Startseite > Presse > Pressemitteilungen > Beitrag vom 08.05.2019

Umfassende Berichterstattung der Deutschlandradio-Programme zur Europawahl

Neue Staffel des erfolgreichen Video-Formats "Ich würde nie ..." mit Spitzenpolitikern

Am 26. Mai wählen die Europäer ein neues EU-Parlament. ...

Im Vorfeld der Wahl berichten Deutschlandfunk, Deutschlandfunk Kultur und Deutschlandfunk Nova in Reportagen, Hintergrund- und Gesprächssendungen über die Wahl, die vielen als Schicksalswahl gilt.

Deutschlandfunk Nova setzt zur Europawahl das erfolgreiche Video-Format "Ich würde nie..." im Programm, online, auf YouTube, Facebook und Instagram fort. Schon im Bundestagswahlkampf 2017 brachten die unkonventionellen Fragen von Moderatorin Rahel Klein Spitzenpolitiker ins Schwitzen – doch der Spätkauf in Berlin-Friedrichshain sorgte für schnelle Abkühlung durch wahlweise Bier oder Fanta. Mit bis zu 800.000 Aufrufen erreichte der Politiktalk besonders eine junge Zielgruppe. Jetzt sind die ersten Beiträge der Neuauflage verfügbar, interviewt werden dabei Katarina Barley (SPD), Nicola Beer (FDP), Özlem Demirel (Die Linke) und Jörg Meuthen (AfD), Sven Giegold (Grüne) und Paul Ziemiak (CDU):
www.deutschlandfunknova.de/europawahl
www.youtube.com/channel/UCchyEzZDa4NBkSy-8VDUotw/

Deutschlandfunk schickt seine Reporterinnen und Reporter auf Reisen und fragt, was die Menschen in allen Winkeln der europäischen Länder vor der Wahl bewegt. Europa heute (9.10 Uhr) beleuchtet ab 10. Mai jeden Freitag "Die Themen der anderen": Was hat Deutschlands Nachbarn bewegt? Welche Meldungen, die es womöglich gar nicht in die Schlagzeilen geschafft haben, erzählen etwas über die Besonderheit des jeweiligen Landes? "Die Themen der anderen" wird auch nach der Europawahl fortgesetzt, der Deutschlandfunk schärft damit sein Europaprofil in Zeiten, in denen die europäische Innenpolitik an Bedeutung gewinnt.

Die Sendung Gesichter Europas (Sa, 11.05 Uhr) bietet Reportagen aus Griechenland und Rumänien und setzt sich mit dem Phänomen der Entfremdung in Europa auseinander. Die Sendung Hintergrund setzt sich zwischen dem 18. und 25. Mai (18.40 Uhr) unter anderem mit den verschiedenen Spielarten des Populismus in Europa auseinander. Der beliebte Podcast "Der Tag" informiert darüber, wie die Wahl funktioniert, setzt sich mit den unterschiedlichen Interessen der einzelnen EU-Mitgliedsstaaten auseinander und begibt sich dafür auf Reisen. Die Themen und Beiträge zur Europawahl sind online unter www.deutschlandfunk.de/europawahlen verfügbar.

Im Deutschlandfunk Kultur antworten zwölf Schriftstellerinnen und Schriftsteller auf die Frage "Was bedeutet uns Europa?". In der mehrteiligen Reihe, die in der Sendung Lesart (Mo-Fr, 10.07 Uhr) und in Studio 9 gesendet wird, erzählen sie, was es ihrer Meinung nach in Europa zu schützen, auszubauen und zu kritisieren gilt. Der Länderreport (Mo-Fr, 13.07 Uhr) nimmt den EU-Wahlkampf in einzelnen Bundesländern unter die Lupe und berichtet darüber, wie die EU-Fördertöpfe dort wirken. In der Sendung Weltzeit fragen Reporterinnen und Reporter in ganz Europa nach: Wie nutzt ihr die Freiheiten der EU, was wollt ihr verändern, wo wäre euer Land ohne EU?

Am 26. Mai, dem Wahltag in Deutschland, bieten die Nachrichten und ein Live-Blog tagesaktuelle Berichterstattung zur Wahl, ab 17.55 Uhr berichten Wahlsondersendungen von Deutschlandfunk und Deutschlandfunk Kultur aus dem EU-Parlament, den Parteizentralen und zahlreichen europäischen Hauptstädten – und aus Bremen, wo am 26. Mai eine neue Bürgerschaft gewählt wird. Auch die Deutschlandfunk-Radionacht am folgenden Montag (1.05-5.00 Uhr) befasst sich mit den Ergebnissen und Reaktionen zur Wahl.

www.deutschlandfunk.de/europawahlen 
www.deutschlandfunknova.de/europawahl

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Ein Mann ist von oben zu sehen, wie er an einem Tisch mit dem Computer und mehreren anderen digitalen Geräten wie Notebook, Smartphone, Smartwatch arbeitet.  (imago/Westend61)

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