Der Vorsitzende der Partei Die Linke, Bernd Riexinger, redet am 10.05.2014 auf dem Parteitag in Berlin. (Hannibal Hanschke, dpa picture-alliance)

BND-NSA-AffäreRiexinger fordert Bundesgeheimdienstbeauftragten

Ein Geheimdienst, der unbeobachtet eine Freundschaft zur NSA pflege und Wirtschaftsspionage gegen deutsche Interessen betreibe, habe eine Strafhandlung begangen, sagte Bernd Riexinger, Vorsitzender der Linkspartei. 

Auf einer Anzeigetafel im Hauptbahnhof in Dresden (Sachsen) steht "Zug fällt aus".  (picture alliance / dpa / Arno Burgi)

Lokführerstreik"Ein Schlichter könnte sinnvoll sein"

Es sei gutes Recht der Arbeitnehmer, zu streiken, sagt der SPD-Politiker Andreas Rimkus. Beim erneuten Lokführerstreik sei die Nachvollziehbarkeit zumindest "nicht immer gegeben". 

Der ehemalige NRW- Ministerpräsident Jürgen Rüttgers (CDU) steht auf dem Johannes-Rau-Platz in Düsseldorf neben der kurz zuvor enthüllten Porträt-Büste von Karl Arnold (CDU), ehemaliger Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen. (picture alliance / dpa / Horst Ossinger )

Sorge um das GemeinwohlWas die Politik besser machen könnte

Parteien übertreffen sich mit einer Fülle an Forderungen. Die Umsetzung aber bleibt meist im Unklaren. Ex-NRW-Ministerpräsident Jürgen Rüttgers empfiehlt: Maßstäbe setzen und Konzentration auf Prioritäten.

Bildjournalist Horst Faas während der Eröffnung seiner Ausstellung - 50 Jahre Photojournalismus - in Perpignan (imago stock&people/Sommer)

Vietnam-Fotograf Horst FaasPulitzergekrönter Fotochronist

Horst Faas fotografierte den Arbeiteraufstand vom 17. Juni 1953, Flüchtlinge des Ungarn-Aufstands und - den Vietnamkrieg. Vor 50 Jahren erhielt er für seine Fotoserie aus dem Vietnamkrieg den Pulitzer-Preis.

Die Vertreibung der Sudetendeutschen nach dem Zweiten Weltkrieg geht auf Verfügungen des damaligen tschechoslowakischen Staatsoberhaupts Edvard Benes (1884-1948) zurück. Die etwa 150 von Benes zwischen 1940 und 1945 erlassenen Dekrete gehören zu den umstrittensten europäischen Rechtsakten. Auf der Grundlage der Verfügungen wurden etwa drei Millionen Deutsche sowie die vorwiegend in der Slowakei lebende ungarische Minderheit ihrer Rechte und ihres Eigentums beraubt. (picture alliance / dpa / CTK_Photo)

Migration damals und heuteFür Integration braucht man Geduld

Wie die Flüchtlinge heute wurden auch die Vertriebenen des Zweiten Weltkriegs nicht mit offenen Armen in Deutschland empfangen. Integration war und ist dennoch möglich, sagt der Forscher Jochen Oltmer. 

Den Schnabel voller Kot vom Nachwuchs fliegt eine Kohlmeise (Parus major) am 08.05.2014 aus einer Maueröffnung in Petersdorf im Landkreis Oder-Spree (Brandenburg). (picture alliance/dpa, Patrick Pleul)

Vom 4. bis 9. Mai 2015Die große Vogelschau

Anlässlich der "Stunde der Gartenvögel" des Naturschutzbundes (NABU) startet Deutschlandradio Kultur auch in diesem Jahr wieder "Die große Vogelschau". 

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GDL lehnt Schlichtung  im Tarifkonflikt mit der Bahn ab | mehr

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Grütters fordert Herkunftsforschung bei Kulturgut aus Kolonialzeit | mehr

Wissensnachrichten

Flüchtlinge  Integration dauert laut Migrationsforscher 30 bis 40 Jahre | mehr

 
 
 
 
 
 

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Deutschlandfunk

Campus & Karriere | 04.05.2015 14:35 UhrPrekäre Arbeit in der Wissenschaft

Ein Forscher befüllt in einem Labor Petrischalen mit Stammzellen. (imago/Medicimage)

Befristet und wenig verlässlich: Nachwuchswissenschaftler in Deutschland haben es schwer, ihren Traumberuf "Forscher" auszuüben. Bis zu 200.000 von ihnen arbeiten auf keiner Dauerstelle. Was tut sich, damit Nachwuchsforscher eine bessere Perspektive bekommen? Mehr

 

Deutschlandradio Kultur

Weltzeit | 04.05.2015 18:30 UhrRettung oder Absturz?

Yanis Varoufakis und Alexis Tsipras (picture alliance / dpa / Foto: Yannis Kolesidis)

Eine Stinkefinger-Affäre, etliche Gespräche mit EU-Spitzenpolitikern und ein Besuch beim russischen Präsidenten Putin liegen bisher hinter Finanzminister Varoufakis und Premier Tsipras. Was die Rettung Griechenlands angeht, hat das Duo aber noch nicht viel erreicht. Mehr

 
 

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DLF-Autoren gewinnen in Kategorie HörfunkErster und zweiter Platz beim Axel-Springer-Preis für junge Journalisten

Die Preisträger: Manfred Götzke (2. Platz Hörfunk) und Mareike Aden (1. Platz Hörfunk, rechts) (Deutschlandradio/Birgit Wentzien)

Gleich zwei Deutschlandfunk-Autoren waren beim Axel-Springer-Preis für junge Journalisten erfolgreich. Mareike Aden gewann in der Kategorie Hörfunk mit ihrer Reportage "Ein Ticket in den Krieg". Manfred Götzke belegte den zweiten Platz für seinen Beitrag "Die Dschihadisten aus Dinslaken-Lohberg".

Saisonauftakt der Konzertreihe „Grundton D“ in der Synagoge Görlitz

Hartwig Ebersbach: "Grundton D" (VG Bild-Kunst, Bonn 2011)

Zum Auftakt der Jubiläumssaison gastiert die Benefiz-Konzertreihe „Grundton D" des Deutschlandfunks am 26. April, um 17.00 Uhr in der Synagoge Görlitz. Die Cellistin Simone Drescher und der Pianist Jascha Nemtsov spielten Werke u. a. von Max Bruch, Jakob Schönberg, Vsevolod Zaderatsky und Johannes Brahms.

Deutsch-israelische Beziehungen: Schwerpunktsendungen und öffentliche Diskussion in Berlin

Der Programmschwerpunkt zum 50. Jahrestag der Eröffnung von Botschaften in Tel Aviv und Bonn geht in die nächste Runde. Mit rund 25 Sendungen und zahlreichen Veranstaltungen würdigen die drei Programme von Deutschlandradio seit Januar das besondere Verhältnis von Deutschland und Israel.