Der ehemalige Vizepräsident des Deutschen Bundestages, Burkhard Hirsch (r, FDP) spricht am 30.05.2015 in Berlin bei der Demonstration gegen Massenüberwachung durch Geheimdienste mit einem Teilnehmer. (dpa)

Zum Tod von Walter Scheel"Er war schon ein toller Bursche!"

Walter Scheel sei ein hervorragender und äußerst entschlossener Politiker gewesen, sagte sein langjähriger Weggefährte Burkhard Hirsch (FDP) im DLF. Gegen alle Widerstände der Konservativen habe er gemeinsam mit Willy Brandt die Grundlagen für die deutsche Wiedervereinigung gelegt. 

Ein Erdbeben wird am 22.12.2015 in Düsseldorf (Nordrhein-Westfalen) auf einem Computer-Monitor angezeigt. Die Erde hat um fastgenau 7.00 Uhr am Dienstag nördlich von Bergheim im Rhein-Erft-Kreisgebebt. (picture alliance / dpa / Frederico Gambarini)

Entstehung von Erdbeben"Das ist ein chaotischer Prozess"

Mittelitalien erlebt das zweite schwere Erdbeben innerhalb weniger Jahre - und wieder hatten Experten es nicht vorhergesehen. In diesem Bereich gebe es keine Fortschritte, sagte der Seismologe Frederik Tilmann im Deutschlandfunk. Und das werde wohl auch so bleiben.

Schweres ErdbebenItalien wird nicht zerreißen

Ganze Dörfer sind zerstört - Retter suchen weiterhin nach Überlebenden. Bis zu 247 Menschen sind in Zentralitalien durch das Erdbeben gestorben. Manche behaupten nun, das Land könnte zerreißen. Eine gewagte These, sagt Erdbeben-Seismologe Frederik Tilmann.

Sie sehen Norbert Röttgen (CDU), Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses des Deutschen Bundestages. (picture-alliance / dpa / Bernd von Jutrczenka)

Syrien"Die Türkei ist wichtig für den Kampf gegen den IS"

Der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im Bundestag, Norbert Röttgen, begrüßt das Engagement der Türkei im Kampf gegen die Terrormiliz IS in Syrien. Wenn die Türkei aber auch kurdische Stellungen unter Beschuss nehme, dann sei das zu kritisieren, sagte der CDU-Politiker im Deutschlandfunk.

Eine Frau mit Strohhut liest am Beckenrand eines Schwimmbeckens ein Buch. (imago / Westend61)

Tradition und BildungWarum Literatur-Klassiker uns längst fremd sind

Lesen Sie die deutschen Klassiker, rät Michael Schikowski: Aber nur, wenn Sie sich mal so richtig fremd im eigenen Land fühlen wollen. Auf die Frage, was die Klassiker uns heute noch zu sagen haben, gibt der Literatur-Blogger eine ziemlich eindeutige Antwort: Nichts!

Der Intendant des Deutschen Theaters in Berlin (DDR) und Nationalpreisträger Wolfgang Langhoff.  (picture-alliance / dpa)

Wolfgang LanghoffEr machte das DT zur Vorzeigebühne der DDR

Er wurde Kommunist, kam ins Konzentrationslager und formte das Deutsche Theater zur wichtigsten DDR-Bühne neben Brechts Berliner Ensemble: der Schauspieler und Regisseur Wolfgang Langhoff. Als Theatermacher bekam er zu spüren, was es bedeutet, wenn idealistische Vorstellungen auf die Realität treffen. Vor 50 Jahren starb er.

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Aus Kultur- und Sozialwissenschaften | 25.08.2016 20:10 UhrAfrikastudien an der Universität Bayreuth

(Deutschlandradio / Leonie March)

Sie ist inzwischen eine der bedeutendsten Anlaufstellen für Afrikastudien in Europa: die Universität in Bayreuth. In enger Kooperation mit afrikanischen Universitäten bündeln Wissenschaftler zwölf verschiedener Fächergruppen ihr Wissen und suchen Antworten auf Fragen wie zum Beispiel: Wie lebt die neu entstehende Mittelschicht in Afrika? Mehr

 

Deutschlandradio Kultur

Länderreport | 25.08.2016 13:30 UhrRot-Schwarz gegen die AfD

Das Wappen von Mecklenburg-Vorpommern (picture alliance/dpa/Foto: Jens Büttner)

Am 4. September wird in Mecklenburg-Vorpommern der Landtag gewählt. Umfragen deuten darauf hin, dass es knapp wird für eine Neuauflage von Rot-Schwarz. Mehr

 
 

"DAB+. Mehr Radio."

Deutschlandradio und ARD widmen sich am 29. August mit einem Thementag dem Radio der Zukunft.

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Verleihung des „Förderpreis Deutschlandfunk“ am 27. August an Jean Rondeau

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Der junge französische Cembalist, Organist, Pianist und Komponist Jean Rondeau erhält am 27. August den "Förderpreis Deutschlandfunk".

Auszeichnung"Forschung aktuell" erhält Medaille für naturwissenschaftliche Publizistik

(DPG)

Die Redaktion „Forschung aktuell“ des Deutschlandfunks erhält in diesem Jahr die Medaille für naturwissenschaftliche Publizistik der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG).

Projekt der diesjährigen Volontäre: Alternativen zum Neoliberalismus

Der aktuelle Volontärsjahrgang v.l.n.r.: Paul Vorreiter, Mirjam Kid, Felicitas Boeselager, Susann El Kassar-Noltze, Peter Sawicki (© Deutschlandradio/E. Büechl)

Bankenkrise, Finanzkrise, Eurokrise. Wer den Nachrichten folgt, merkt schnell: Das Wirtschaftssystem strauchelt. Dennoch ist das neoliberale Narrativ stark und wirkt auf den ersten Blick alternativlos. Die Deutschlandradio-Volontäre haben ihre Zweifel, dass das so bleiben muss. Sie sind eine Woche in Deutschland unterwegs, um nach alternativen Modellen zu suchen.