Der Vorsitzende der Lokführergewerkschaft GDL, Claus Weselsky, am 05.11.2014 auf einer Pressekonferenz zum Streik der Lokführer. (imago / CommonLens)

Lokführer-Streik"Es ist Schluss mit Pokerface"

Der Vorsitzende der Lokführer-Gewerkschaft GDL, Claus Weselsky, hat die erneuten Bahnstreiks verteidigt. "Wir streiken nicht gegen die Bahnkunden", sagte er im DLF. Die Bahn habe die Streiks selbst provoziert, da sie in den Verhandlungen unbeweglich geblieben sei.

Eine Flüchtlingsfamilie am 17. April 2015 am Hafen von Piraeus nahe der griechischen Hauptstadt Athen (afp / Aris Messinis)

Flüchtlingskatastrophe"Sterben ist eine Form von Abschreckung"

Karl Kopp von Pro Asyl spricht sich dafür aus, Flüchtlinge "proaktiv" aufzunehmen, damit sie gar nicht erst über das Mittelmeer reisen müssen. Das sei ein Gebot der Menschlichkeit, sagte er im DLF. 

Eine junge Frau mit Kippa nimmt am Samstag (15.09.2012) in Berlin an einer Demonstration teil. Der Kippa-Spaziergang, zu dem im Internet aufgerufen worden war, sollte ein Zeichen gegen Antisemitismus setzen und fand auch anlässlich des bevorstehenden jüdischen Festes Rosch ha-Schana (jüdischer Neujahrstag) statt.  (picture alliance / dpa / Britta Pedersen)

AntisemitismusJuden – bitte nicht kuschen!

Wie sollten Juden in Europa mit Antisemitismus umgehen? Die Kippa zu Hause lassen? Muslimisch geprägte Stadtteile meiden? Die russisch-jüdische Autorin Lena Gorelik fordert mehr Selbstbewusstsein.

Menschen demonstrieren in Wien gegen das TTIP-Abkommen. Sie halten ein Transparent mit der Aufschrift "Mensch und Umwelt vor Profit". (imago / Eibner Europa)

TTIP"Es gibt keine Gewinner oder Verlierer"

Der US-amerikanische Politikwissenschaftler Daniel Hamilton warnt vor Kurzsicht bei Kritik am Freihandelsabkommen TTIP. Es gehe nicht um Standards, sondern um eine gemeinsame Position in der Weltwirtschaftsordnung von morgen, sagte er im DLF. "Der Einfluss des westlichen Modells wird geringer sein, wenn wir uns nicht positionieren."

Der amerikanische Filmschauspieler Anthony Quinn wurde vor allem durch seine Rolle in dem Film "Alexis Sorbas" von Michael Cacoyannis bekannt. 

Anthony Quinn"Die Kamera mag mich, aber nicht von allen Seiten"

Anthony Quinns Welterfolge als der Große Zampano in "La Strada" oder als der tanzende "Alexis Zorbas" sind unvergessen. Quinn war bereits seit 20 Jahren im Filmgeschäft, bis er in Europa zum Charakterdarsteller wurde. Heute wäre er 100 Jahre alt geworden.

Russische Neonazis bei einer Demonstration in Moskau (picture alliance / dpa / Yuri Kochetkov)

RusslandGipfel der Ultra-Rechten

Seit der Annexion der Krim ist Russland international isoliert. Man freut sich über jeden Verbündeten, und sei es aus dem ultra-rechten Lager. In Sankt Petersburg trafen einige Vertreter jetzt zusammen.

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Strässer:  Legale Fluchtwege nach Europa ermöglichen | mehr

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Weltweite Lesung zu Massakern an Armeniern vor 100 Jahren | mehr

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Medizin  Babys fühlen Schmerz offenbar intensiver als Erwachsene | mehr

 
 
 
 
 
 

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Deutschlandfunk

Das Feature | 21.04.2015 19:15 UhrIm Käfig

Der Bildhauer Hans Uhlmann neben seinen Plastiken "Fetisch 1963" und "Stahlplastik 1961" am 15.03.1968 in der Akademie der Künste in Berlin. (picture-alliance/ dpa / Konrad Giehr)

"Vorbereitung zum Hochverrat", lautete die Anklage, die Hans Uhlmann 1934 für eineinhalb Jahre ins Gefängnis Berlin-Tegel brachte. Der Künstler war einer von 60.000 Kommunisten, die damals festgenommen wurden. Um dem Haftalltag zu entfliehen, führte der Bildhauer ein Tagebuch, dem er seine Zukunftspläne, seine Empfindungen und Beobachtungen anvertraute. Mehr

 

Deutschlandradio Kultur

Zeitfragen | 21.04.2015 19:30 UhrKleinvieh macht reich

Mehr als neun Milliarden Euro pro Jahr geben Haustierhalter für ihre Vierbeiner aus.  (picture alliance / dpa / Evgenya Novozhenina/)

Leberwurstkekse, Akupunktur und Luxushotels - für das geliebte Haustier ist das Beste gerade gut genug. Alleine 20 Millionen Hunde und Katzen gibt es in Deutschland. Die machen nicht nur ihre Besitzer glücklich, sondern auch die Wirtschaft. Mehr

 
 

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Deutsch-israelische Beziehungen: Schwerpunktsendungen und öffentliche Diskussion in Berlin

Der Programmschwerpunkt zum 50. Jahrestag der Eröffnung von Botschaften in Tel Aviv und Bonn geht in die nächste Runde. Mit rund 25 Sendungen und zahlreichen Veranstaltungen würdigen die drei Programme von Deutschlandradio seit Januar das besondere Verhältnis von Deutschland und Israel.

Ostasien Modern: Deutschlandfunk präsentiert Forum neuer Musik

(Deutschlandradio /Thomas Kujawinski)

Das Forum neuer Musik 2015 widmet sich in diesem Jahr dem rasanten Wandel im Osten Asiens. Zehn Konzerte, Debatten und Lectures eröffnen vom 17. bis 19. April neue Sichtweisen auf die ostasiatische Moderne. Komponisten, Interpreten, Kulturvermittler und Soziologen hinterfragen dabei tradierte Denkmuster.

DRadio Wissen-Autorin erhält CNN Journalist Award 2015

Logo des CNN Journalist Award

Die DRadio Wissen-Autorin Stephanie Doetzer wird mit dem CNN Journalist Award 2015 in der Kategorie Radio ausgezeichnet. Der prämierte Beitrag „Mach's gut, Habibi“ wurde am 14. März 2014 in der Sendung „Einhundert“ auf DRadio Wissen ausgestrahlt.