Polizei patrouilliert durch Ansbach. (pa/dpa/AP/Schrader)

Psychiater Ulrich HegerlDepressionen erklären weder Terror noch Amokläufe

Ein Amoklauf als "erweiterter Selbstmord"? Diese Erklärung hält der Leiter der psychiatrischen Uniklinik in Leipzig, Ulrich Hegerl, für falsch: "Depressionen führen nicht dazu, dass man aggressiv gegen andere wird."

Black Sabbath-Sänger Ozzy Osbourne bei einem Konzert der Band in Budapest. (picture alliance / dpa / EPA / Balazs Mohai)

StudieDer Satanismus und die Rockmusik

Black Sabbath, Motörhead, Slayer - vielen Metal-Bands wird ein Hang zum Satanismus nachgesagt. Doch dahinter stecke eigentlich eine altbekannt theologische Frage: Warum lässt Gott das Leid in der Welt zu? Das hat der katholische Theologe Manuel Raabe herausgefunden. 

LebensläufeVon Hochstaplern lernen

Ein Mann aus Ratingen muss sich mal wieder wegen Betrügereien vor Gericht verantworten: Der 28-Jährige saß schon über drei Jahre in Haft. Unter anderem hat er sich als Banker, als Neurologe und als Pilot ausgegeben, um sich ein schönes Leben zu ergaunern. Das ist natürlich kriminell und das wollen wir keinem nahelegen. Doch das kreative Schwindeln hat auch positive Effekte.

Knut Fleckenstein, EU-Abgeordneter der SPD (picture alliance/dpa/Markus Scholz)

US-Präsidentschaftswahl"Über Gerechtigkeit muss auch in Deutschland gesprochen werden"

Dem unterlegenen Präsidentschaftsbewerber der US-Demokraten, Bernie Sanders, sei es gelungen, die Gräben in der Partei zuzuschütten, sagte Knut Fleckenstein (SPD) im DLF. Auch die SPD brauche so einen charismatischen Politiker.

Polizisten am Tatort der Columbine High School (dpa/picture alliance/Mark Leffingwell)

Bittere ErfahrungenWas die USA über Amokläufe wissen

In keinem Land gibt es so viele Amokläufe und Massen-Tötungen wie in den USA. Und nach jeder Tat gibt es eine neue Debatte, was man dagegen tun kann. Allerdings sucht die Wissenschaft noch immer nach einer klaren Antwort.

Integrationskurs in Hannover (dpa / picture-alliance / Julian Stratenschulte)

FlüchtlingspolitikEs fehlt "Common Sense"!

Die Skeptiker profitieren davon, dass Migration und Integration kontrovers diskutiert werden: Das meint der Unternehmensethiker Erik von Grawert-May, denn die Gesellschaft habe jenen "Common Sense" verloren, der bei früheren Bevölkerungswanderungen hilfreich gewesen sei.

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Frankreich  Hollande bezeichnet Geiselnahme in Kirche als Terroranschlag | mehr

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Dokfilmfestival vergibt Extra-Preis an Regisseurinnen  | mehr

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Tasmanischer Teufel  Großer Cousin entdeckt | mehr

 
 
 
 
 
 

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Programmtipps

Deutschlandfunk

Das Feature | 26.07.2016 19:15 UhrWer kämpft im Irak gegen den Terror?

Schiitische Soldaten kontrollieren Straßen in Tirkit, wo sich noch einige IS Kämpfer verschanzt haben. (dpa / Sebastian Backhaus)

Ideologische und finanzielle Schützenhilfe aus den Golfstaaten, junge radikalisierte Muslime aus Europa, Asien und Afrika: Sie sind die Unterstützer des IS. Wer aber sind die "anderen", die sich im Irak zur Anti-IS-Koalition zusammenschließen, koordiniert in einem gemeinsamen Hauptquartier unter US-Leitung in Bagdad? Mehr

 

Deutschlandradio Kultur

Kompressor | 26.07.2016 14:18 UhrWer hat Angst vorm weiblichen Geschlecht?

Eine Frauenhand sticht mit Zahnstochern in eine Voddoo-Puppe. (Imago / Paul von Stroheim)

Frauen werden oft für ihre Optik kritisiert, anstatt sich mit ihren Standpunkten auseinanderzusetzen. Besonders gern wird dabei von rechts nach links gepöbelt. Was dahinter steckt, weiß die Geschlechterforscherin Franziska Schutzbach. Mehr

 
 

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Media Analyse 2016 Radio II:Deutschlandradio Kultur mit Spitzenwerten

((c) iStock)

Deutliche Steigerung der Hörerzahlen bei Deutschlandfunk, Deutschlandradio Kultur und DRadio Wissen.

Literaturredaktion im DeutschlandfunkJan Drees wird neuer Literaturredakteur im Deutschlandfunk

Bücherstapel (imago stock&people)

Der Literaturjournalist Jan Drees wird ab 15. Juli neuer Literaturredakteur im Deutschlandfunk. Er tritt, nach dem Ausscheiden von Denis Scheck aus der Literaturredaktion, dessen Nachfolge an.

11. bis 17. Juli: Themenwoche zur US-Präsidentschaftswahl Traum und Wirklichkeit – die USA vor der Wahl

US-Fahne im Wind (picture alliance / dpa)

Mit den Nominierungsparteitagen der Demokraten und Republikaner geht die US-Präsidentschaftswahl in ihre heiße Phase. Deutschlandradio Kultur berichtet kurz vor der offiziellen Kandidatenaufstellung eine Woche lang aus und über ein gespaltenes Land im Wahlkampfendspurt.