter die Regierung in der Ukraine. Moskau investiert viel Geld, um seinen Einfluss in den ehemaligen Sowjetrepubliken aufrechtzuerhalten oder zurückzugewinnen. Dahinter stecken geostrategische Interessen. Mehr …

  • 03.11.2013 | Hintergrund | ArchivRussischer Nationalismus auf dem Vormarsch

    Fremdenfeindlichkeit vor allem gegen Zentralasiaten

    Der "russische Marsch" ist ein Aufzug der Neonazis in Russland am 4. November. Die fremdenfeindliche und nationalistische Gesinnung nimmt immer mehr zu - und zeigt sich unter anderem in selbst ernannten "Ordnungsgruppen", die gegen vermeintliche illegale Einwanderer vorgehen. Mehr …

  • 28.06.2013 | Hintergrund | ArchivNGOs trotzen Moskau

    Ein Jahr nach der Einführung des "Ausländische Agenten"-Registers in Russland

    Seit einem Jahr müssen sich russische NGOs, die Geld aus dem Ausland erhalten, als "ausländische Agenten" in ein Register eintragen. So will es das neue Gesetz. Trotz Drohgebärden des russischen Staates hat das bisher keine einzige NGO getan. Mehr …

  • 20.04.2013 | Hintergrund | ArchivKonstruierter Anlass für Repressalien gegen Putin-Gegner

    Prozessvorbereitungen gegen Demonstrationsteilnehmer laufen

    Am 6. Mai 2012 demonstrierten Menschen gegen die Amtseinführung von Wladimir Putin als russischer Präsident, es kam zu Ausschreitungen. Russische Institutionen konstruieren daraus nun "Massenunruhen" und verfolgen die angeblichen Anstifter. Mehr …

  • 19.04.2013 | Hintergrund | ArchivBoston im Ausnahmezustand

    Live: Der Terror in den USA und die Suche nach den Verdächtigen

    Informationen in den amerikanischen Medien. Die beiden Attentäter sollen seit Jahren in den USA leben, aber aus dem Kaukasus stammen. Mehr dazu nun von unserer Korrespondentin Gesine Dornblüth aus Moskau Gesine Dornblüth: "Derzeit sieht es danach aus, als Mehr …

  • 15.02.2013 | Hintergrund | ArchivDemokratie verzweifelt gesucht

    Sieger der Präsidentschaftswahl in Armenien steht bereits vorher fest

    Armenien ist isoliert, hängt wirtschaftlich am Tropf von Russland, die Beziehungen zu den Nachbarn Aserbaidschan und der Türkei liegen auf Eis. Dennoch hat die Opposition keine Chance bei der kommenden Präsidentschaftswahl, die aussichtsreichsten Kandidaten treten gar nicht erst an. Mehr …

  • 24.10.2012 | Hintergrund | ArchivKorruption und Frust

    Die Ukraine vor der Parlamentswahl

    In der Ukraine wird die Opposition bei der Parlamentswahl um einen Machtwechsel kämpfen, denn der Regierung wird neben Korruption vor allem schlechte Wirtschaftspolitik vorgeworfen. Doch die Partei der Regionen des ukrainischen Präsidenten Viktor Janukowitsch lässt offenbar keine Möglichkeit aus, die politischen Gegner zu behindern. Mehr …

  • 30.09.2012 | Hintergrund | ArchivMit Milliarden gegen die Macht

    Vor der Parlamentswahl in Georgien

    Am Montag wählt Georgien ein neues Parlament. Oppositionsführers Bidsina Iwanischwili ist einer der reichsten Männer der Welt und gilt als ernst zu nehmender Konkurrent für Staatspräsident Micheil Saakaschwili. Mehr …

  • 03.09.2012 | Hintergrund | ArchivVom Frieden weit entfernt

    Der bewaffnete Untergrundkampf im Nordkaukasus

    Dagestan ist die größte der russischen Kaukasusrepubliken. Etwa 95 Prozent der Bevölkerung sind Muslime. Traditionell pflegten sie einen gemäßigten Islam. Doch seit einigen Jahren gewinnen die Salafisten an Zulauf. Einige Dörfer sind mittlerweile ganz in der Hand dieser strengen Richtung des Islam. Mehr …

  • 26.05.2012 | Hintergrund | ArchivGlitzer, Glanz und Polizeiwillkür

    Aserbaidschan vor dem Eurovision Song Contest

    Seit Aserbaidschan Öl und Gas nach Europa exportiert, hat sich Baku in eine Glitzermetropole verwandelt. Doch die glänzenden Fassaden haben ihre Schattenseiten: Wegen Zwangsenteignungen, Unterdrückung der Opposition und Einschränkungen der Pressefreiheit steht das Regime in der Kritik. Mehr …

  • 05.05.2012 | Hintergrund | ArchivPutins versprochene Reformen

    Vor Beginn der dritten Amtszeit von Wladimir Putin

    Wladimir Putin hat vor der Wahl viel versprochen - vor allen Dingen Reformen und mehr Demokratie. Seine Kritiker glauben nicht, dass das "System-Putin" demokratischer werden wird. Mehr …

  • 02.03.2012 | Hintergrund | ArchivVierte Gewalt unter Druck

    Die russischen Medien vor der Präsidentschaftswahl

    Die Berichterstattung in den russischenJournalisten ist sehr durchwachsen. Während in der Hauptstadt noch kritische Fragen gestellt werden, verhält man sich in der Region zögerlich. Die Abhängigkeit von den Mächtigen ist dort groß und damit die Angst, mundtot gemacht zu werden. Mehr …

  • 17.10.2010 | Hintergrund | ArchivSklaverei im deutschen Alltag

    Zum Tag gegen den Menschenhandel

    Das Palermo-Protokoll der Vereinten Nationen verpflichtet auch Deutschland, Menschenhändler strafrechtlich zu verfolgen. Wegen fehlender Zeugen kommt es hierzulande aber nur selten zu einer Anklage. Mehr …

  • 26.06.2010 | Hintergrund | ArchivVolksbefragung auf Ruinen

    Kirgistan zwischen ethnischen Konflikten und Verfassungsreferendum

    Tausende Menschen sind durch die blutigen ethnischen Auseinandersetzungen im Süden Kirgistans obdachlos geworden. In Osch ist die Lage immer noch so angespannt, dass sich viele Hilfsorganisationen nicht frei bewegen können. Dennoch soll am Sonntag ein Verfassungsreferendum abgehalten werden. Mehr …

  • 06.04.2010 | Hintergrund | ArchivEin Jahr nach den Unruhen in Chisinau

    Die Republik Moldau in der Krise

    Die Republik Moldau, auch bekannt als Moldawien, befindet sich in einer Dauerkrise. Als vor knapp zwanzig Jahren die Sowjetunion auseinander brach, wurde die einstige Sowjetrepublik Moldau ein souveräner Staat. Das sorgte für Probleme. Mehr …

  • 14.03.2010 | Hintergrund | Archiv"Alles wird immer nur schlechter und schlechter"

    Russland im Griff der Wirtschaftskrise

    Russland ist unter anderem reich an Bodenschätzen und dennoch nicht in der Lage, das riesige Territorium und dessen Bevölkerung in Arbeit und Wohlstand zu bringen. Mütterchen Russland ist krank - und wird es wohl noch länger bleiben. Mehr …

  • 12.12.2009 | Hintergrund | ArchivConsultants statt Konsulate

    Auch osteuropäische Regierungen nutzen zur Imagepflege die PR-Maschine

    Weißrusslands Präsident Alexander Lukaschenko lässt sein Image von der Londoner Agentur Bell Pottinger aufpolieren, Russland hat die Agentur Gplus europe engagiert. Immer mehr Staaten engagieren PR-Agenturen. Diese sollen ihren Kunden in Europa Gehör verschaffen. Mehr …

  • 05.10.2009 | Hintergrund | ArchivSerbien, Georgien, Ukraine

    Revolutionen im Rückblick

    Es begann Ende der 90er-Jahre in Belgrad mit der Jugendorganisation "Otpor": Jugoslawiens Diktator Slobodan Milosevic wurde förmlich aus dem Amt demonstrierten. Das Beispiel machte Schule, es folgten nach ähnlichen Prinzipien die Rosenrevolution in Georgien und die Orangene Revolution in der Ukraine. Mehr …

  • 06.08.2009 | Hintergrund | ArchivKonfliktherd Kaukasus

    Ein Jahr nach dem Ausbruch des Krieges in Georgien

    Um die Schuldfrage im Georgien-Konflikt zu klären, hat die EU eine Kommission eingesetzt. Ihr Bericht sollte längst vorliegen. Doch die Informationen aus Georgien und Russland sind so widersprüchlich, dass noch kein Fazit gezogen wurde. Inzwischen spitzt sich die Situation im Kaukasus erneut zu. Mehr …

  • 15.04.2009 | Hintergrund | ArchivSaakaschwili in Bedrängnis

    Die Unruhen in Georgien

    Ein kalter Wind fegt an diesem 9. April durch die Straßen von Tiflis. Trotzdem demonstrieren etwa 60.000 Georgier vor dem Parlamentsgebäude. Die Opposition hat ein symbolträchtige Datum gewählt, um die Enttäuschung der Bevölkerung über Präsident Saakaschwili zu zeigen: Am 9. April 1989 demonstrierten die Georgier für die Loslösung von der UdSSR und genau zwei Jahre später erklärte sich Georgien für unabhängig. Mehr …