Impressum

 

Deutschlandradio

Körperschaft des öffentlichen Rechts

Postanschrift:
Raderberggürtel 40, 50968 Köln

Gesetzlicher Vertreter: Intendant Dr. Willi Steul
Umsatzsteuer-Identifikations-Nummer: DE 123052353

deutschlandradio.de
deutschlandradio.de ist das Online-Angebot von Deutschlandradio
Verantwortlich im Sinne des Rundfunkstaatsvertrags: Andreas-Peter Weber (Programmdirektor)
Postanschrift: Raderberggürtel 40, 50968 Köln;
Redaktionelle Zuständigkeit: Dr. Nicola Balkenhol, Dr. Marco Bertolaso.
Redaktion: Frank Barknecht, Boris Bittner, Andreas Buron, Manfred Hilling, Matthias Horn, Holger Kroker, Daniela Kurz, Andreas Lemke, Dr. Egbert Meyer, Cornelia Sachse.

Hörer-/Nutzerservice: info@deutschlandradio.de

Das Angebot von DRadio Wissen wird im Programm DRadio Wissen produziert.
Redaktion: Markus Frania und Anja Stöcker

Grafische Gestaltung: Sebastian Kutscher, nondesign.de

Für die Informationen zu den drei Hörfunkprogrammen liegt die inhaltliche Verantwortung bei Dr. Marco Bertolaso (Deutschlandfunk, Raderberggürtel 40, 50968 Köln), Volker Finthammer (Deutschlandradio Kultur, Hans-Rosenthal-Platz, 10825 Berlin) und Dr. Ralf Müller-Schmid (DRadio Wissen, Raderberggürtel 40, 50968 Köln).

Die Unternehmensdarstellung wird von der Abteilung Intendanz verantwortet (Leitung: Dr. Eva Sabine Kuntz).

 

Zur Datenschutzerklärung

 

Aus unseren drei Programmen

Abel Gance Zwischen Heroisierung und Anklage

Der französische Regisseur Abel Gance (r) während der Dreharbeiten zu seinem Film "Napoleon" im Jahr 1926.

Vor 125 Jahren wurde der französische Filmpionier Abel Gance geboren. Er drehte den ersten Antikriegsfilm der Geschichte, später allerdings auch ein verklärendes Epos über Napoleon. Schon damals sah er im Film "das größte Medium des menschlichen Geistes".

IndienDas Milliardengeschäft mit dem Sandraub

Eine Mann watet aus dem Wasser, auf dem Rücken trägt er einen Eimer voll Sand.

Wer baut, braucht Sand. In einem Land wie Indien mit stets wachsenden Super-Metropolen ist illegaler Sandabbau ein lukratives Geschäft. Das Geld fließt schnell. Alles, was notwendig ist, sind ein Lkw und ein paar Männer. Doch wird das zum Problem für Mensch und Umwelt. 

Milliarden-Nachzahlung"Briten wussten, was auf sie zukommt"

Monika Hohlmeier, Tochter des ehemaligen Verteidigungsministers und Ministerpräsidenten von Bayern, Franz-Josef Strauß.

Die CSU-Europapolitikerin Monika Hohlmeier hat kein Verständnis für den Unmut des britischen Premiers Cameron. Er lehnt die von der EU-Kommission geforderte Nachzahlung in Höhe von 2,1 Milliarden Euro ab. Großbritannien habe selbst jahrelang von der Regelung profitiert, sagte Hohlmeier im DLF.