Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD) spricht am 26.09.2014 im Deutschen Bundestag in Berlin.

Gesetzliche Frauenquote"Wir werden einen Kulturwandel erleben"

Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig geht davon aus, dass die 170 Aufsichtsratsmandate für Frauen einen Kulturwandel in der Arbeitswelt einleiten wird. Die Ministerin sagte im Deutschlandfunk, das Gesetz sei keine Symbolpolitik, sondern "ein ganz wichtiger Schritt zu mehr Gleichberechtigung".

Polizisten mit Schutzschilden und Gasmasken vor einem brennenden Auto in Ferguson

FergusonMisstrauen gegen Polizisten wächst

Dass Vorfälle wie in Ferguson durch den vermehrten Einsatz von schwarzen Polizisten zu vermeiden wären, bezweifelt der Kriminologe Joachim Kersten. Insgesamt müsse sich die Ausbildung der US-Polizei und deren Selbstverständnis ändern.

Flüchtlinge aus Afrika stehen in einem Schlauchboot, das im Mittelmeer treibt - sie werden schließlich von einem italienischen Rettungsschiff geborgen.

Flüchtlingshilfe Akt der Menschlichkeit

Die Debatte um eine gemeinsame europäische Flüchtlingspolitik zieht sich in die Länge. Deutschland sollte die Initiative ergreifen – denn hierzulande habe man eine historische Verantwortung, meint die Journalistin Sieglinde Geisel.

Ein Mann boxt durch ein zerbrochenes Fenster.

PsychiatrieVorbeugen statt zwangseinweisen

Bis zu 10.000 Menschen werden jedes Jahr in Deutschland zwangsbehandelt. Der Medizinethiker Jochen Vollmann sieht darin ein ethisches Deilemma - und fordert stattdessen "Behandlungsbündnisse" zwischen Arzt und Patient.

Lila Luftballons mit dem aufgedruckten Symbol für weiblich schweben am 14.02.2014 über den Köpfen von Demonstrationsteilnehmern in München (Oberbayern). Die Demonstration richtete sich gegen Gewalt an Frauen und warb für mehr Gerechtigkeit im Umgang mit Frauen. 

Louise Franziska Aston"Die Emanzipation der Tat soll leben!"

Die Schriftstellerin und Frauenrechtlerin Louise Franziska Aston sorgte während des Vormärz mit ihren politischen Forderungen für Aufsehen. Sie galt sogar als staatsgefährdend und wurde von der Polizei bespitzelt.

Bürger halten in Dortmund (Nordhein-Westfalen) vor dem Rathaus während einer Demonstration Schilder gegen Rechtsextremismus hoch.

Dortmunder StadtratRechte Belastung

Die Dortmunder Partei Die Rechte hat mit einer Anfrage nach Anzahl und Wohnort der in der Stadt lebenden Juden für Empörung gesorgt. Rechtsextreme sind im Dortmunder Rathaus jedoch nichts Neues. Lange hat die Stadt das Problem ignoriert. Nun wird sie aktiv - und auch der Verfassungsschutz hat die Parteimitglieder im Blick.

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Merkel lobt  Wirtschaftspolitik der Bundesregierung | mehr

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Runder Geburtstag des deutschen PEN:  mit Benefiz-Gala für verfolgte Autoren | mehr

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Programmtipps

Deutschlandfunk

Querköpfe | 26.11.2014 21:05 UhrDie leisen Töne des Laut-Sprechers Wilfried Schmickler

Wilfried Schmickler hält seinen Zeigefinger am Kinn. 

Mit dem gebrüllten Wort "Aufhören!" leitete Wilfried Schmickler stets seine Kurzauftritte in der WDR-Fernsehsendung "Mitternachtsspitzen" ein. Was dann folgte, war eine furiose Empörungsorgie. Mehr

 

Deutschlandradio Kultur

Tonart | 26.11.2014 11:30 UhrVom Schlager bis zur indonesischen Gesangskunst

Der Chor der Kulturen der Welt

Ein internationales, genreübergreifendes Programm ist das Ziel des Chors der Kulturen der Welt. Seit sieben Jahren treffen rund 30 Sänger und Sängerinnen aller Altersstufen und unterschiedlicher Herkunft zur Chorprobe in Berlin. Mehr

 
 

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„Sein und Streit“ – Deutschlands erstes Philosophiemagazin im nationalen Hörfunk

Sein und Streit Icon

Staunen, dass es etwas gibt und nicht Nichts. Wie Sokrates auf dem Marktplatz philosophieren – oder über ihn. Philosophie hat ein neues Zuhause im Radio: jeden Sonntag von 13.05 Uhr bis 14.00 Uhr im Programm von Deutschlandradio Kultur.

Spannung vor PremiereCountdown-Blog zu erstem Hörgame im Radio

Im Januar 2015 betreten Radiohörerinnen und Radiohörer mit Deutschlandradio Kultur Neuland. Im ersten Hörgame BLOWBACK verschmelzen Hörspiel und Handygame zu einer neuen Erlebnis- und Klangwelt. Schon jetzt geht der Blog zu diesem künstlerischen Experiment online.

Wilhelm-Raabe-Literaturpreis 2014

In der Mitte steht der Preisträger Thomas Hettche. Der Programmdirektor des Deutschlandradio Andreas-Peter Weber und der Oberbürgermeister der Stadt Braunschweig Ulrich Markurth gratulieren dem Preisträger.

Für seinen in diesem Jahr erschienenen Roman „Pfaueninsel“ erhielt der Autor Thomas Hettche am Sonntag, den 2. November in Braunschweig den Wilhelm-Raabe-Literaturpreis.