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Zweimal Columbus Radiopreis an Deutschlandfunk

Logo des Columbus Radiopreises 2016 ( © Vereinigung deutscher Reisejournalisten)
( © Vereinigung deutscher Reisejournalisten)

Der Deutschlandfunk wird in diesem Jahr in zwei Kategorien mit dem Columbus Radiopreis 2016 für herausragenden Reisejournalismus ausgezeichnet.

Den "Goldenen Columbus" für das beste Reisefeature 2016 im deutschsprachigen Hörfunk erhielt Wiebke Keuneke für ihr Feature "Hulda und die Hafenarbeiter von Reykjavik – Gentrifizierung auf Isländisch", das am 2. Dezember 2016 im Deutschlandfunk zu hören war (Redaktion: Ulrike Bajohr und Tina Klopp). Die Jury betonte, dass Keuneke eine positive Ausnahmeerscheinung sei. Durch die Komposition von O-Tönen, Interviewpassagen und verfremdeten Off-Passagen entstehen ohne verbale Konstruktionen Bilder im Kopf des Hörers, die zum Weiterhören animierten.

Der Beitrag "Salzsklaven auf Sinui – Teuflische Zustände auf den koreanischen Engelsinseln" von Jürgen Hanefeld wird mit dem Silbernen Columbus Radiopreis 2016 in der Kategorie "Inhaltliches Engagement" prämiert (Redaktion: Andreas Stopp). Laut Jury zeichnet Jürgen Hanefeld ein faszinierendes Psychogramm der koreanischen Gesellschaft, das die persönlichen Geschichten seiner Protagonisten mit einem hohen Informationsniveau ohne moralische Wertung dem Hörer präsentiert. Das Stück wurde am 16. Oktober 2016 im Rahmen des "Sonntagsspaziergang" gesendet.

Die Preisverleihung findet am 10. März 2017 im Rahmen der Internationalen Tourismus Börse in Berlin statt. Der Preis wird jährlich von der Vereinigung Deutscher Reisejournalisten zur Würdigung journalistisch und handwerklich hochwertiger Produktionen zum Thema Reise und Tourismus vergeben.

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