Der Präsident der Verkehrswacht, Kurt Bodewig, fotografiert am 01.09.2014 in Aachen (Nordrhein-Westfalen).  (picture-alliance/ dpa / Oliver Berg)

Lokführerstreik"Die GDL tut sich keinen Gefallen"

4,7 Prozent und 1.000-Euro-Einmalzahlung seinen ein gutes Angebot der Deutschen Bahn gewesen, sagte der ehemalige Verkehrsminister Kurt Bodewig (SPD) im DLF. Die GDL hätte darüber verhandeln sollen. Mit dem tagelangen Streik erzeuge sie hingegen langfristig Nachteile.

(picture alliance / dpa / Hinrich Bäsemann)

Vogelstimmen in der MusikZwitschernde Künstler

Drei Komponisten stehen exemplarisch für den nachdrücklichen und vielfältigen Einsatz von Vogelstimmen in der jüngeren Geschichte der Ernsten Musik. Eine klangliche Vogel-Spurensuche passend zur Vogelwoche im Deutschlandradio Kultur.

#milifandomEin Mann und sein Hashtag

Am Donnerstag wird in Großbritannien ein neuer Premierminister gewählt. Einer der Kandidaten ist Ed Miliband von der Labourpartei. Der galt lange als ein Typ, der immer angestrengt lächelt. Bis ein Tweet und ein Hashtag alles geändert haben.

Der Vorsitzende der Partei Die Linke, Bernd Riexinger, redet am 10.05.2014 auf dem Parteitag in Berlin. (Hannibal Hanschke, dpa picture-alliance)

BND-NSA-AffäreRiexinger fordert Bundesgeheimdienstbeauftragten

Ein Geheimdienst, der unbeobachtet eine Freundschaft zur NSA pflege und Wirtschaftsspionage gegen deutsche Interessen betreibe, habe eine Strafhandlung begangen, sagte Bernd Riexinger, Vorsitzender der Linkspartei. 

Der ehemalige NRW- Ministerpräsident Jürgen Rüttgers (CDU) steht auf dem Johannes-Rau-Platz in Düsseldorf neben der kurz zuvor enthüllten Porträt-Büste von Karl Arnold (CDU), ehemaliger Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen. (picture alliance / dpa / Horst Ossinger )

Sorge um das GemeinwohlWas die Politik besser machen könnte

Parteien übertreffen sich mit einer Fülle an Forderungen. Die Umsetzung aber bleibt meist im Unklaren. Ex-NRW-Ministerpräsident Jürgen Rüttgers empfiehlt: Maßstäbe setzen und Konzentration auf Prioritäten.

Die Vertreibung der Sudetendeutschen nach dem Zweiten Weltkrieg geht auf Verfügungen des damaligen tschechoslowakischen Staatsoberhaupts Edvard Benes (1884-1948) zurück. Die etwa 150 von Benes zwischen 1940 und 1945 erlassenen Dekrete gehören zu den umstrittensten europäischen Rechtsakten. Auf der Grundlage der Verfügungen wurden etwa drei Millionen Deutsche sowie die vorwiegend in der Slowakei lebende ungarische Minderheit ihrer Rechte und ihres Eigentums beraubt. (picture alliance / dpa / CTK_Photo)

Migration damals und heuteFür Integration braucht man Geduld

Wie die Flüchtlinge heute wurden auch die Vertriebenen des Zweiten Weltkriegs nicht mit offenen Armen in Deutschland empfangen. Integration war und ist dennoch möglich, sagt der Forscher Jochen Oltmer. 

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Kanzleramtschef Altmaier sagt  Geheimdienst-Ausschuss des Bundestags aus | mehr

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Orchestermusiker protestieren gegen TTIP-Abkommen  | mehr

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Umwelt  Warnung vor "leeren Landschaften": Viele große Pflanzenfresser sind gefährdet | mehr

 
 
 
 
 
 

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Programmtipps

Deutschlandfunk

Musikszene | 04.05.2015 20:10 UhrBeethoven auf Französisch

Eine Brille liegt mit einem Etui und handschriftlichen Notizen auf einem Notenblatt. (imago / Gerhard Leber)

Etliche heutige Musiker finden seine Werke einfallsreich, originell, wildromantisch und witzig. Und sie vergleichen sie mit Kompositionen von Haydn, Beethoven und Mendelssohn. Dank dieser Qualitäten unterscheiden sich Onslows Werke von anderen Raritäten, nach denen Interpreten ja grundsätzlich gerne stöbern, um sich zu profilieren. Mehr

 

Deutschlandradio Kultur

Weltzeit | 04.05.2015 18:30 UhrRettung oder Absturz?

Yanis Varoufakis und Alexis Tsipras (picture alliance / dpa / Foto: Yannis Kolesidis)

Eine Stinkefinger-Affäre, etliche Gespräche mit EU-Spitzenpolitikern und ein Besuch beim russischen Präsidenten Putin liegen hinter Finanzminister Varoufakis und Premier Tsipras. Was die Rettung Griechenlands angeht, hat das Duo aber noch nicht viel erreicht. Mehr

 
 

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DLF-Autoren gewinnen in Kategorie HörfunkErster und zweiter Platz beim Axel-Springer-Preis für junge Journalisten

Die Preisträger: Manfred Götzke (2. Platz Hörfunk) und Mareike Aden (1. Platz Hörfunk, rechts) (Deutschlandradio/Birgit Wentzien)

Gleich zwei Deutschlandfunk-Autoren waren beim Axel-Springer-Preis für junge Journalisten erfolgreich. Mareike Aden gewann in der Kategorie Hörfunk mit ihrer Reportage "Ein Ticket in den Krieg". Manfred Götzke belegte den zweiten Platz für seinen Beitrag "Die Dschihadisten aus Dinslaken-Lohberg".

Saisonauftakt der Konzertreihe „Grundton D“ in der Synagoge Görlitz

Hartwig Ebersbach: "Grundton D" (VG Bild-Kunst, Bonn 2011)

Zum Auftakt der Jubiläumssaison gastiert die Benefiz-Konzertreihe „Grundton D" des Deutschlandfunks am 26. April, um 17.00 Uhr in der Synagoge Görlitz. Die Cellistin Simone Drescher und der Pianist Jascha Nemtsov spielten Werke u. a. von Max Bruch, Jakob Schönberg, Vsevolod Zaderatsky und Johannes Brahms.

Deutsch-israelische Beziehungen: Schwerpunktsendungen und öffentliche Diskussion in Berlin

Der Programmschwerpunkt zum 50. Jahrestag der Eröffnung von Botschaften in Tel Aviv und Bonn geht in die nächste Runde. Mit rund 25 Sendungen und zahlreichen Veranstaltungen würdigen die drei Programme von Deutschlandradio seit Januar das besondere Verhältnis von Deutschland und Israel.