Vom „Brain Drain“ zum „Brain Gain“

Deutschlandfunk-Sendung "Forschung Aktuell" porträtiert internationale Spitzenforscher an deutschen Forschungseinrichtungen

Person in einen Labor (imago/Westend61)
Person in einen Labor (imago/Westend61)

Deutschland verliert seine klügsten Köpfe, weil diese leichter im Ausland Karriere machen und anschließend dort bleiben...

So wurde viele Jahre geklagt. Doch dieser Trend hat sich umgekehrt, aus dem "Brain Drain" wurde ein "Brain Gain". Internationale Spitzenforscherinnen und -forscher zieht es verstärkt an deutsche Forschungseinrichtungen, weil sie hier attraktive Bedingungen vorfinden. Deutschlandfunk stellt ab 13. August 2018 in einer zehnteiligen Serie ausgewählte Überflieger vor, die jetzt in Deutschland arbeiten.

Die einzelnen Porträts machen anschaulich, wie die Forscher ticken, was sie umtreibt und woran sie arbeiten – aber auch, warum sie nach Deutschland gekommen sind und wie sie sich hier zurechtfinden. Zum Auftakt am 13. August wird der britische Sprachwissenschaftler Jonathan Harrington von der LMU München vorgestellt, am 14. August spricht der indische Informatiker Krishna Gummadi über seine Arbeit am Max-Planck-Institut für Softwaresysteme in Saarbrücken.

Vom"Brain Drain" zum "Brain Gain" –  vom 13.-24. August in "Forschung Aktuell"

Montag bis Freitag um 16.35 Uhr im Deutschlandfunk

Alle Beiträge zur Serie werden unter www.deutschlandfunk.de/braingain gebündelt.

Täglich das Neueste aus Naturwissenschaft, Medizin und Technik. Berichte, Reportagen und Interviews aus der Welt der Wissenschaft. Ob Astronomie, Biologie, Chemie, Geologie, Ökologie, Physik oder Raumfahrt: Forschung Aktuell liefert Wissen im Kontext und Bildung mit Unterhaltungswert. Weitere Infos unter www.deutschlandfunk.de/forschung.

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Ein Mann ist von oben zu sehen, wie er an einem Tisch mit dem Computer und mehreren anderen digitalen Geräten wie Notebook, Smartphone, Smartwatch arbeitet.  (imago / Westend61)

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