Impressum

 

Deutschlandradio

Körperschaft des öffentlichen Rechts

Postanschrift:
Raderberggürtel 40, 50968 Köln

Gesetzlicher Vertreter: Intendant Dr. Willi Steul
Umsatzsteuer-Identifikations-Nummer: DE 123052353

deutschlandradio.de
deutschlandradio.de ist das Online-Angebot von Deutschlandradio
Verantwortlich im Sinne des Rundfunkstaatsvertrags: Andreas-Peter Weber (Programmdirektor)
Postanschrift: Raderberggürtel 40, 50968 Köln;
Redaktionelle Zuständigkeit: Dr. Nicola Balkenhol, Dr. Marco Bertolaso.
Redaktion: Frank Barknecht, Boris Bittner, Andreas Buron, Manfred Hilling, Matthias Horn, Holger Kroker, Daniela Kurz, Andreas Lemke, Dr. Egbert Meyer, Cornelia Sachse.

Hörer-/Nutzerservice: info@deutschlandradio.de

Das Angebot von DRadio Wissen wird im Programm DRadio Wissen produziert.
Redaktion: Markus Frania und Anja Stöcker

Grafische Gestaltung: Sebastian Kutscher, nondesign.de

Für die Informationen zu den drei Hörfunkprogrammen liegt die inhaltliche Verantwortung bei Dr. Marco Bertolaso (Deutschlandfunk, Raderberggürtel 40, 50968 Köln), Volker Finthammer (Deutschlandradio Kultur, Hans-Rosenthal-Platz, 10825 Berlin) und Dr. Ralf Müller-Schmid (DRadio Wissen, Raderberggürtel 40, 50968 Köln).

Die Unternehmensdarstellung wird von der Abteilung Intendanz verantwortet (Leitung: Dr. Eva Sabine Kuntz).

 

Zur Datenschutzerklärung

 

Aus unseren drei Programmen

WarnstreikZwei Klassen im Lehrerzimmer

Schüler lernen im Geschichtsunterricht an einer Hauptschule in Arnsberg (Sauerland).  (dpa / picture alliance / Fabian Stratenschulte)

Lehrer sollten keine Staatsbeamten sein, kommentiert Christiane Habermalz im Deutschlandfunk. Die Vergabe von Zensuren sei kein hoheitlicher Akt. Der Lehrerberuf sollte anders als durch den Beamtenstatus aufgewertet werden - etwa durch die Bezahlung zusätzlichen Engagements der Pädagogen.

Staatskrise in ArgentinienPräsidentin in der Defensive

Die argentinische Präsidentin Cristina Fernandez de Kirchner bei einer Rede am 1.3.2015 vor dem Parlament in Buenos Aires (picture-alliance / dpa / David Fernandez)

Der geheimnisvolle Tod des Staatsanwaltes Alberto Nisman hält Argentinien weiter in Atem. "Die Wut der Menschen ist sehr groß", sagt der Südamerika-Korrespondent Julio Segador: Die argentinische Präsidentin Cristina Kirchner habe sich in der Affäre äußerst unsouverän und seltsam verhalten.

Zuwanderung und Integration Diskussion um Einwanderungsgesetz

Zwei Menschen bei einem Integrationskurs in Berlin im September 2014 (dpa / picture-alliance / Jens Kalaene)

Deutschland ist ein beliebtes Ziel für Migranten. In der Berliner Großen Koalition wird diskutiert, ob es eines Einwanderungsgesetzes bedarf. Denn die Gesellschaft wird älter und es fehlen Fachkräfte. Doch die Deutschen sind laut einer Umfrage im Auftrag der EU-Kommission besonders skeptisch gegenüber Einwanderern von außerhalb der Europäischen Union.