Kanzleramtsminister Peter Altmaier spricht im Mai 2016 in Berlin. (imago / Xinhua)

Ein Jahr "Wir schaffen das""Mehr zustande gebracht, als uns zugetraut wurde"

Kanzleramtsminister Peter Altmaier hat eingeräumt, dass zu Beginn der Flüchtlingskrise "manche Erwartungen nicht erfüllt" wurden. Inzwischen seien auf europäischer Ebene mit dem Schutz der Außengrenzen aber Fortschritte erzielt worden, sagte er im DLF. Und Deutschland habe sich seiner "humanitären Verantwortung" gestellt.

Fethullah Gülen (dpa/picture-alliance)

Gülen-BewegungSchulen gründen, warum nicht?

Schulen gründen, die Heilige Schrift studieren, Einfluss auf die Gesellschaft nehmen: Die Bewegung des Predigers Fetullah Gülen steht dafür im Kreuzfeuer der Kritik. Für den Jesuitenpater Klaus Mertens klingen die Anliegen der Bewegung jedoch vertraut - und gar nicht anrüchig. Eine Verteidigung.

FacebookChaos bei den Trending Topics

Im Mai musste sich Facebook gegen Vorwürfe der Konservativen in den USA wehren, sie würden die Trending Topics manipulieren und Nachrichten mit ihrer Weltsicht benachteiligen. Eine Untersuchung ergab zwar keine Hinweise auf eine Verzerrung, trotzdem wurden die 15 Mitarbeiter des Trending Topics Team jetzt entlassen. Die Folge: Chaos im Newsstream.

Der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertags, Martin Wansleben. (imago / Metodi Popow)

Freihandelsabkommen"TTIP-Verhandlungen sind noch nicht gescheitert"

Anders als Sigmar Gabriel gibt der Deutsche Industrie- und Handelskammertag das geplante transatlantische Freihandelsabkommen TTIP noch nicht auf. Der Bundeswirtschaftsminister sei gut beraten, sich für die Interessen der Wirtschaft einzusetzen, sagte Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben im DLF.

Studenten mehrerer Universitäten forden in Mexiko-Stadt Aufklärung über das Schicksal von 43 verschwundenen Studenten. Niemand mehr, niemals – steht über dem Museumseingang.  (picture alliance / dpa / EFE / Alex Cruz)

Verschwundene in MexikoVerbrechen mit staatlicher Beteiligung

27.000 Menschen gelten in Mexiko offiziell als verschwunden. Viele liegen verscharrt in versteckten Massengräbern. Angehörige suchen oft vergebens nach ihnen, manche seit Jahrzehnten. Ein Museum in Mexiko-Stadt hält die Erinnerung an sie wach.

Der Schauspieler Gene Wilder (Aufnahme von 1971).  (imago)

Schräger Komiker Schauspieler Gene Wilder gestorben

"Frankenstein Junior", "Charlie und die Schokoladenfabrik", "Die Glücksritter": Schräge Rollen in skurrilen Komödien machten Gene Wilder berühmt. Nun trauert die Filmwelt um den Komiker.

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EU-Kommission  "Apple muss in Irland bis zu 13 Milliarden Euro Steuern nachzahlen" | mehr

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Gala Othero Winter erhält Boy-Gobert-Preis 2016  | mehr

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Mexiko  Avocado-Hunger beschleunigt Abholzung | mehr

 
 
 
 
 
 

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Programmtipps

Deutschlandfunk

Das Feature | 30.08.2016 19:15 UhrDieulefit – Refugium in Zeiten der Barbarei

Weg auf einem Weinberg in der Provence (imago/McPHOTO/Lovell)

Der kleine Ort "Dieulefit", 30 Kilometer östlich des Rhônetals an der Grenze zwischen dem Dauphiné und der Provence, hat zwischen 1940 und 1945 1.500 Verfolgte - politische Flüchtlinge, Ausländer und Juden - vor der Miliz des Vichy-Regimes und den deutschen Besatzern versteckt, ernährt und gerettet. Mehr

 

Deutschlandradio Kultur

Weltzeit | 30.08.2016 18:30 UhrDas norwegische Nyksund am Polarkreis

Graffiti bei alter Fischfabrik. (Deutschlandradio / Michael Frantzen)

Wir wollen Ihnen das norwegische Dorf Nyksund ans Herz legen - es hat gerade eine Wiedergeburt erlebt und im Winter kann man hier die Polarlichter bewundern und im Sommer die Mitternachtssonne. Mehr

 
 

"DAB+. Mehr Radio."

Deutschlandradio und ARD widmeten sich am 29. August mit einem Thementag dem Radio der Zukunft.

Über uns

Verleihung des „Förderpreis Deutschlandfunk“ am 27. August an Jean Rondeau

(© Deutschlandradio)

Der junge französische Cembalist, Organist, Pianist und Komponist Jean Rondeau erhält am 27. August den "Förderpreis Deutschlandfunk".

Auszeichnung"Forschung aktuell" erhält Medaille für naturwissenschaftliche Publizistik

(DPG)

Die Redaktion „Forschung aktuell“ des Deutschlandfunks erhält in diesem Jahr die Medaille für naturwissenschaftliche Publizistik der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG).

Projekt der diesjährigen Volontäre: Alternativen zum Neoliberalismus

Der aktuelle Volontärsjahrgang v.l.n.r.: Paul Vorreiter, Mirjam Kid, Felicitas Boeselager, Susann El Kassar-Noltze, Peter Sawicki (© Deutschlandradio/E. Büechl)

Bankenkrise, Finanzkrise, Eurokrise. Wer den Nachrichten folgt, merkt schnell: Das Wirtschaftssystem strauchelt. Dennoch ist das neoliberale Narrativ stark und wirkt auf den ersten Blick alternativlos. Die Deutschlandradio-Volontäre haben ihre Zweifel, dass das so bleiben muss. Sie sind eine Woche in Deutschland unterwegs, um nach alternativen Modellen zu suchen.