Frequenzen suchen

 

Geben Sie Ort oder Postleitzahl in die entsprechenden Felder ein und los geht's...

 

DAB+

Informationen zum Empfang von DAB+ finden Sie hier.

FREQUENZLISTE

Die Deutschlandfunk-Frequenzliste per Mausklick
Die Deutschlandfunk Kultur-Frequenzliste per Mausklick

FREQUENZ-TABELLEN UND SCHAUBILDER ZUM DOWNLOAD

Frequenzentabellen und Schaubilder im PDF-Format

KABELFREQUENZEN

Je nach Wohnort ist für Sie ein anderer Kabelnetzbetreiber zuständig:

Kabel Deutschland

Kabel BW

Unitymedia

SATELLITENFREQUENZEN

DVB
ASTRA 1, Transponder 77
ZDF.vision

    Menü

    Jetzt Im Radio

    Deutschlandfunk

    MP3 | Ogg

    seit 00:05 Uhr Mitternachtskrimi

    Deutschlandfunk Kultur

    MP3 | Ogg

    seit 00:05 Uhr Lange Nacht

    Deutschlandfunk Nova

    MP3 | Ogg

    seit 00:00 Uhr Soundtrack

    Sendungen A-Z

    Podcasts im Deutschlandradio

    Aus unseren drei Programmen

    Kampf gegen FluchtursachenFür mehr Lebensräume entlang der Migrationsrouten

    Afrikaner stehen an der Reling eines Schiffes, mit dem Rücken zur Kamera. (AFP)

    Man solle Flüchtlinge nicht nur als Opfer betrachten, sondern als Menschen, die eine Wirtschaftsleistung erbringen können und wollen. Das sagt der Entwicklungshelfer Kilian Kleinschmidt und plädiert für Sonderentwicklungszonen in Afrika.

    VW-Bußgeld Was tun mit einer Milliarde Euro?

    Autoturm im Hauptgeschäftssitz von Volkswagen in Wolfsburg (AFP / Odd Andersen)

    Gefangen im Abgasskandal hat VW ein Bußgeld von einer Milliarde Euro akzeptiert – und prompt an die Landeskasse des gesetzlichen Empfängers Niedersachsen überwiesen. Der unverhoffte Geldsegen bereitet kurz vor der Haushaltsklausur der rot-schwarzen Regierungskoalition viel Kopfzerbrechen.

    Nachhaltige MobilitätStädtetag will weg von der "autogerechten Stadt"

    In der autofreien Siedlung Vauban queren Fahrradfahrer eine Straßenbahnlinie. (imago/viennaslide)

    Jahrzehntelang waren deutsche Städte vor allem aus einer Perspektive gedacht: der des Autofahrers. Mittlerweile setzt sich eine neue Denkweise durch, die Städte sollen menschen- statt autogerecht sein. Das findet auch der Kommunalverband Deutscher Städtetag. Nur: Wer soll das bezahlen?