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Wartburgkonzert am 9. Juni mit Star-Cellist László Fenyö und dem Südwestdeutschen Kammerorchester Pforzheim

Wiener Klassik trifft auf zeitgenössische Musik

Südwestdeutsches Kammerorchester Pforzheim (Regine Landauer)
Südwestdeutsches Kammerorchester Pforzheim (Regine Landauer)

Mit einem venezianischen Violoncello aus dem Jahr 1695 gestaltet László Fenyö zusammen mit dem Südwestdeutschen Kammerorchester Pforzheim das dritte Wartburgkonzert in diesem Jahr.

Der ungarische Cellist gehört bereits seit Jahren zur Weltspitze auf seinem Instrument und spielt mit dem traditionsreichen Ensemble am 9. Juni um 19.30 Uhr sowohl Wiener Klassik als auch zeitgenössische Musik. Das Konzert im Palais der Wartburg wird aufgezeichnet und ist am 15. Juni ab 20.03 Uhr im bundesweiten Programm von Deutschlandfunk Kultur zu hören.

Der 1975 geborene László Fenyö zieht sein Publikum regelmäßig sowohl mit atemberaubender Technik als auch mit gefühlsstarker Ausdrucksfähigkeit in seinen Bann. Der Ungar konzertierte auf so bedeutenden Podien wie dem Concertgebouw Amsterdam, der Wigmore Hall London oder dem Münchener Gasteig und gastierte bei zahlreichen internationalen Orchestern. Das Südwestdeutsche Kammerorchester Pforzheim unter Leitung von Timo Handschuh besteht aus 14 Musikern aus sieben Nationen. Es ist eines der wenigen "Fulltime"-Kammerensembles, zur Erfolgsgeschichte gehören mittlerweile etwa 300, oft mit internationalen Preisen ausgezeichnete Schallplatten und CDs. Auf der Wartburg präsentieren Fenyö und die Pforzheimer Musiker klassische Werke von Antonio Salieri und Joseph Haydn zusammen mit zeitgenössischen Stücken von Arvo Pärt, Benjamin Britten und Aulis Sallinen.

Die von Deutschlandfunk Kultur zusammen mit der Wartburgstiftung veranstalteten Wartburgkonzerte gehören nicht nur zu den renommiertesten Radio-Konzertreihen der Welt, in Deutschland sind sie auch die älteste. Seit 60 Jahren sind sie eine Institution in der deutschen Radio- und Konzertlandschaft. Das erste Konzert wurde 1958 vom Deutschlandsender (DDR) ausgerichtet. Alle Konzerte werden aufgezeichnet und sind im Programm von Deutschlandfunk Kultur zu hören.

Das Konzert ist ausverkauft. Restkarten an der Abendkasse.

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Deutschlandradio