Motor-City ohne Motoren: Die Michigan Avenue - ungefähr eine Meile entfernt von Downtown. Praktisch autofrei.

DetroitMotor City ohne Motoren

Detroit war einst der Motor des amerikanischen Traums - zumindest bis in die 50er-Jahre, als dort fast zwei Millionen Menschen lebten. Inzwischen hat sich die Einwohnerzahl mehr als halbiert. Detroit ist eine der bekanntesten schrumpfenden Städte der Welt.

Ein dreijähriges Mädchen hebt eine kleine Schildkröte vorsichtig hoch und setzt sie auf einem Balken ab.

FamilienreiseSri Lanka entdecken mit Dreijähriger

Die beiden Weltenbummler Nadine Querfurth und Thorsten Rieck sind schon immer viel unterwegs gewesen und haben sich den Traum einer Weltreise erfüllt. Nun haben sie die fast dreijährige Merle und kennen nichts Schöneres als mit ihr gemeinsam zu reisen.

Die indische Frauenaktivistin Sampat Pal

Außergewöhnliche MilizIndiens Frauen wehren sich

Amana Fontanella-Khan schildert die spannende Lebensgeschichte der Inderin Sampat Pal. Sie ist die Anführerin der "Gulabi Gang" - einer Bürgerwehr aus Frauen, die sich dort gegen Unrecht wehrt, wo der Staat versagt.

Russlands Präsident Wladimir Putin bei einer Regierungssitzung am Mittwoch

Ukraine-Krise"Russland braucht den Westen"

Das derzeit schlechte Verhältnis zwischen dem Westen und Russland sei das Ergebnis einer jahrelangen Entfremdung, sagte die Politikwissenschaftlerin Margareta Mommsen im Deutschlandfunk.

Blick auf die Erasmusbrücke in Rotterdam

Bottom up – top downBauen, essen, lieben

Die New York Times pusht Rotterdam zur angesagten Metropole, ein Gastro-Manager soll Helsinki zum Gourmet-Mekka machen, ein holländischer Architekt baut mit Slumbewohnern schicke Möbel. Und am Ende geht es um Liebe per Knopfdruck.

Zwei afghanischen Frauen zeigen ihre Wahlkarten

Afghanisches FrauenfilmfestivalWandel durch Kino

Filme können die afghanische Kultur beeinflussen, hoffen die Veranstalter des Frauenfilmfestivals in Herat. Denn Filme können den Blick öffnen und verändern - vor allem, wenn sie von Frauen aus aller Welt handeln.

Eine Ausstellung in Paris zeigt auch verschiedene alltägliche Gegenstände wie Macheten und Messern, die in Ruanda zu Mordwaffen wurden.

Völkermord in RuandaSchwieriges Gedenken

Eine Ausstellung in Paris erinnert an die Opfer des Völkermords in Ruanda. Zugleich ist die Debatte um die Rolle Frankreichs bei den Massakern entbrannt. Eine Aufklärung ist schwierig - wichtige französische Dokumente aus dieser Zeit sind als Militärgeheimnis eingestuft.

Pflanzliche ErnährungKein Verzicht ohne Risiko

Wer auf Fleisch und tierische Produkte verzichtet, geht das Risiko ein, bestimmte Stoffe nicht in ausreichender Menge in den Körper zu bugsieren. Das kann krank machen - muss aber nicht: Wer ein paar einfache Regeln beachtet, kann diese Defizite ziemlich gut ausgleichen.

Der Veranstaltungsraum im Erweiterungsbau des Sprengel Museums in Hannover

HannoverMehr Platz für die Kunst

Rund 1400 Quadratmeter neue Ausstellungsfläche bekommt das renommierte Sprengel Museum in Hannover durch einen Anbau. Die Kosten dafür sind zuletzt auf 31 Millionen Euro hochgeschnellt. Kritiker spötteln über eine "Maschsee-Philharmonie".

Fethullah Gülen in einem Park

Gülen-Medien in DeutschlandEine Zeitung als Sprachrohr

Türkische Medien in Deutschland sind oft Sprachrohre politischer Gruppierungen. Lange Zeit war Ministerpräsident Erdogan der Star der Berichterstattung. Doch längst hat ihm Fethulla Gülen den Rang abgelaufen.

Die Tänzerin Natascha Ahlborn bei einem Auftritt der Palm Springs Follies

ShowgeschäftThe last Hurra

Eine legendäre Tanzrevue ist die Hauptattraktion in der Wüstenstadt Palm Springs. Sie bringt die 50er-, 60er- und 70er-Jahre auf die Bühne – mit Protagonisten, die alt genug sind, jene Jahre miterlebt zu haben. Doch jetzt steht die Show vor dem Aus.

GeduldIm Esel liegt die Kraft

Gelassenheit, Genügsamkeit, Zuverlässigkeit - all das können wir Menschen von Eseln lernen. Und: Mit Eseln kann man seine eigene Führungskompetenz trainieren. DRadio Wissen Reporterin Julia Batist hat's ausprobiert.

Unbekannter französischer Fußsoldat im Jahr 1918 in der Somme Region. In Frankreich hießen die einfachen Soldaten "Poilu".

100 Jahre Erster WeltkriegUrkatastrophe des 20. Jahrhunderts?

Der Erste Weltkrieg ist immer wieder als Zäsur beschrieben worden, als Abschied von einer insgesamt stabilen europäischen Friedensordnung zwischen 1871 und 1914 und als Beginn eines "Zeitalters der Extreme".

Der Politologe Hamed Abdel-Samad

Religionskritik"Der Islam will alles von oben bestimmen"

Faschistoi­des Gedankengut sei schon im Ursprung des Islams angelegt. Der Politologe Hamed Abdel-Samad erklärt im Deutschlandradio Kultur, dass der Islam einer scharfen Kritik bedarf.

FußballSammelbild adé

Sie werden auf Schulhöfen und in Kneipen getauscht: Fußball-Sammelbilder. Hardcoresammler schlagen allerdings Alarm: Die Qualität der Bildchen habe nachgelassen. Bei künftigen Ausschreibungen solle es mehr um Qualität und weniger um den Preis gehen.

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Russland  wirft Ukraine Verletzung der Genfer Vereinbarung vor | mehr

Kulturnachrichten

Manuskript  von letztem Marquez-Roman ist fertig | mehr

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Abitur  Abitur: G8 oder G9 macht keinen Unterschied | mehr

 
 
 
 
 
 

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Programmtipps

Deutschlandfunk

Corso | 21.04.2014 15:05 UhrMotor City ohne Motoren

Motor-City ohne Motoren: Die Michigan Avenue - ungefähr eine Meile entfernt von Downtown. Praktisch autofrei.

Detroit war einst der Motor des amerikanischen Traums - zumindest bis in die 50er-Jahre, als dort fast zwei Millionen Menschen lebten. Inzwischen hat sich die Einwohnerzahl mehr als halbiert. Detroit ist eine der bekanntesten schrumpfenden Städte der Welt. Aber die Stadt ist mehr als das: sie ist wild, rau und kreativ. Mehr

 

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Konzert | 21.04.2014 20:03 UhrDie Heroischen

Tugan Sokhiev

Beethovens Fünftes Klavierkonzert und Prokofjews Fünfte Symphonie sind große Werke, ihrem Umfang und Auftritt nach. Mehr

 
 

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Festakt zum 20-jährigen BestehenBundespräsident würdigt das Deutschlandradio

Feier des 20-jährigen Bestehens des Deutschlandradios in Berlin, Museum für Kommunikation

Eine Festveranstaltung mit Bundespräsident Joachim Gauck bildete am 26. März 2014 den Höhepunkt des 20-Jahre-Jubiläums von Deutschlandradio. Über 400 Persönlichkeiten aus Politik, Kultur, Medien und öffentlichem Leben hatten sich im Berliner Museum für Kommunikation zu einem festlichen Abend mit einem illustren und abwechslungsreichen Kulturprogramm versammelt.