Vertriebene Südsudanesen vom Stamme der Dinka

SüdsudanGebremster Aufbruch

Vor gut drei Jahren erkämpfte der Südsudan seine Unabhängigkeit. Doch der Frieden war nur von kurzer Dauer. Wieder treibt ein ethnischer Konflikt das jüngste Land der Erde an die Grenze des Zusammenbruchs. Die Bürger werden vom Staat alleine gelassen. 

Der iranische Präsident Hassan Rouhani bei einem Treffen mit einem südafrikanischen Minister im Juni 2014.

Braindrain im IranWenn die Schlauen gehen

Die islamische Republik hat eine hohe Akademikerrate, doch nach dem Studium verlassen die Absolventen massenhaft den Iran. Die Regierung von Präsident Rohani hat den Wissensabfluss als ein ernsthaftes Problem erkannt.

Modeschöpfer Gaultier hat genug

Jean Paul Gaultier hat keine Lust mehr auf das stressige Prêt-à-Porter-Geschäft. Viel zu viele Schauen muss er jährlich abliefern, dann hat er auch noch ein begrenztes Budget. Künftig möchte er nur noch Couture entwerfen, um sich kreativ ausleben zu können.

Abitur-Klausuren werden in Stuttgart im Regierungspräsidium sortiert und für die Zweitkorrektur verteilt.

Interessenvertretung der Gymnasien "Verständliche Schulstruktur schaffen"

Eine Erklärung der Bundesdirektorenkonferenz (BDK) - die Interessenvertretung der Gymnasien in Deutschland - zeichnet ein düsteres Bild: Die Kultusministerkonferenz schafft es seit Jahrzehnten nicht, das Chaos im Bildungsföderalismus abzuschaffen.

Turner Preis 2014: Ein Installation der nominierten Kanadierin Ciara Phillips in London. Rote und ein schwarzes Dreieck.  

30. Turner-Preis Auszeichnungen für Unpopuläres

Am 1. Dezember wird bereits zum 30. Mal der Turner-Preis, einer der bedeutendsten Kunstpreise Europas, verliehen. Die Nominierten zeigen zurzeit ihre Wettbewerbsbeiträge in der Londoner Tate Gallery. In der der Jury ist auch der Deutsche Kunstexperte Stefan Kalmár vertreten.

Blick in den Teilchenbeschleuniger Large Hadron Collider (LHC) am Kernforschungszentrum  Cern.

Das CERN wird 60Quarks, Higgs und World Wide Web

Es zählt zu den bekanntesten Forschungszentren der Welt - das CERN, das Europäische Laboratorium für Teilchenphysik in Genf. Hier wurde das World Wide Web erfunden, und hier hat man vor zwei Jahren das meistgesuchte Teilchen der Physik entdeckt.

Die Grünen-Landtagsabgeordnete Düker, aus Nordrhein-Westfalen

Misshandelte Flüchtlinge"Die Landesregierung ist verantwortlich"

Die Misshandlung von Asylbewerbern in Flüchtlingsheimen in Nordrhein-Westfalen sei entsetzlich und unter keinen Umständen hinnehmbar, sagte die Landtags-Abgeordnete Monika Düker (Grüne) im DLF. Die Regierung in Düsseldorf trage die politische Verantwortung.

Eingang zur Flüchtlingsunterkunft in Burbach (Nordrhein-Westfalen)

Gewalt gegen Flüchtlinge in NRWMisshandlungen sind keine Einzelfälle

Dass Asylbewerber, wie jetzt in Burbach geschehen, misshandelt werden von Sicherheitsleuten, sei kein Einzelfall, kritisiert die Polizeigewerkschaft. Die Landesregierung hat jetzt eine bessere Kontrolle angekündigt.

Bioakustik"Ich habe Durst!"

Wer nicht glaubt, dass Bäume kommunizieren, täuscht sich. Sie flüstern und geben Klopfgeräusche ab und ein Biologe belauscht sie dabei.

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Hongkong: Demonstranten  stellen Ultimatum | mehr

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Kulturrat  fordert mehr Geld für Provenienzforschung | mehr

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Kalifornien  Klimawandel für Dürreperiode verantwortlich | mehr

 
 
 
 
 
 

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Multimedia

Sechs Multimedia-Geschichten vom Haben, Verlieren und Bekommen

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4. Sportkonferenz im DLF

1. Oktober 2014 ab 15.30 Uhr im Deutschlandfunk, Raderberggürtel 40, 50968 Köln

Über uns

„Diskursives Kulturradio"100 Tage neues Programm bei Deutschlandradio Kultur

Seit dem 21. Juni 2014 ist Deutschlandradio Kultur mit neuem Sendeschema und geschärftem Profil auf Sendung. Durch die enge Verzahnung von Kultur und Politik ist ein Angebot entstanden, das es so noch nicht gab: Politik wird in ihrem kulturellen Kontext gesehen, Kultur vor dem Hintergrund großer gesellschaftlicher Debatten beleuchtet.

Jubiläum20 Jahre Deutschlandradio

1994 werden der Deutschlandfunk (Köln), der RIAS (West-Berlin) sowie Teile von Stimme der DDR und Radio DDR 2 (Ost-Berlin), die sich in der Wendezeit als Deutschlandsender Kultur (DS Kultur) formiert hatten, unter dem Dach einer öffentlich-rechtlichen Körperschaft namens Deutschlandradio zusammengeführt.

Auszeichnung für Deutschlandfunk-AutorinUrsula Mense erhält expopharm-Medienpreis

Für ihren Beitrag "Zwischen Hype und Hoffnung – Was personalisierte Pillen leisten können" wurde die Deutschlandfunk-Autorin Ursula Mense in der Kategorie "Pharmazie und Forschung" mit dem expopharm-Medienpreis ausgezeichnet. Der Beitrag (Redaktion: Barbara Roth) wurde am 22.3.2014 im Deutschlandfunk auf dem Sendeplatz "Hintergrund" ausgestrahlt.