
Im Mittelpunkt stehen Debatten über Wege aus der Medien‑ und Vertrauenskrise. Weltweit handeln Mächtige inzwischen immer öfter ohne Rücksicht auf das Recht. Für Politik und Journalismus stellen sich enorme Herausforderungen. Zum Auftakt diskutieren unter anderem die frühere Bundesministerin Annette Schavan und der langjährige luxemburgische Außenminister Jean Asselborn. Weitere Gesprächsgäste sind die Journalistin Dagmar Rosenfeld, der Moderator Fabian Grischkat sowie die Correctiv‑Chefredakteurin Anette Dowideit.
Ein zweites Panel richtet den Blick auf gesellschaftliche Perspektiven. Dazu zählen Beiträge des früheren Fußballprofis und Podcasters Ewald Lienen sowie weiterer Gäste aus Zivilgesellschaft und Kultur. „Vergessene Nachrichten“ sind das Thema einer Liveausgabe der Deutschlandfunk‑Sendung „Nach Redaktionsschluss“. Dabei geht es um die Arbeit der Initiative Nachrichtenaufklärung. Sie widmet sich Themen von öffentlicher Relevanz, die medial kaum Beachtung finden.
Den Abschluss bildet die Verleihung des Günter-Wallraff-Preises für Pressefreiheit und Menschenrechte durch die Initiative Nachrichtenaufklärung.
Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung erforderlich. Weitere Details zu Programm, Anmeldung und Livestream: http://dlf.de/journalismuskritik
Stream und Übertragung im Radio
Das Forum für Journalismuskritik wird ab 14.00 Uhr im Livestream und im Digitalradio-Kanal Dokumente und Debatten übertragen. Von 15.30 Uhr – 16.00 Uhr überträgt der Deutschlandfunk zusätzlich die Live-Sendung „Nach Redaktionsschluss“ zum Thema Vergessene Nachrichten.
Das Forum für Journalismuskritik wird ab 14.00 Uhr im Livestream und im Digitalradio-Kanal Dokumente und Debatten übertragen. Von 15.30 Uhr – 16.00 Uhr überträgt der Deutschlandfunk zusätzlich die Live-Sendung „Nach Redaktionsschluss“ zum Thema Vergessene Nachrichten.
Das Forum für Journalismuskritik und die Denkfabrik
Das Kölner Forum für Journalismuskritik wurde 2015 gegründet. Nach pandemiebedingten Pausen markiert die Ausgabe 2026 die zehnte Veranstaltung. Veranstalter sind die Deutschlandfunk-Redaktionen Nachrichten sowie Meinung und Diskurs in Kooperation mit der Initiative Nachrichtenaufklärung (INA) e.V. Die Jubiläumsausgabe findet im Rahmen des Publikumsprojekts der Deutschlandfunk-Denkfabrik statt. 2026 lautet das Thema „Das Recht des Stärkeren: Wie Machthaber die Welt neu ordnen“.
Das Kölner Forum für Journalismuskritik wurde 2015 gegründet. Nach pandemiebedingten Pausen markiert die Ausgabe 2026 die zehnte Veranstaltung. Veranstalter sind die Deutschlandfunk-Redaktionen Nachrichten sowie Meinung und Diskurs in Kooperation mit der Initiative Nachrichtenaufklärung (INA) e.V. Die Jubiläumsausgabe findet im Rahmen des Publikumsprojekts der Deutschlandfunk-Denkfabrik statt. 2026 lautet das Thema „Das Recht des Stärkeren: Wie Machthaber die Welt neu ordnen“.
Pressevertreterinnen und -vertreter sind herzlich eingeladen, an der Konferenz vor Ort teilzunehmen. Pressekontakt: Xenia Sircar, presse@deutschlandradio.de Tel. 030 8503 6161