
Die Konzertreihe „Debüt im Deutschlandfunk Kultur“ startet mit dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin (DSO) am Mittwoch, dem 14. Oktober, um 20.00 Uhr in der Philharmonie Berlin in die neue Saison. Dirigent Riley Court-Wood und die beiden Solisten David Khrikuli (Klavier) und Geneva Lewis (Violine) versprechen mit einem vielseitigen Programm mit Werken von Lili Boulanger, Sergei Rachmaninow, Samuel Barber und Richard Strauss drei eindrucksvolle Berlin-Debüts.
Riley Court-Wood ist Absolvent des Leverhulme Conducting Fellowship am Royal Conservatoire of Scotland, wo er unter anderem 2025 die schottische Premiere von Haydns selten aufgeführter Oper „L’infedeltà delusa“ dirigierte. Als Assistent dirigierte er das BBC Scottish Symphony Orchestra sowie die Scottish Opera und das Hebrides Ensemble und arbeitete mit Sir Donald Runnicles, Ryan Wigglesworth, Ilan Volkov, Gemma New und Martyn Brabbins zusammen. Der zunächst als Geiger ausgebildete Riley Court-Wood studierte Dirigieren am Royal Northern College of Music. Bei der International Conducting Competition in Tokyo 2024 wurde er mit dem Zweiten Preis und dem Publikumspreis ausgezeichnet und im Juli 2025 erneut nach Japan eingeladen, um das NHK Symphony Orchestra zu dirigieren. Das Berliner Publikum erlebt ihn in seinem „Debüt“-Konzert mit Lili Boulangers „D’un matin de printemps“ und der sinfonischen Dichtung „Don Juan“ von Richard Strauss sowie den beiden Solokonzerten.
Der georgische Pianist David Khrikuli ist Solist in Sergei Rachmaninows Klavierkonzert Nr. 2 in c-Moll. Khrikuli studierte zunächst in Tiflis und anschließend in Madrid, wo er sein Studium mit Auszeichnung abschloss. Zahlreiche Wettbewerbserfolge mit ersten Preisen unter anderem in Aarhus, Tiflis, Vigo und Cantù sowie zuletzt 2025 die Finalteilnahme beim Internationalen Chopin-Klavierwettbewerb bezeugen die expressive Tiefe von Khrikulis Darbietungen.
Der georgische Pianist David Khrikuli ist Solist in Sergei Rachmaninows Klavierkonzert Nr. 2 in c-Moll. Khrikuli studierte zunächst in Tiflis und anschließend in Madrid, wo er sein Studium mit Auszeichnung abschloss. Zahlreiche Wettbewerbserfolge mit ersten Preisen unter anderem in Aarhus, Tiflis, Vigo und Cantù sowie zuletzt 2025 die Finalteilnahme beim Internationalen Chopin-Klavierwettbewerb bezeugen die expressive Tiefe von Khrikulis Darbietungen.
Mit dem selten zu hörenden Violinkonzert von Samuel Barber stellt sich die amerikanisch-neuseeländische Geigerin Geneva Lewis dem Berliner Publikum vor. Bereits während ihrer Studien bei Miriam Fried am New England Conservatory und Mihaela Martin an der Kronberg Academy wurde Lewis bei zahlreichen Wettbewerben ausgezeichnet. Sie wurde von der BBC für zwei Jahre in deren New Generation Artist-Programm aufgenommen, im Rahmen dessen sie ihre Debüts bei den BBC Proms in der Royal Albert Hall und in der Wigmore Hall gab. Seitdem ist Geneva Lewis regelmäßig sowohl als Solistin mit vielen weiteren Orchestern und als Kammermusikerin bei renommierten Konzertreihen und Festivals zu erleben.
Mittwoch, 14. Oktober 2026, 20.00 Uhr
Philharmonie Berlin, Großer Saal
Konzerteinführung mit Dr. Albrecht Dümling um 19.15 Uhr
Sendung des Konzerts am Freitag, dem 23.10.2026 ab 20.00 Uhr im Programm von Deutschlandfunk Kultur
Philharmonie Berlin, Großer Saal
Konzerteinführung mit Dr. Albrecht Dümling um 19.15 Uhr
Sendung des Konzerts am Freitag, dem 23.10.2026 ab 20.00 Uhr im Programm von Deutschlandfunk Kultur
David Khrikuli, Klavier
Geneva Lewis, Violine
Deutsches Symphonie-Orchester Berlin
Riley Court-Wood, Dirigent
Moderation: Holger Hettinger
Geneva Lewis, Violine
Deutsches Symphonie-Orchester Berlin
Riley Court-Wood, Dirigent
Moderation: Holger Hettinger
Lili Boulanger (1893 - 1918): „D’un matin de printemps“
Sergei Rachmaninow (1873 - 1943): Klavierkonzert Nr. 2 c-Moll op. 18
Sergei Rachmaninow (1873 - 1943): Klavierkonzert Nr. 2 c-Moll op. 18
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Samuel Barber (1910 - 1981): Konzert für Violine und Orchester op. 14
Richard Strauss (1864 - 1949): „Don Juan“, Tondichtung für großes Orchester op. 20
Richard Strauss (1864 - 1949): „Don Juan“, Tondichtung für großes Orchester op. 20
Das „Debüt im Deutschlandfunk Kultur“, gegründet im Jahr 1959 unter dem Namen „RIAS stellt vor“, gehört zu den traditionsreichsten Konzertreihen im deutschen Hörfunk. Junge vielversprechende Dirigentinnen und Dirigenten, Instrumentalistinnen und Instrumentalisten, denen eine eindrucksvolle Karriere zuzutrauen ist, präsentieren sich in der Berliner Philharmonie gemeinsam mit dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin. Neben den beiden Orchesterkonzerten in Berlin finden in der Saison 2026-27 einige Kammerkonzerte mit jungen international aufstrebenden Ensembles statt. Für diese Abende kooperiert Deutschlandfunk Kultur mit lokalen Veranstaltern in verschiedenen Bundesländern.
Weitere Informationen:
https://www.dso-berlin.de/de/konzert/court-wood-debuet-philharmonie-berlin-14-10-2026/
https://www.dso-berlin.de/de/konzert/court-wood-debuet-philharmonie-berlin-14-10-2026/