Menschen mit türkischen und deutschen Flaggen warten im Hauptbahnhof in München auf die Ankunft des Erinnerungszuges "50 Jahre Migration".

MigrationNeudeutsche Protokolle

Es gibt eine lange Liste von Definitionen, auf welche Menschen der Begriff "Migrationshintergrund" zutrifft. Mit dem, was Identität tatsächlich ausmacht, befassen sich neuere Konzepte aus Kunst und Wissenschaft.

HI-VirusAngesteckt durch den Ehemann

Alexandra Frings war verheiratet und hatte einen fünfjährigen Sohn, als sie die Diagnose HIV-positiv bekam. Es stellte sich die große Frage: Wo hatte sie sich angesteckt?

Die ehemalige große Abhörbasis der NSA in Bad Aibling in Bayern.

NSA-Affäre Stolpernd durch die Spionageaffäre

Die NSA- und Spionage-Affäre ist noch lange nicht ausgestanden, kommentiert Falk Steiner. Auf viele drängende Fragen hat die Bundesregierung bislang keinerlei zufriedenstellende Antworten geliefert.

UmweltWie Elektroschrott in Afrika landet

Per GPS-Tracking haben Journalisten alte Fernseher auf ihrer Odyssee begleitet. Jetzt ist auch das letzte Gerät wieder aufgetaucht: in Lagos, Nigeria. Und das, obwohl es beim Recyclinghof abgegeben wurde.

Ein Flugzeug der Fluglinie Romania hebt vor Gebäuden des Flughafens Ben Gurion in Tel Aviv ab.

Flugverbot in Israel"Ein weltweites Problem"

Die Einstellung von Flugverbindungen nach Tel Aviv ist umstritten. Für den Leiter der der Konrad-Adenauer-Stiftung Jerusalem betrifft die Debatte nicht nur Israel: Terrorgruppen weltweit könnten dem Beispiel der Hamas folgen.

Blick auf die Eckernförder Bucht und die Schlei

Schleswig-Holstein"Wanke nicht, mein Vaterland"

Gehören Schleswig und Holstein wirklich zusammen? Darüber diskutieren die Bewohner auch 170 Jahre nach der Uraufführung ihrer Hymne "Wanke nicht, mein Vaterland". Ein Blick auf den Liedtext und mit ihm verbundene Befindlichkeiten.

RüstungsexportWaffen für die Welt

Nur die Bundeswehr ausstatten reicht nicht. Deutschland gehört zu den führenden Rüstungsexport-Ländern. Wie die deutsche Rüstungsindustrie überleben kann, ohne zweifelhafte Regime zu unterstützen.

Szene aus dem Film "Monsieur Claude und seine Töchter" mit Christian Clavier (vorn) als Vater von vier Töchtern

Filme der WocheFratze des Rassismus

Monsieur Claudes Töchter haben sich in den Augen der Eltern zweifelhafte Partner gesucht: einen Juden, einen Moslem, einen Chinesen - und einen Schwarzen. Doch anstatt Stereotype zu demontieren, bestätigt "Monsieur Claude und seine Töchter" sie.

Der Journalist Gideon Levy

Kritiker der Israel-Politik"Ich spüre Hass"

Der israelische Zeitungsjournalist Gideon Levy ist in seiner Heimat einer der bekanntesten Gegner der israelischen Palästinenser-Politik. Inzwischen könne er nur noch mit Leibwächter auf die Straße gehen, sagte er im DLF. 

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Algerische Passagiermaschine abgestürzt -  Trümmerteile in Mali entdeckt | mehr

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Fatih Akin  bei den Filmfestspielen von Venedig | mehr

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Weltraum  Geckos im All außer Kontrolle | mehr

 
 
 
 
 
 

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Buchveröffentlichung

Deutschlandfunk-Radioessays in einem Sammelband der Bundeszentrale für politische Bildung: Kostenloser Download des Buches.

Programmtipps

Deutschlandfunk

Historische Aufnahmen | 24.07.2014 22:05 UhrFrühe Ehren, verblasster Nachruhm

Zwei Hände dirigieren ein Orchester.

Der Begriff "Wunderkind" wird bei Instrumentalisten gerne auch schon mal überstrapaziert. Wie sieht es aber bei den Dirigenten aus? Anatole Fistoulari, 1907 in Kiew geboren, war solch ein Phänomen, er dirigierte bereits mit sieben Jahren Tschaikowskys "Pathétique"-Sinfonie. Mehr

 

Deutschlandradio Kultur

Klangkunst | 25.07.2014 00:05 UhrKiller Road

Unter dem Namen "Warhols Factory - The Velvet Years 1965-1967" wurden 2002 Bilder des Fotografen Stephan Shore im "Frankfurter Hof" gezeigt. Die beiden Fotos zeigen Nico (l.) und Andy Warhol (r.)

Nico, Mannequin, Superstar aus Andy Warhols Film "Chelsea Girls", Sängerin und Femme Fatale: Schon zu Lebzeiten wird sie zur Legende. Ihre Biografie entzieht sich den Festschreibungen, führt in die Irre. Mehr

 
 

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Media-Analyse 2014 Radio IIDeutschlandfunk plus 10 Prozent

Zu sehen ist das Logo der Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse e.V

Mit einem Plus von rund zehn Prozent hat der Deutschlandfunk bei der aktuellen Media-Analyse ein Rekordergebnis erreicht: Das bundesweit führende Nachrichten- und Informationsgebot wird täglich von mehr als 1,7 Millionen Hörern eingeschaltet.