Berlin erlebt am 4. November 1989 die größte Demonstration für eine andere DDR. Eine halbe bis eine Million Demonstranten ziehen durch die Innenstadt, vorbei am Palast der Republik mit dem Sitz der Volkskammer und am Staatsratsgebäude zu einer Abschlusskundgebung auf dem Alexanderplatz. "Wende", "Wer ewig schluckt stirbt von Innen" oder "Krenzmann" steht auf Transparenten der Demonstranten.

Wendezeit"Die Fenster aufgestoßen"

Berlin, 4. November 1989, Alexanderplatz. Die größte Wende-Demonstration und wohl auch die bunteste. Demonstranten überreichten Blumen an Polizisten, Transparente mit Sprüchen und Forderungen bestimmten das Bild.

Ein Bettler sitzt am 07.06.2013 in Palma de Mallorca auf der Mittelmeerinsel Mallorca (Spanien). Spanien gehört zu den Ländern Europas mit der höchsten Armutsgefährdungsquote und den größten Einkommensunterschieden, wie das Statistische Bundesamt ermittelte.

SpanienImmer mehr Familien von Armut bedroht

Spaniens Sozialpolitik vernachlässige den Nachwuchs, kritisiert die UNICEF und zeigt in einer neuen Studie, dass bereits 27 Prozent der Kinder des Landes unterhalb der Armutsgrenze leben. 

Leitungswasser Ohne Filter

Kran statt Supermarkt, das scheint die bessere Wahl zu sein, wenn es um Trinkwasser geht. Aber sollten wir das kühle Nass vorher noch durch einen Filter jagen? Lieber nicht, sagt ein Experte von der Verbraucherzentrale.

GamesDer Reiz des Besonderen

Abseits der großen Games-Produzenten versuchen kleinere Entwicklerschmieden mit Indie-Games eine Nische zu erobern. Die können sich dafür sehr viel stärker selbst verwirklichen mit ihren Entwicklungen. 

Ein jüngerer Mensch umfasst das Armgelenk einer älteren Person, die im Krankenbett liegt.

SterbehilfeDie letzte Reise

Nach der Sommerpause will die Bundesregierung über eine Neuregelung der Sterbehilfe beraten. Laut einer Umfrage sind zwei Drittel der Deutschen dafür. Doch was bedeutet Sterbehilfe eigentlich genau für Patienten und Ärzte?

Tom Koenigs war als Sonderbeauftragter der UNO in Afghanistan, Guatemala und dem Kosovo.

Vereinte Nationen"UNO ist nicht Weltpolizist"

Es sei wichtig, dass die Vereinten Nationen immer wieder die Situation der Menschen vor Ort auf die Tagesordnung bringen, sagte der ehemalige UN-Sonderberichterstatter im Kosovo und Afghanistan Tom Koenigs im DLF.

BoreoutLangeweile macht krank

Tag ein Tag aus das Gleiche. Die einen nennen es Alltag und finden sich damit ab. Die anderen nennen es monoton und langweilig und werden krank. Wie Langeweile auf der Arbeit für die Betroffenen zu einem echten Problem werden kann.

Die Sammler Ute und Rudolf Scharpff in Stuttgart im Kunstmuseum vor einer Arbeit des Künstlers Koor

AusstellungenVon der Pflicht, Kunst auch öffentlich zu zeigen

Die Eheleute Scharpff sammeln Kunst nicht für die eigene Stube. Sie haben junge Künstler über Jahrzehnte in ihrer Entwicklung verfolgt. Deren Werke stellen sie namhaften Museen zur Verfügung - und fungieren zugleich als Kunstdepot.

Zeitgenössische Aufnahme des irisch-britischen Schriftstellers Oscar Wilde. ("Dorian Gray", "Eine Frau ohne Bedeutung", "Lady Windmeres Fächer"). Er wurde am 16.10. 1854 in Dublin geboren und verstarb am 30.11.1900 in Paris.

Oscar WildeDer Künstler und sein alterndes Abbild

Zu den Klassikern der Literaturgeschichte gehört der Roman "Das Bildnis des Dorian Gray". In dem Roman beschreibt Oscar Wilde einen Künstler, der ein Selbstbildnis schafft. Und während er selbst ewig jung bleibt, altert stattdessen das Bild. Das Buch ist nun in einer Neuübersetzung erschienen.

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Ost-Jerusalem: Protest  gegen Gaza-Offensive - erneut Tote bei Gefechten | mehr

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Sachsen-Anhalt fördert Winckelmann-Museum  mit 388 000 Euro | mehr

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Sprachentwicklung  Vorschulkinder können sich gegenseitig positiv beeinflussen | mehr

 
 
 
 
 
 

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Buchveröffentlichung

Deutschlandfunk-Radioessays in einem Sammelband der Bundeszentrale für politische Bildung: Kostenloser Download des Buches.

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Deutschlandfunk

Musikszene | 28.07.2014 20:10 UhrVon der Glasvitrine zur Klangmaschine

Seitenansicht des klassischen persischen Instruments Tombak

Blinkende Neonröhren, ein begehbares Klavier, überdimensionierte Stimmlippen zum Anfassen - so sehen sie aus, die neuen Exponate in den Musikmuseen. Musik in Szene zu setzen, statt nur starre Artefakte anzustaunen - das ist der Trend. Mehr

 

Deutschlandradio Kultur

Zeitfragen | 28.07.2014 19:30 UhrDer lange Abschied vom großen Ganzen

Der Schriftzug "Facebook" spiegelt sich auf dem Auge eines Mannes.

Als der erste Hype um das World Wide Web zur Jahrtausendwende in einem Börsencrash endete, trat die bunte Seite des Internets in eine neue Phase. Mehr

 
 

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Media-Analyse 2014 Radio IIDeutschlandfunk plus 10 Prozent

Zu sehen ist das Logo der Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse e.V

Mit einem Plus von rund zehn Prozent hat der Deutschlandfunk bei der aktuellen Media-Analyse ein Rekordergebnis erreicht: Das bundesweit führende Nachrichten- und Informationsgebot wird täglich von mehr als 1,7 Millionen Hörern eingeschaltet.