Unsere Beiträge

Das Wochenendjournal im Deutschlandfunk (Deutschlandradio)

Querdenker, Querköpfe und RechthaberSpaltet Corona die Gesellschaft?

Je länger die Pandemie andauert, desto schwieriger scheint der Dialog zu fallen: Zwischen jenen, die härtere Maßnahmen im Umgang mit der Corona-Krise für richtig halten und jenen, denen die aktuelle Aussetzung der Grundrechte schon viel zu weit geht. Die Spaltung der Gesellschaft könnte in der Endphase der Krise noch weiter zunehmen, befürchtet der Soziologe Andreas Zick. Ist von der Solidarität, dem Gemeinschaftssinn vom Beginn der Krise vor einem Jahr nichts mehr geblieben?

Gedenken an die Corona-Toten am Arnswalder Platz in Berlin Prenzlauer Berg  (imago/snapshot/M. Krause)

Eine Freundschaft zerbrochen?Wie die Pandemie die Gesellschaft spaltet

Bekannte, Freunde, auch Familienmitglieder sprechen nicht mehr miteinander – oder sparen penibelst ein Thema aus: Die Corona-Krise. Je länger die Pandemie andauert, desto schwieriger scheint der Dialog zu fallen. Manfred Götzke hat Menschen getroffen – bei denen der Riss durch die Familien und Freundeskreise geht geht.

Blick auf den Bundestag von oben durch die Reichstagskuppel (Pixabay)

Nach der PandemieWie Demokratie wieder lebendig werden kann

Die Demonstrationen gegen die Corona-Regelungen von Bund und Ländern brachten es an den Tag: Große Teile der Gesellschaft haben ihr Vertrauen in die Regierenden verloren. Viele sprechen nur noch sehr distanziert von "der Politik".  In der Hauptstadt will das "Berlin Forum", eine zivilgesellschaftliche Initiative, die durch Corona beschädigte Demokratie wiederbeleben. 

Ein jüngerer Mann trägt einem älteren die Einkaufe.  (www.pixabay.com)

In guter NachbarschaftWas nach Corona an Hilfsbereitschaft bleibt

Manchmal braucht es Krisen, um das Beste aus den Menschen herauszuholen. Krisen wie die Corona-Pandemie, die viele Opfer fordert, aber auch Neues entstehen lässt: Solidarität mit den Mitmenschen und ehrenamtliches Engagement beispielsweise.

(Deutschlandradio)