Der ukranische Präsident Petro Poroschenko und der EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker bei einem Trffen in Brüssel. (AFP / Emmanuel Dunand)

SchuldenerlassDie Ukraine ist nicht allein

Der jüngste Schuldenerlass bringt der Ukraine ebenso wie eine weitere Feuerpause keine dauerhafte Lösung. Aber er zeigt: Kiew hat Verbündete im Westen, die finanziell, politisch und wirtschaftlich helfen, kommentiert Sabine Adler. Das Land ist nicht allein.

Das Bild zeigt eine Figur, die ein Anwohner im Ninth Ward von New Orleans nach dem Hurrikan «Katrina» aus Schrott gebaut hat. Der Ninth Ward, das ärmste Viertel der Stadt, war am stärksten von «Katrina» im August 2005 betroffen. (picture alliance / dpa / Chris Melzer)

New OrleansZehn Jahre nach Katrina

Am Morgen des 29. August 2005 traf Hurrikan Katrina auf die Südküste der USA. Es war die verheerendste Naturkatastrophe in der Geschichte der Vereinigten Staaten. Wie sieht es dort zehn Jahre nach dem Unglück aus? Unser Korrespondent war vor Ort.

Schienengleise sind am 10.04.2013 in Philippsburg (Baden-Württemberg) vor dem Atomkraftwerk zu sehen. (picture alliance / dpa / Uwe Anspach)

Atomausstieg und Akw-RückbauKosten für die Ewigkeit

Der Atomausstieg und die Abschaltung aller Kernkraftwerke sind beschlossen, der Rückbau der ersten Anlagen hat begonnen. Aber noch ist unklar, ob die Kraftwerksbetreiber mit ihren bisherigen Rückstellungen die erwarteten Milliardenkosten in Zukunft überhaupt bezahlen können. Deshalb wird über alternative Finanzierungskonzepte nachgedacht.

Villa Savoye des Architekten Le Corbusierin Poissy sur Seine (imago / GranAngular)

Le CorbusierDie Rampe in der modernen Architektur

In der Architektur Le Corbusiers ist die Rampe ein wiederkehrendes Element. Wir kennen sie aus dem Parkhaus oder vom barrierefreien Bauen. Aber auch Zeitgenossen wie Rem Kolhaas setzen sie als Bauelement ein. Warum eigentlich?

Das Cover von "Verschwörung", dem vierten Teil von Stieg Larssons "Millenium"-Trilogie (picture alliance/dpa/Fredrik Sandberg)

Krimi "Verschwörung""Millenium-Trilogie kann man nicht fortsetzen"

Die Krimi-Neuerscheinung "Verschwörung" von David Lagercrantz sei mehr Marketingstrategie als Literatur, sagte Krimi-Experte Tobias Gohlis im DLF. Die Erben Stieg Larssons hätten nur die Lizenz zur Weiterführung des Themas freigegeben. 

Fremdenfeindliche Anwohner in Heidenau warten auf Bundeskanzlerin Merkel, die sie als "Volksverräterin" bezeichnen. Für Sachsens Politiker ist diese Beschimpfung fast schon traurige Normalität. (dpa / picture alliance / Jan Woitas)

RechtsextremismusSachsens Politiker − angefeindet und bedroht

Sie erhalten Morddrohungen, ihre Kinder werden mit Baseballschlägern verfolgt, die Privatadressen veröffentlicht: Politiker in Sachsen müssen derzeit einiges aushalten. Ob Stadtrat, Oberbürgermeister oder Landtagsabgeordneter − wer sich für Flüchtlinge einsetzt, kann schnell in den Fokus geraten.

Der amerikanische Maler, Fotograf und Filmemacher Man Ray 1966 in Köln vor einem seiner frühen Werke, Schwarz-weiß-Aufnahme. (dpa/picture alliance)

Vor 125 Jahren wurde Man Ray geboren"Es scheint, ich bin eine Legende geworden"

Er war Filmemacher, Fotograf, Maler und wurde einer der wichtigsten Foto- und Objektkünstler der 1920er-Jahre: Man Ray. Seine bedeutendsten Werke entstanden in Paris. Heute vor 125 Jahren wurde er als Emmanuel Radnitzky in Philadelphia, USA, geboren.

Mit einem Traktor wird nahe Sallach im Landkreis Straubing-Bogen (Bayern) Pflanzenschutzmittel auf ein Feld gespritzt.  (picture alliance / dpa / Armin Weigel)

Debatte um Glyphosat"Ich wehre mich gegen diese Hysterie"

Professor Holger Deising, Präsident der deutschen Pflanzenschutz-Gesellschaft, hält Hysterie beim Unkrautvernichter Glyphosat für unangebracht. Die Bewertung solle man dem Bundesinstitut für Risikobewertung überlassen, sagte Deising im DLF. Die WHO hatte Glyphosat kürzlich als "wahrscheinlich krebserregend" eingestuft.

Ohne größere Ausschläge verläuft in Frankfurt am Main in der Börse die DAX-Kurve auf der Anzeigetafel. (picture alliance / dpa / Frank Rumpenhorst)

Unmenschlich schnellSchreibroboter verwursten Börsendaten

Der "Roboterjournalismus" ist in den USA auf dem Vormarsch: Dort schreiben Computer schon Börsen- und Sportberichte. Auch in Deutschland gibt es dafür Anbieter: Hermann Bense ist Chef einer Firma, die riesige Datenmengen von der Frankfurter Börse zu Texten verarbeitet.

Nachrichten

 

Presseschau

 

Nachrichten

Heidenau  Geplantes Flüchtlingsfest findet möglicherweise nicht statt | mehr

Kulturnachrichten

Opernregisseur Nikolaus Lehnhoff ist tot  | mehr

Wissensnachrichten

Smartphone  Eine Woche lang Akku | mehr

 
 
 
 
 
 

LIVE-STREAM HÖREN

mehr

Programmtipps

Deutschlandfunk

Historische Aufnahmen | 27.08.2015 22:05 UhrSinnlichkeit und Brillanz

Der Geiger Itzhak Perlman (picture-alliance / dpa / Oliver Weiken)

Als der junge Itzhak Perlman Ende der 60er-Jahre die Konzertsäle und Schallplattenstudios eroberte, hatte die Geigenwelt einen neuen Helden: Es war dieser betörend schöne, warme und runde Ton, der zu seinem Markenzeichen wurde, eine phänomenale Technik, das Temperament eines Urmusikanten - und eine Portion Humor gab es noch dazu. Mehr

 

Deutschlandradio Kultur

Studio 9 | 27.08.2015 22:50 UhrViel mehr als nur grau

Handgemischt und handgestempelt - die Farben der Schweizer Manufaktur KT Color. LC steht für Le Corbusier, ist aber Vergangenheit - nach einem Lizenzstreit darf die Firma den Namen Le Corbusier nicht mehr verwenden. (Deutschlandradio / Marietta Schwarz)

Blau, gelb, rot: Farben gehörten für Le Corbusier zur Architektur. Viele Firmen kaufen sich teure Lizenzen, um seinen Namen benutzen zu dürfen. Die Chemikerin Katrin Trautwein hat als Erste eine solche Lizenz erhalten - und sie inzwischen wieder zurückgegeben. Mehr

 
 

Podcasts

Über uns

Fünfmal ECHO Klassik für Deutschlandradio-Produktionen

Die Trophäe "ECHO Klassik" steht im Konzerthaus in Berlin.  (picture alliance/dpa/Britta Pedersen)

Ein gutes Jahr für die Musik bei Deutschlandradio: In diesem Jahr erhielten gleich fünf Produktionen von Deutschlandradio den „ECHO Klassik".

Deutscher Radiopreis 2015: Deutschlandradio zweifach nominiert

Das Logo des Deutschen Radiopreises 2015. (©Deutscher Radiopreis)

Deutschlandradio Kultur und DRadio Wissen stehen im Finale des Deutschen Radiopreises 2015. Für Deutschlandradio Kultur kämpft das Hörgame „Blowback“ um die begehrte Auszeichnung in der Kategorie „Beste Innovation“. Die für DRadio Wissen produzierte Sendung "Einhundert: Überall wo ich gehe, bist du bei mir in meinem Herzen" von Nilofar Elhami wurde in der Kategorie „Beste Reportage“ nominiert.

Young Euro Classic: Deutschlandradio Kultur überträgt Konzerte der weltbesten Jugendorchester

Nachwuchsmusiker beim Young-Euro-Classic-Festival in Berlin (dpa / picture alliance / Soeren Stache)

Deutschlandradio Kultur ist in diesem Jahr erneut Partner von Young Euro Classic, dem Festival der besten Jugendorchester der Welt. Vom 6. bis zum 23. August sind hochkarätige Ensembles mit jungen Talenten aus über 40 Nationen zu Gast im Berliner Konzerthaus.