Die in Buchstaben geschriebene Worte "schwarz" und "weiß" (imago / Westend61)

Critical WhitenessWeißsein als Privileg

Weißsein und Farbenblindheit: Mit der Critical Whiteness, in Deutschland auch als Kritische Weißseinsforschung bekannt, ist ein Ansatz in die Antirassismus-Bewegung gekehrt, der versucht rassistische Markierungen zu überwinden.

Ein Gaukler mit Wellensittichen auf der Schulter auf der Engelsbrücke in Rom, aufgenommen am 12.05.2013. (picture alliance / dpa-ZB / Waltraud Grubitzsch)

ProgrammschwerpunktDer Sound zur großen Vogelschau

Es piepst, zwitschert, trällert, pfeift und singt wieder! Mit dem Frühling kommen die Zugvögel zurück. Deutschlandradio Kultur startet deshalb eine große akustische Vogelschau. Der Naturschutzbund (NABU) lädt zur "Stunde der Gartenvögel“ und wir begleiten diese mit Reportagen, Interviews und Gesprächen.

UrknallWie alles begann

Was passierte genau, als vor rund 14 Milliarden Jahren Materie, Raum und Zeit entstanden sind? Forscher versuchen mit aufwendigsten Experimenten, eine schlüssige Theorie aufzustellen. Der entscheidende Moment liegt noch immer völlig im Dunkeln.

Jerrys (Ryan Reynolds) Schizophrenie führt zu einschneidenden Ereignissen in einer Szene des Kinofilms "The Voices" (undatierte Filmszene). (picture alliance / dpa / Ascot Elite Filmverleih)

Filmregisseurin Marjane SatrapiÜber den nettesten Serienmörder

Die iranisch-französische Regisseurin Marjane Satrapi verfilmt in ihrer Horror-Komödie "The Voices" die Geschichte eines kranken Serienmörders, der Hunden und Katzen hörig ist. Im Interview erzählt sie von der Unschuld des Killers und den unheimlichen Augen ihres Hauptdarstellers.

Zwei Polizisten, eine Frau in Zivil und eine Mitarbeiterin der Spurensicherung in weißem Schutzoverall stehen vor einem Appartment. (dpa / Boris Roessler)

Vereitelter TerroranschlagFieberhafte Suche nach Komplizen

Hatte das terrorverdächtigte Paar Halil und Senay D. aus Oberursel Kontakte zu Al-Kaida? Derzeit ermitteln die Behörden in alle Richtungen und lassen sich auch nicht in die Karten schauen. Offenbar gibt es aber Verbindungen zur berüchtigten "Sauerlandgruppe".

Wahre AntwortenFortschritt im Stillstand

So lange wir uns über helle Flecken im Rasen beschweren, geht es Deutschland super, findet Sebastian Pufpaff. Und wen die doch stören, soll sich grüne Farbe im Baumarkt kaufen. Er empfiehlt jedem Menschen auf absehbare Zeit "die Tortur des Armseins und ein Leben als Ensemblemitglied.

Demonstranten in Baltimore halten ein Schild hoch, auf dem steht: "Justice for all" (Jim Lo Scalzo, dpa picture-alliance)

Mordanklage in BaltimoreAnklage ist noch keine Verurteilung

Auch wenn gegen sechs Polizisten Anklage im Fall Freddie Gray erhoben wurde, sollte die Bürgermeisterin nicht nur die Polizeibrutalität bekämpfen. Sie sollte auch etwas für mehr Bildungs- und Chancengerechtigkeit in ihrer Stadt tun, kommentiert Marcus Pindur im Deutschlandfunk.

JerusalemDrei Religionen auf einem Quadratkilometer

Eva Schulz hat in der Altstadt von Jerusalem gewohnt, wo der Nahostkonflikt jeden Tag präsent ist. Trotzdem hat sie sich sicher gefühlt, sagt sie - und schmunzelt über die israelischen Reaktionen auf etwas Schnee.

Bundeskanzler Gerhard Schröder pafft eine dicke Zigarre; Aufnahme vom Dezember 1998 in der in der Wiener Hofburg. (picture-alliance / dpa)

Sachbuch "Sprachlose Elite?"Bosse schwärmen von Genossen

Die deutsche Wirtschaftselite würdigt Gerhard Schröders Agenda 2010 noch immer als Hochleistungsakt und begegnet den Medien mit tiefer Verachtung. Franz Walter und Stine Marg haben mit Unternehmern gesprochen und teilen in "Sprachlose Elite?" ihre erstaunlichen Erkenntnisse.

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Zwischentöne | 03.05.2015 13:30 UhrDie Comiczeichnerin und Karikaturistin Katharina Greve

Ein gezeichnetes Selbstportrait von Katharina Greve (Katharina Greve)

Sie hat Architektur studiert, aber den erlernten Beruf nie ausgeübt: Katharina Greve, 1972 in Hamburg geboren, wurde lieber Comiczeichnerin. 2010 wurde sie als erste Frau mit dem Deutschen Cartoonpreis für neue Talente ausgezeichnet. Mehr

 

Deutschlandradio Kultur

Studio 9 | 03.05.2015 12:12 UhrBerichterstatter unter Lebensgefahr

Der libysche Fernsehreporter Salah Zater (m.) bei der Arbeit (Cornelia Wegerhoff)

Der libysche Journalist Salah Zater musste nach Deutschland fliehen. In seinem Heimatland wurde er massiv bedroht, trotzdem will er so bald wie möglich zurück. Er sagt: "Wenn ich bei der Arbeit sterbe, sterbe ich für etwas, was ich geliebt habe." Mehr

 
 

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DLF-Autoren gewinnen in Kategorie HörfunkErster und zweiter Platz beim Axel-Springer-Preis für junge Journalisten

Die Preisträger: Manfred Götzke (2. Platz Hörfunk) und Mareike Aden (1. Platz Hörfunk, rechts) (Deutschlandradio/Birgit Wentzien)

Gleich zwei Deutschlandfunk-Autoren waren beim Axel-Springer-Preis für junge Journalisten erfolgreich. Mareike Aden gewann in der Kategorie Hörfunk mit ihrer Reportage "Ein Ticket in den Krieg". Manfred Götzke belegte den zweiten Platz für seinen Beitrag "Die Dschihadisten aus Dinslaken-Lohberg".

Saisonauftakt der Konzertreihe „Grundton D“ in der Synagoge Görlitz

Hartwig Ebersbach: "Grundton D" (VG Bild-Kunst, Bonn 2011)

Zum Auftakt der Jubiläumssaison gastiert die Benefiz-Konzertreihe „Grundton D" des Deutschlandfunks am 26. April, um 17.00 Uhr in der Synagoge Görlitz. Die Cellistin Simone Drescher und der Pianist Jascha Nemtsov spielten Werke u. a. von Max Bruch, Jakob Schönberg, Vsevolod Zaderatsky und Johannes Brahms.

Deutsch-israelische Beziehungen: Schwerpunktsendungen und öffentliche Diskussion in Berlin

Der Programmschwerpunkt zum 50. Jahrestag der Eröffnung von Botschaften in Tel Aviv und Bonn geht in die nächste Runde. Mit rund 25 Sendungen und zahlreichen Veranstaltungen würdigen die drei Programme von Deutschlandradio seit Januar das besondere Verhältnis von Deutschland und Israel.