Christine Lambrecht, Parlamentarische Geschäftsführerin der SPD-Bundestagsfraktion. (imago/IPON)

NSA-BND-Affäre"Jetzt ist die Stunde der Aufklärung"

In der BND-Affäre sieht die Parlamentarische Geschäftsführerin der SPD, Christine Lambrecht, weiterhin Aufklärungsbedarf. Noch sei es nicht an der Zeit, personelle Konsequenzen zu fordern, sagte Lambrecht im DLF. Außerdem sei die Zusammenarbeit zwischen BND und NSA weiterhin nötig.

Alexis Tsipras nach dem Wahlsieg seiner Syriza-Partei in Griechenland (dpa / picture alliance / Michael Kappeler)

100 Tage Syriza"Renten kürzen ist nicht die Lösung"

Die neue Regierung habe in den ersten drei Monaten so viel erreicht, wie keine Regierung vor ihr, sagte Giorgios Chondros, Mitglied im Syriza-Zentralkommittee, im DLF. Sie habe unter anderem geschafft, die Griechenland-Frage zu internationalisieren und die humanitäre Krise im Land zu stoppen.

Der künstlerische Leiter Okwui Enwezor (l) und der Biennale-Präsident Paolo Baratta posieren am 5.5.2015 auf der 56. Kunstbiennale, die vom 9.5. bis 22.1.2015 in Venedig stattfindet. (picture-alliance / dpa / Andrea Merola)

Biennale in VenedigEurozentrisch und überschätzt

Gern wird die Biennale von Venedig als "Mutter aller Biennalen" gefeiert. Für den Kunstkritiker Ingo Arend ist sie jedoch nur noch eine unter vielen - und mehr ein Fall von Standortmarketing als von hehrer Kunst.

Bundeskanzlerin Angela Merkel spricht in Jerusalem vor der Knesset. (picture alliance / dpa / Peer Grimm)

50 Jahre deutsch-israelische BeziehungenGegen alle Widerstände

Vor 50 Jahren nahmen Israel und Deutschland ihre diplomatischen Beziehungen auf. Die Anfänge waren schwer und bis heute haben beide Länder kein einfaches Verhältnis. Aktuelle Entwicklungen könnten es sogar wieder komplizierter machen.

Besucher betrachten das Gemälde "Kreidefelsen auf Rügen" von Caspar David Friedrich während der Ausstellung "Die Erfindung der Romantik" im Museum Folkwang in Essen. (Imago/Marco Stepniak)

Caspar David FriedrichBilder von Hoffnung und Einsamkeit

Nur wenige Künstler des 19. Jahrhunderts haben die Gemüter so sehr bewegt wie Caspar David Friedrich. Der vor 175 Jahren gestorbene melancholische Einzelgänger trat mit einer neuartigen Malerei an - deren einzige Quelle das Herz sein sollte.

Smartphone-Display mit den App-Logos verschiedener Social Media Plattformen (picture alliance / dpa / Jens Büttner)

Hashtag KriegsendeGeschichtsstunde per Twitter

Historische Meldungen als Tweets - ein Weg, um Geschichte lebendig zu halten und Digital Natives zu begeistern? Ja, meint das Historikerkollektiv "Digitalpast" und twittert zum Kriegsende vor 70 Jahren "digitale Stolpersteine".

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Programmtipps

Deutschlandfunk

Historische Aufnahmen | 07.05.2015 22:05 UhrKönig im eigenen Reich

Der britische Dirigent Sir John Barbirolli (eigentl. Giovanni Battista Barbirolli), mit Doktorhut nach der Verleihung der Ehrendoktorwürde der Sheffield Universität am 6. Juli 1957. (picture-alliance / dpa / PA)

Im Jahr 1950 dirigierte John Barbirolli nach mehrmonatiger Ruhe und mit ärztlichem Segen erstmals die Berliner Philharmoniker. Zu diesem Zeitpunkt war er bereits seit sieben Jahren Leiter des ältesten englischen Sinfonieorchesters, des Hallé Orchestra in Manchester. Nach dem Grund für die kulturelle Regsamkeit der Industriestadt Manchester befragt, gab der Sohn eines Italieners und einer Französin zur Antwort, dass die Hässlichkeit der Stadt das kulturelle Leben begünstige. Mehr

 

Deutschlandradio Kultur

Zeitfragen | 07.05.2015 19:30 UhrSchön schwanger?

Zwei Hände berühren den Bauch einer Schwangeren. (Imago/Westend61)

Auch Schwangere müssen sich heute Schönheitsidealen unterwerfen, und so gilt auch für sie: je schlanker, umso schöner. Zu beobachten ist, dass immer mehr Mütter unter Essstörungen leiden. Mehr

 
 

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50 Jahre deutsch-israelische Beziehungen: Thementag am 12. Mai im Deutschlandradio Kultur

Die Geschichte der deutsch-israelischen Beziehungen ist ein komplexer Prozess aus Abstoßung und Anziehung, aus unterschiedlichen Interessen und pragmatischer Zusammenarbeit. Seit Ende Januar wurde diese Geschichte in Veranstaltungen und mit rund 25 Sendungen differenziert und ausführlich beleuchtet. Am 12. Mai, dem 50. Jahrestag der Eröffnung von Botschaften in Tel Aviv und Bonn, steht bei Deutschlandradio Kultur ein Thementag im Mittelpunkt.

Hörspielpreis der Kriegsblinden"Ickelsamers Alphabet" überzeugt Jury

Das Wort "Alphabet", zusammengesetzt aus Buchstaben-Nudeln (picture alliance / Universität Jena)

Das Hörspiel "Ickelsamers Alphabet" hat den diesjährigen Hörspielpreis der Kriegsblinden gewonnen. Die Produktion des Saarländischen Rundfunks in Zusammenarbeit mit Deutschlandradio Kultur stammt aus der Feder eines erfolgreichen Hörspielmacherduos aus Saarbrücken: Katharina Bihler und Stefan Scheib, besser bekannt als Liquid Penguin Ensemble.

DLF-Autoren gewinnen in Kategorie HörfunkErster und zweiter Platz beim Axel-Springer-Preis für junge Journalisten

Die Preisträger: Manfred Götzke (2. Platz Hörfunk) und Mareike Aden (1. Platz Hörfunk, rechts) (Deutschlandradio/Birgit Wentzien)

Gleich zwei Deutschlandfunk-Autoren waren beim Axel-Springer-Preis für junge Journalisten erfolgreich. Mareike Aden gewann in der Kategorie Hörfunk mit ihrer Reportage "Ein Ticket in den Krieg". Manfred Götzke belegte den zweiten Platz für seinen Beitrag "Die Dschihadisten aus Dinslaken-Lohberg".