Ein Fahrradfahrer fährt zwischen Autos vorbei, die sich an einer Einfallstraße von Frankfurt am Main im Berufsverkehr stauen. (picture alliance / dpa / Arne Dedert)

Mobilität"Carsharing wird eine immer größere Rolle spielen"

Laut einer Studie des Umweltbundesamtes befürwortet die Mehrheit der Deutschen Städte mit weniger Autoverkehr. Gerd Lottsiepen vom Verkehrsclub Deutschland (VCD) glaubt zwar, dass Menschen, die das Auto beispielsweise für ihren Job brauchen, auch künftig eins besitzen werden. Alternative Transportmittel wie Carsharing werden jedoch an Bedeutung gewinnen.

Peter Schneider im Funkhaus mit seinem neuen Buch in der Hand: "An der Schönheit kann´s nicht liegen..." (Deutschlandradio / Oranus Mahmoodi)

Neues Buch von Peter SchneiderMein zerrissenes, unfertiges, hässliches Berlin

Sein US-Publikum habe gedrängelt: Es wolle eine Fortsetzung von "Mauerspringer" lesen. 30 Jahre nach dem international erfolgreichen Buch hat Peter Schneider nun mit "An der Schönheit kann's nicht liegen" eine Liebeserklärung an Berlin geschrieben.

Ärztliche SchweigepflichtSchweigen ist Gold

Lawblogger Udo Vetter legt sich fest - eine Lockerung der ärztlichen Schweigepflicht sorgt nicht für mehr Sicherheit bei verantwortungsvollen Berufen wie Piloten. Wer das fordert, könne sogar das Gegenteil bewirken.

Russlands Präsident Wladimir Putin (picture alliance / dpa / Alexei Druzhinin)

Russland und Griechenland"Im Kreml guckt man ganz genau nach Europa"

Russland wird Griechenland in der Eurokrise helfen - das glaubt die Journalistin und Mitbegründerin des Deutsch-Russischen Forums, Elfie Siegl. Der Kreml habe ein Interesse daran, dass Griechenland die Solidarität mit der EU aufgebe, sagte sie im DLF. Schließlich wolle Wladimir Putin Europa destabilisieren.

Moshe Zimmermann sieht keine Chance auf ein linkes Bündnis in Israel (imago stock&people)

Historiker Moshe Zimmermann"Netanjahu baut den Erzfeind Iran auf"

Der Historiker Moshe Zimmermann befürchtet, die Regierung Netanjahu werde das Feindbild Iran als Vorwand nutzen, um weiter vom Palästinenser-Konflikt abzulenken.

Omid Nouripour, außenpolitischer Sprecher der Grünen (dpa / Hannibal Hanschke)

Atomverhandlungen mit dem Iran"Ohne Abkommen keine Kontrolle"

Dass der Westen und der Iran verhandeln, ist für Omid Nouripour ein gutes Zeichen, denn ein Abkommen sei dringend nötig. "Für den Iran gibt es keinen schnelleren Weg zur Bombe, als wenn wir in Lausanne kein Ergebnis haben", sagte der Grünen-Außenpolitiker im Deutschlandfunk.

Blick auf den Jerusalemer Tempelberg mit Felsendom und Klagemauer (picture alliance / dpa/ Marius Becker)

Serie: Das Judentum und Jesus von NazarethJesus - Das pharisäische Ideal

Das Judentum in der hellenistisch-römischen Epoche war ein sehr vielfältiges Phänomen. Es gab unterschiedliche Gruppen, die sich teilweise deutlich voneinander unterschieden - und das Wirken Jesu beeinflussten.

Ein Mann im Anzug trägt ein kleines Baby auf dem Arm, im Hintergrund ist ein Schild mit der Aufschrift "Tagungszentrum" zu sehen. (dpa/picture alliance/Rainer Jensen)

Beruf und FamilieKinder sind keine Privatsache

Immer wieder diese Debatten, dass Frauen mit Kindern nicht berufstätig sein können: Die Publizistin Barbara Sichtermann findet sie grundfalsch. Auch Männer hätten ein "Vereinbarkeitsproblem".

Zeitgenössischer Kupferstich der Gräfin Anna Constantia von Cosel (1680-1765), aufgenommen auf der Burg Stolpen (dpa / picture alliance / Matthias Hiekel)

Gräfin CoselDer Mythos der koketten Verführerin

Anna Constantia von Cosel hat als Mätresse August des Starken die Geschicke am Hof mitbestimmt. Der Kurfürst liebte sie wie keine andere - und ließ sie so tief fallen wie keine andere. Vor 250 Jahren starb sie nach langer Festungshaft.

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Frank Castorf verlängert Volksbühnen-Vertrag bis 2017  | mehr

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ISS  Ameisen haben im Weltraum Probleme mit Schwerelosigkeit | mehr

 
 
 
 
 
 

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Programmtipps

Deutschlandfunk

Das Feature | 31.03.2015 19:15 UhrWenn Kinder nur noch weg wollen

Josue aus Honduras sitzt an der Bahnstrecke in Huehuetoca in Mexico Der 21-Jährige findet in seiner Heimat keinen Job und versucht in die USA zu kommen. (imago / epd)

Sie kommen aus Guatemala, El Salvador und Honduras. Sie sind Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene und durchqueren alleine Mexiko. Eine mörderische Route, die sie nur mit viel Glück unversehrt hinter sich bringen können, ohne dabei in die Hände von Drogenkartellen, Entführern, Menschenhändlern oder auch der Migrationspolizei zu gelangen. Mehr

 

Deutschlandradio Kultur

Weltzeit | 31.03.2015 18:30 UhrViel Geld ins Salz gesetzt

Blick auf den Salar de Uyuni in Bolivien, den größten Salzsee der Welt  (picture alliance / dpa / Sergio Goya)

Bolivien, einst ärmstes Land Südamerikas, will Lithium fördern, um Akkus für den Weltmarkt zu produzieren. Das Alkalimetall wird aus dem größten Salzsee der Erde gewonnen, dem Salar de Uyuni. Kritiker beanstanden den Mangel an Nachhaltigkeit. Mehr

 
 

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Ostasien Modern: Deutschlandfunk präsentiert Forum neuer Musik

(Deutschlandradio /Thomas Kujawinski)

Das Forum neuer Musik 2015 widmet sich in diesem Jahr dem rasanten Wandel im Osten Asiens. Zehn Konzerte, Debatten und Lectures eröffnen vom 17. bis 19. April neue Sichtweisen auf die ostasiatische Moderne. Komponisten, Interpreten, Kulturvermittler und Soziologen hinterfragen dabei tradierte Denkmuster.

DRadio Wissen-Autorin erhält CNN Journalist Award 2015

Logo des CNN Journalist Award

Die DRadio Wissen-Autorin Stephanie Doetzer wird mit dem CNN Journalist Award 2015 in der Kategorie Radio ausgezeichnet. Der prämierte Beitrag „Mach's gut, Habibi“ wurde am 14. März 2014 in der Sendung „Einhundert“ auf DRadio Wissen ausgestrahlt.

Deutschlandradio-Hörfunkrat: Zustimmung für „Koran erklärt“, Kritik am bestehenden Telemedienrecht

Sitzung des Hörfunkrats im September 2014.

Zu seiner ersten Sitzung im Jahr 2015 tagte der Hörfunkrat von Deutschlandradio am 12. März bei Radio Bremen. Im Gespräch mit Radio-Bremen-Intendant Jan Metzger und bei einem Empfang des Bremer Senats mit Bürgermeisterin Karoline Linnert tauschten sich die Hörfunkratsmitglieder über zentrale medienpolitische Fragen aus