Nach den heute veröffentlichten Zahlen der Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse e.V. (agma) erreicht der Deutschlandfunk täglich von Montag bis Freitag 2,248 Mio. Hörerinnen und Hörer. Das Informationsprogramm liegt damit auf Platz 10 der meistgehörten Radioprogramme in Deutschland.
Deutschlandfunk Kultur erreicht weiterhin mehr als eine halbe Millionen Hörerinnen und Hörer täglich
Trotz einer aufgrund neuer Mikrozensus-Vorgaben deutlich verringerten Grundgesamtheit bleibt auch das Programm von Deutschlandfunk Kultur auf Erfolgskurs. Von Montag bis Freitag schalten täglich 541.000 Hörerinnen und Hörer das bundesweite Kulturprogramm ein. Für Deutschlandfunk Nova weist die Untersuchung eine Tagesreichweite von 194.000 Hörerinnen und Hörern aus.
Trotz einer aufgrund neuer Mikrozensus-Vorgaben deutlich verringerten Grundgesamtheit bleibt auch das Programm von Deutschlandfunk Kultur auf Erfolgskurs. Von Montag bis Freitag schalten täglich 541.000 Hörerinnen und Hörer das bundesweite Kulturprogramm ein. Für Deutschlandfunk Nova weist die Untersuchung eine Tagesreichweite von 194.000 Hörerinnen und Hörern aus.
Radionutzung weiterhin auf hohem Niveau – DAB+ erneut mit Zuwächsen
Die Radionutzung bleibt insgesamt auf hohem Niveau. Im Weitesten Hörerkreis (WHK) wird Radio von 90,8 Prozent der Bevölkerung genutzt. Der WHK gibt an, dass ein Angebot innerhalb der vier letzten Wochen genutzt wurde. Die Tagesreichweite (Mo.-Fr.) liegt bei 73,9 Prozent.
Der Verbreitungsweg DAB+ hat sich als relevanter Verbreitungsweg etabliert. Im Weitesten Hörerkreis kommt DAB+ auf eine Nutzung von 35,6 Prozent. Die gestiegene Nutzung von DAB+ geht für Deutschlandradio mit einem weiteren Ausbau des Sendernetzes einher. Bis Ende des Jahres sollen die Deutschlandfunk-Programme von dann insgesamt 192 Sendern im ganzen Bundesgebiet ausgestrahlt werden. Damit werden noch verbliebene Lücken im Netz weiter geschlossen.
Die Radionutzung bleibt insgesamt auf hohem Niveau. Im Weitesten Hörerkreis (WHK) wird Radio von 90,8 Prozent der Bevölkerung genutzt. Der WHK gibt an, dass ein Angebot innerhalb der vier letzten Wochen genutzt wurde. Die Tagesreichweite (Mo.-Fr.) liegt bei 73,9 Prozent.
Der Verbreitungsweg DAB+ hat sich als relevanter Verbreitungsweg etabliert. Im Weitesten Hörerkreis kommt DAB+ auf eine Nutzung von 35,6 Prozent. Die gestiegene Nutzung von DAB+ geht für Deutschlandradio mit einem weiteren Ausbau des Sendernetzes einher. Bis Ende des Jahres sollen die Deutschlandfunk-Programme von dann insgesamt 192 Sendern im ganzen Bundesgebiet ausgestrahlt werden. Damit werden noch verbliebene Lücken im Netz weiter geschlossen.
Deutschlandradio-Intendant Stefan Raue: „Immer mehr Menschen entscheiden sich für DAB+ und profitieren von besserem Klang und großer Programmvielfalt. Die gestiegene Reichweite bestätigt Deutschlandradio als einzigen bundesweiten Hörfunksender in seinem langjährigen Engagement für digitales Radio und bestärkt uns darin, auch künftig auf DAB+ zu setzen.”
Deutschlandradio-Programmdirektorin Jona Teichmann: „Ich freue mich über den anhaltenden Zuspruch des Publikums für Deutschlandfunk Kultur. Er zeigt, dass unser Kulturradio das Leben von Menschen in ganz Deutschland bereichert. Das ist eine tolle Bestätigung für unsere Arbeit und Ansporn weiter zu wachsen.“
Über die ma Audio
Die Media-Analyse Audio (ma Audio) wird zweimal jährlich im März und Juli von der Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse e.V. (agma) zur Verfügung gestellt. Sie liefert auf Basis der Befragung von rund 67.000 Personen, der ma IP Audio und einer Tagebuchstudie konvergente Daten zur Audionutzung in Deutschland. Die ma 2026 Audio II beinhaltet unter anderem Befragungsdaten aus dem Zeitraum von September 2025 bis März 2026.
Die Media-Analyse Audio (ma Audio) wird zweimal jährlich im März und Juli von der Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse e.V. (agma) zur Verfügung gestellt. Sie liefert auf Basis der Befragung von rund 67.000 Personen, der ma IP Audio und einer Tagebuchstudie konvergente Daten zur Audionutzung in Deutschland. Die ma 2026 Audio II beinhaltet unter anderem Befragungsdaten aus dem Zeitraum von September 2025 bis März 2026.
Hinweis der Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse e.V.
Die aktuelle Berichterstattung basiert auf neuen Mikrozensus-Außenvorgaben. Dadurch verändert sich die Gewichtungs- und Hochrechnungsbasis. Ausgewiesene Reichweiten, Nutzerzahlen und Zielgruppenstrukturen können sich deshalb verändern. Ein Anstieg oder Rückgang in absoluten Zahlen ist nicht automatisch als anteilige Nutzungsänderung zu interpretieren. Zeitvergleiche sollten unter Berücksichtigung der neuen Basis vorgenommen werden.
Die aktuelle Berichterstattung basiert auf neuen Mikrozensus-Außenvorgaben. Dadurch verändert sich die Gewichtungs- und Hochrechnungsbasis. Ausgewiesene Reichweiten, Nutzerzahlen und Zielgruppenstrukturen können sich deshalb verändern. Ein Anstieg oder Rückgang in absoluten Zahlen ist nicht automatisch als anteilige Nutzungsänderung zu interpretieren. Zeitvergleiche sollten unter Berücksichtigung der neuen Basis vorgenommen werden.