Donald Trump leistet den Amtseid als 45. US-Präsident (20.01.2017). (AFP / Mandel Ngan)

Neuer US-Präsident Trump "Wir werden Amerika wieder großartig machen"

Donald Trump ist als 45. Präsident der Vereinigten Staaten vereidigt worden. In seiner Antrittsrede rief er zu einem "neuen Nationalstolz" auf, der die Spaltung des Landes heilen werde. Am Rande der Zeremonie kam es in Washington zu Ausschreitungen.

Friedrich Merz (CDU), Vorsitzender der Atlantikbrücke (dpa / picture-alliance / Revierfoto)

US-Präsident"Hysterische Reaktionen auf Trump sind fehl am Platz"

Kurz vor der Vereidigung des neuen US-Präsidenten Donald Trump hat der Vorsitzende der "Atlantik-Brücke", Friedrich Merz, zu mehr Gelassenheit aufgerufen. Trump habe sich schließlich nicht ins Amt geputscht, sagte der CDU-Politiker im DLF.

Auschwitz-Birkenau (picture-alliance/ dpa)

Jüdischer Glaube und die ShoaWo war Gott in Auschwitz?

Das Gedenken an den Holocaust dreht sich meist um die Frage, wie der Mord an sechs Millionen Juden möglich war. Gott spielt dabei zunächst keine Rolle. Unser Autor Jens Rosbach hat sich damit beschäftigt und den Einfluss der Shoah auf den jüdischen Glauben beleuchtet.

PROTESTAKTIONEN ZUR AMTSEINFÜHRUNGMit Joints, Liebe und Musik gegen Trump

Es ist DER Tag für Donald Trump: Ab 12 Uhr Ortszeit wird er in Washington auf den Stufen des Kapitols als neuer, 45. Präsident der USA vereidigt. Ein guter Tag für ihn – für viele andere aber nicht. Gestern Abend gab es schon ein paar Proteste in New York. Heute gehen die Leute dann in Washington auf die Straße oder starten andere Protestaktionen.

DRK-Generalsekretär Christian Reuter (imago / Jens Jeske)

Lage in Syrien"Es fehlt fast alles für ein normales Leben"

Knapp sechs Jahre nach Ausbruch des syrischen Bürgerkriegs bleibt die humanitäre Lage im Land prekär. Der Generalsekretär des Deutschen Roten Kreuzes, Christian Reuter, sagte im DLF, in ganz Syrien fehle es an elementaren Dingen - auch dort, wo nicht gekämpft werde.

Das Haus der Wannsee-Konferenz (imago/McPHOTO )

75 Jahre Wannsee-KonferenzDie Vorbereitung des Massenmords

Vor 75 Jahren wurde in einer Villa am Wannsee über die Vernichtung der Juden beraten. Knapp zwei Stunden dauerte die Besprechung. Ziel der Wannsee-Konferenz war es, einen Plan zur Deportation und Vernichtung der Juden aus westeuropäischen Ländern festzulegen.

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Rund 1000 Objekte aus NS-Vernichtungslager restauriert  | mehr

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Programmtipps

Deutschlandfunk

Das Wochenendjournal | 21.01.2017 09:10 UhrWie der Grünkohl die kulturelle Identität einer ganzen Region prägt

Zwei Gläser mit grünem Smoothie aus Grünkohl. (Imago )

Für die einen ist es nur grüne Pampe und erst nach dem Genuss von Schnäpsen verdaulich. Für viele Norddeutsche hingegen ist ein deftiger Teller Grünkohl ein Nationalgericht. Vor allem im niedersächsischen Oldenburg lassen die Menschen nichts kommen auf das Gemüse mit den gekräuselten Blättern - es ist identitätsprägendes Kulturgut. Mehr

 

Deutschlandradio Kultur

Im Gespräch | 21.01.2017 09:05 UhrReis-Aktien und glückliche Kühe

Sie sehen eine Wiese und einen Trecker, der Gülle ausbringt. (picture-alliance / dpa / Tobias Hase)

Längst bestimmen Konzerne und Börsianer, welche Lebensmittel wir im Supermarkt finden. Marita Wiggerthale warnt: Die Marktkonzentration im Agrarsektor ist eine Gefahr für die Demokratie. Alfons Balmann meint, ohne Konzentration geht es nicht. Der Ökolandbau könne die Welt nicht ernähren. Mehr

 
 

Neue Frequenz 98,7

Der Deutschlandfunk übernimmt die traditionsreiche AFN-Frequenz 98,7 MHz.
Ein Interview mit Dr. Willi Steul, Intendant Deutschlandradio

Über uns

Zweimal Columbus Radiopreis an Deutschlandfunk

Logo des Columbus Radiopreises 2016 ( © Vereinigung deutscher Reisejournalisten)

Der Deutschlandfunk wird in diesem Jahr in zwei Kategorien mit dem Columbus Radiopreis 2016 für herausragenden Reisejournalismus ausgezeichnet.

UKW-Frequenz 98,7 erreicht 5 Millionen Hörer

(BOROS)

Nach mehr als zehn Jahre währenden Verhandlungen wird das Deutschlandradio am 18. Januar 2017 die Frequenz Großer Feldberg 98,7 MHz vom amerikanischen Militärsender AFN (American Forces Network) übernehmen.

Auszeichnung für Deutschlandfunk-Koproduktion"Evangelium Pasolini" ist Hörspiel des Jahres 2016

Oliver Sturm (Deutschlandradio / Bettina Fürst-Fastré  )

Das vom Deutschlandfunk koproduzierte Hörspiel "Evangelium Pasolini" von dem Schriftsteller Arnold Stadler und dem Hörspielregisseur Oliver Sturm wurde von der Jury der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste zum Hörspiel des Jahres 2016 benannt.