Der "Crabbies 2015 Grand National" in Liverpool (picture alliance / dpa / Peter Powell)

Wenn Pferde beim Rennsport verunglückenKein Requiem für Simply Jonathan

In Südtirol verunglückt ein Pferd auf der Rennbahn und stirbt. Auch in Deutschland kommen regelmäßig Pferde bei Rennen zu Schaden, im Vergleich zu Skandinavien sinkt hier aber die Popularität. Pferderennen – ein Sport der Begeisterung auslöst und Leid hinnimmt.

Besucherinnen schauen sich die Ausstellung "Keith Haring - Gegen den Strich" in München (Bayern) an. (picture-alliance / dpa/Peter Kneffel)

Keith HaringPlötzlich politisch?

Die Ausstellung "Gegen den Strich" in der Hypo-Kunsthalle in München zeigt Keith Haring als ernsthaften, politischen Künstler, ja als Kunstaktivist. Man fragte sich, wie dieser Aspekt im Oeuvre Harings so lange übersehen beziehungsweise übergangen werden konnte, meint unser Kritiker Julian Ignatowitsch.

Jack Garratt"It´s all me"

Jack Garrett tourt durch Europa und er war auch in Köln. Sonja Meschkat traf ihn kurz vor seinem Konzert in einem kleinen Raum, in dem auch ein Klavier stand. Und bevor Sonja ihre erste Frage loswerden konnte, stürzte sich Jack auf das Klavier. Reinhauen und abreagieren nach derr langen Autofahrt. 

Bundeskanzlerin Angela Merkel (r, CDDU) geht am 03.05.2015 mit dem Präsidenten des Zentralrats der Juden, Josef Schuster (l), und der Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, Charlotte Knobloch, zur Zentralen Gedenkfeier anlässlich des 70. Jahrestags der Befreiung des Konzentrationslagers Dachau auf dem ehemaligen KZ-Gelände in Dachau (Bayern). (dpa / Andreas Gebert)

KZ Dachau"Erinnerung, die der Zukunft verpflichtet ist"

Der Name Dachau steht als Synonym für die massenhafte Vernichtung von Juden, unbequemen Geistlichen, Sinti und Roma sowie politischen Gegnern. Am 29. April 1945 befreiten die Amerikaner das Konzentrationslager. Heute - gut 70 Jahre später - erinnern die Bundeskanzlerin und Bayerns Ministerpräsident an die Gräueltaten.

Ruhe bitte!Lärm entsteht im Kopf

Lärm ist für jeden anders. Der eine kann das schreiende Baby nicht ertragen, die andere wird wahnsinnig, weil die Amsel vor dem Fenster singt. Ein tropfender Wasserhahn, ein tickender Wecker, Fingerknacken - jedes Geräusch, egal wie leise, können wir als Lärm empfinden. Selbst die absolute Stille der Wüste kann zum Tosen im Kopf werden.

Computergrafik zur Genforschung (imago/Sciepro/Science Photo Library)

Kritik an OptimierungVon der Kunst, unvollkommen zu sein

In China sollen Wissenschaftler das Erbgut menschlicher Embryonen verändert haben. Und die Forschung wird weiter voranschreiten, sagt Katharina Doebler. Durch die "Optimierung" der Gene könne die menschliche Vielfalt aber verloren gehen. Eine grauenhafte Vorstellung.

Jerrys (Ryan Reynolds) Schizophrenie führt zu einschneidenden Ereignissen in einer Szene des Kinofilms "The Voices" (undatierte Filmszene). (picture alliance / dpa / Ascot Elite Filmverleih)

Filmregisseurin Marjane SatrapiÜber den nettesten Serienmörder

Die iranisch-französische Regisseurin Marjane Satrapi verfilmt in ihrer Horror-Komödie "The Voices" die Geschichte eines kranken Serienmörders, der Hunden und Katzen hörig ist. Im Interview erzählt sie von der Unschuld des Killers und den unheimlichen Augen ihres Hauptdarstellers.

Die in Buchstaben geschriebene Worte "schwarz" und "weiß" (imago / Westend61)

Critical WhitenessWeißsein als Privileg

Weißsein und Farbenblindheit: Mit der Critical Whiteness, in Deutschland auch als Kritische Weißseinsforschung bekannt, ist ein Ansatz in die Antirassismus-Bewegung gekehrt, der versucht rassistische Markierungen zu überwinden.

Wahre AntwortenFortschritt im Stillstand

So lange wir uns über helle Flecken im Rasen beschweren, geht es Deutschland super, findet Sebastian Pufpaff. Und wen die doch stören, soll sich grüne Farbe im Baumarkt kaufen. Er empfiehlt jedem Menschen auf absehbare Zeit "die Tortur des Armseins und ein Leben als Ensemblemitglied.

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Deutschlandfunk

Kontrovers | 04.05.2015 10:10 UhrWas wusste die deutsche Bundesregierung?

Blick auf das Gebäude der neuen Zentrale des Bundesnachrichtendienstes (BND) am 27.04.2015 in Berlin. (picture-alliance / dpa / Jörg Carstensen)

Hat der Bundesnachrichtendienst der amerikanischen NSA geholfen, Spionage zu betreiben – gegen europäische Unternehmen, Politiker, gegen deutsche Interessen? Und hat das Kanzleramt tatsächlich tatenlos zugesehen? Mehr

 

Deutschlandradio Kultur

Im Gespräch | 04.05.2015 09:07 UhrWie klingt es, wenn Sie mit den Vögeln reden?

Tierstimmen-Imitator Uwe Westphal (Foto: Uwe Westphal)

Er trällert wie eine Feldlerche, krächzt wie ein Kolkrabe und tiriliert wie ein Rotkehlchen – und dies so täuschend echt, dass ihm die Vögel antworten. Der Tierstimmen-Imitator Uwe Westphal hat rund 130 heimische Vögel im Repertoire. Mehr

 
 

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DLF-Autoren gewinnen in Kategorie HörfunkErster und zweiter Platz beim Axel-Springer-Preis für junge Journalisten

Die Preisträger: Manfred Götzke (2. Platz Hörfunk) und Mareike Aden (1. Platz Hörfunk, rechts) (Deutschlandradio/Birgit Wentzien)

Gleich zwei Deutschlandfunk-Autoren waren beim Axel-Springer-Preis für junge Journalisten erfolgreich. Mareike Aden gewann in der Kategorie Hörfunk mit ihrer Reportage "Ein Ticket in den Krieg". Manfred Götzke belegte den zweiten Platz für seinen Beitrag "Die Dschihadisten aus Dinslaken-Lohberg".

Saisonauftakt der Konzertreihe „Grundton D“ in der Synagoge Görlitz

Hartwig Ebersbach: "Grundton D" (VG Bild-Kunst, Bonn 2011)

Zum Auftakt der Jubiläumssaison gastiert die Benefiz-Konzertreihe „Grundton D" des Deutschlandfunks am 26. April, um 17.00 Uhr in der Synagoge Görlitz. Die Cellistin Simone Drescher und der Pianist Jascha Nemtsov spielten Werke u. a. von Max Bruch, Jakob Schönberg, Vsevolod Zaderatsky und Johannes Brahms.

Deutsch-israelische Beziehungen: Schwerpunktsendungen und öffentliche Diskussion in Berlin

Der Programmschwerpunkt zum 50. Jahrestag der Eröffnung von Botschaften in Tel Aviv und Bonn geht in die nächste Runde. Mit rund 25 Sendungen und zahlreichen Veranstaltungen würdigen die drei Programme von Deutschlandradio seit Januar das besondere Verhältnis von Deutschland und Israel.