Trümmer eines eingestürzten Hauses in Kathmandu, im Hintergrund der Blick in eine Straße mit zerstörten Häusern und einigen Menschen. (picture alliance / dpa / Narendra Shrestha)

Erdbeben in NepalOhne alles

Nach dem schweren Erdbeben in Nepal gebe es bislang noch "keine Unterstützung von staatlichen Akteuren", kritisierte Felix Neuhaus, Nothilfekoordinator der AWO in Kathmandu, im Deutschlandfunk.

Konstantin von Notz, Obmann im NSA-Untersuchungsausschuss. (imago/Metodi Popow)

BND-AffäreMerkel muss die Wahrheit sagen

Der Grünen-Politiker Konstantin von Notz hat Bundeskanzlerin Angela Merkel dazu aufgerufen, zu den Berichten über neue Spähaktionen des US-Geheimdienstes NSA Stellung zu beziehen. 

Eine junge Frau mit Kippa nimmt am Samstag (15.09.2012) in Berlin an einer Demonstration teil. Der Kippa-Spaziergang, zu dem im Internet aufgerufen worden war, sollte ein Zeichen gegen Antisemitismus setzen und fand auch anlässlich des bevorstehenden jüdischen Festes Rosch ha-Schana (jüdischer Neujahrstag) statt.  (picture alliance / dpa / Britta Pedersen)

Jüdisches LebenAls Jude unterwegs durch Berlin

Wie es ist, als Jude in Deutschland unterwegs zu sein, darüber macht sich Ofer Waldman im "Politischen Feuilleton" Gedanken. Als israelischer Musiker spielte er im Rundfunk-Sinfonie-Orchester Berlin.

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Koalitionsspitzentreffen im Kanzleramt:  Mindestlohn vorerst unverändert | mehr

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Erdbeben auch kulturgeschichtliche Katastrophe  | mehr

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Programmtipps

Deutschlandfunk

Kontrovers | 27.04.2015 10:10 UhrWas unternimmt Europa gegen die Ursachen?

Im hinteren Teil eines Frachtschiffes befinden sich Dutzende Flüchtlinge, hinter ihnen Stahlträger und einige kleinere Container. (picture alliance / dpa / Opielok Offshore Carriers)

Sie fliehen vor Armut und Unfreiheit, vor Krieg und Gewalt, Unterdrückung und Unterentwicklung - verlassen ihr Zuhause, in der Hoffnung irgendwo Sicherheit zu finden und ein besseres Leben. Sie kommen zu Tausenden, auch nach Europa, der nächstgelegenen Region des Wohlstands und der Freiheit. Mehr

 

Deutschlandradio Kultur

Weltzeit | 27.04.2015 18:30 UhrDer Mussolini-Kult in Italien ist noch lebendig

Casa dei Ricordi zwischen Predappio und Forlì – das Haus der Erinnerungen. Dort, wo die Mussolinis Frau Rachele Mussolini bis 1979 lebte ist ein Kultort mit unzähligen Erinnerungsstücken entstanden. (Deutschlandradio / Jan-Christopher Kitzler)

Der Todestag Benito Mussolinis jährt sich am 28. April zum 70. Mal. Die gründliche historische Aufarbeitung der Verbrechen des faschistischen Regimes in Italien ist bisher kaum erfolgt. Mehr

 
 

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Saisonauftakt der Konzertreihe „Grundton D“ in der Synagoge Görlitz

Hartwig Ebersbach: "Grundton D" (VG Bild-Kunst, Bonn 2011)

Zum Auftakt der Jubiläumssaison gastiert die Benefiz-Konzertreihe „Grundton D" des Deutschlandfunks am 26. April, um 17.00 Uhr in der Synagoge Görlitz. Die Cellistin Simone Drescher und der Pianist Jascha Nemtsov spielten Werke u. a. von Max Bruch, Jakob Schönberg, Vsevolod Zaderatsky und Johannes Brahms.

Deutsch-israelische Beziehungen: Schwerpunktsendungen und öffentliche Diskussion in Berlin

Der Programmschwerpunkt zum 50. Jahrestag der Eröffnung von Botschaften in Tel Aviv und Bonn geht in die nächste Runde. Mit rund 25 Sendungen und zahlreichen Veranstaltungen würdigen die drei Programme von Deutschlandradio seit Januar das besondere Verhältnis von Deutschland und Israel.

Ostasien Modern: Deutschlandfunk präsentiert Forum neuer Musik

(Deutschlandradio /Thomas Kujawinski)

Das Forum neuer Musik 2015 widmet sich in diesem Jahr dem rasanten Wandel im Osten Asiens. Zehn Konzerte, Debatten und Lectures eröffnen vom 17. bis 19. April neue Sichtweisen auf die ostasiatische Moderne. Komponisten, Interpreten, Kulturvermittler und Soziologen hinterfragen dabei tradierte Denkmuster.