Zwei griechische Polizisten stehen bei der Räumung des des Flüchtlingslagers in Idomeni am 24.05.2016 vor Zelten, vor denen ein Flüchtlingsjunge kauert. (picture alliance / dpa / Yannis Kolesidis)

Räumung des Idomeni-CampsEin Zeichen der Ohnmacht

Zelte, die im Schlamm untergehen: Diese Bilder sind nach der Räumung der Flüchtlingszeltstadt im griechischen Idomeni passé. Doch das ist ein Rückschritt, meint Panajotis Gavrilis − und der große Skandal liege ohnehin woanders.

Ein Bankkunde hebt in Hamburg mit seiner Girokarte Bargeld von einem Geldautomaten ab. (dpa-Bildfunk / Angelika Warmuth)

Ein Konto für jedermannAlle Banken sind jetzt in der Pflicht

Jeder in Deutschland lebende Mensch kann künftig bei einer Publikumsbank ein Konto eröffnen. Das entsprechende Gesetz tritt im Juni in Kraft. Damit sind nahezu alle Banken in der Pflicht, solche Basiskonten auch für Erwerbs- oder Wohnungslose anzubieten. Und solange das Konto im Plus bleibt, kann der Inhaber frei darüber verfügen.

Eine alte Windmühle steht zwischen Wohnhäusern in Kiel, im Hintergrund ein modernes Windrad.  (picture alliance / Hinrich Bäsemann)

Widerstand gegen WindkraftDie Energiewende als Soziallabor

In den vergangenen 25 Jahren sind in Deutschland 25.000 Windräder entstanden. Obwohl die Mehrheit der Deutschen die Erneuerbaren befürwortet, wächst der Widerstand gegen die Windkraft. Was bedeutet das für die Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes?

Der österreichische Bundespräsident Heinz Fischer (r.) und der künftige Bundespräsident Alexander Van der Bellen (l) sitzen das erste Mal zusammen. (picture-alliance / dpa/epa/Christian Bruna)

ÖsterreichVan der Bellen will weder Oberlehrer noch Zuchtmeister sein

Der neue österreichische Bundespräsident Alexander Van der Bellen möchte seine Persönlichkeit und Erfahrung in das neue Amt einbringen. In der Wiener Hofburg, seinem künftigen Amtssitz, traf er heute schon mal auf Amtsinhaber Heinz Fischer.

Ehrenamtliche, die Geflüchteten helfen, werden immer häufiger bedroht.  (picture-alliance / dpa / Klaus-Dietmar Gabbert)

Aggressionen gegen Flüchtlingshelfer"Damit die richtig schön Angst kriegen"

Drohbriefe, eingeschlagene Fensterscheiben, Beleidigungen und Verleumdungen in sozialen Netzwerken, sogar Brandanschläge auf Autos - das alles müssen Ehrenamtliche ertragen, die Flüchtlingen helfen.

Ein Mann hält sich die Augen zu (imago/blickwinkel)

Gesichtserkennungs-App "FindFace"Das Ende der Anonymität

Meine Freunde, mein Beruf, meine Hobbys: Eine Software erkennt Gesichter auf Fotos und liefert in kürzester Zeit Informationen aus sozialen Netzwerken. In Russland ist das schon Realität. Auch die Polizei und Geheimdienste sind an der Gesichtserkennung in Echtzeit interessiert.

InvestierenGeldanlage mit gutem Gewissen

Geld auf dem Konto bringt keine Zinsen, Immobilien sind viel zu teuer - wie könnt ihr trotzdem Geld für später anlegen? Zum Beispiel mit Aktienfonds. Das Problem: Nicht jedes Unternehmen, das hohe Renditen erzielt, wirtschaftet auch ökologisch und moralisch gut. Aber es gibt Hilfe.

Teilnehmer beim Kuscheln während einer Kuschelparty (imago/momentphoto/Killig)

MitkuschelzentraleKuscheln mit Fremden gegen Einsamkeit

Einfach nur kuscheln – unter diesem Motto vermittelt die Mitkuschelzentrale Menschen, die sich nach körperlicher Nähe sehnen, ohne sexuelle Interessen zu verfolgen. Dem Mitgründer Sebastian Nichele aus Leipzig kam die Idee nach einer schmerzhaften Trennung.

Zwei Hände. Die eine Hand gibt der andere mehrere Euroscheine. (dpa/ picture-alliance/ Franziska Kraufmann)

Alternative zur BankKredite von Privat zu Privat

Banken sind heutzutage nicht mehr die einzigen Kreditgeber. Als Alternative haben sich immer mehr Internetportale etabliert, die Darlehen von Privat an Privat vermitteln. Kreditnehmer sollten dabei jedoch auf mögliche Zusatzkosten achten.

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Kabinett  Integrationsgesetz soll heute beschlossen werden | mehr

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Künstler aus Sachsen bekommen Marion-Ermer-Preis  | mehr

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Roboter-Wachmann  Robocop läuft in US-Einkaufszentrum Streife | mehr

 
 
 
 
 
 

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Programmtipps

Deutschlandfunk

Länderzeit | 25.05.2016 10:10 UhrÜbernachten in Baumhäusern und mongolischen Jurten

Buchen   (picture-alliance / dpa / Foto: Julian Stratenschulte)

Am Rande des Naturparks Bergisches Land, 50 Kilometer östlich von Köln, hat das Deutsche Jugendherbergswerk Neuland betreten: Auf einem ehemaligen Militärgelände in Waldbröl ist ein Naturerlebnispark entstanden mit ungewöhnlichen Einblicken in fremde Kulturen und Ausblicken aus ungewohnten Perspektiven. Mehr

 

Deutschlandradio Kultur

Im Gespräch | 25.05.2016 09:07 UhrGaleristin in einer globalen Welt

Die Galeristin Philomene Magers (© Dagmar Schwelle)

Der Großvater Kunstsammler, die Mutter Galeristin - da lag für Philomene Magers das Kunstgeschichtsstudium nahe. Mit "Sprüth Magers" führt sie inzwischen eine der erfolgreichsten Galerien Deutschlands - mit Dependancen rund um den Globus. Sie setzt auf unbekannte Künstler. Mehr

 
 

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„Die Alltäglichkeit des Unsichtbaren - Junge Roma in Europa“Deutschlandradio-Kultur-Feature bildet Grundlage für audiovisuelle Ausstellung „Millionaires of time“

Rund 250.000 Roma leben in der Slowakei. Lunik IX bei Košice gilt als größtes Roma-Ghetto in Europa. Das Feature "Die Alltäglichkeit des Unsichtbaren - Junge Roma in Europa" eröffnet einen neuen Blick auf die Menschen und den Alltag vor Ort, hinter Kulissen und Klischees.

AuszeichnungCIVIS Radiopreis 2016 für Deutschlandfunk-Produktion

Das CIVIS-Logo (CIVIS Medienpreis)

Der diesjährige Europäische CIVIS Radiopreis geht an eine Deutschlandfunk-Produktion. Das Feature von Marianthi Milona „Sterbe ich in eurem Land. Über anonyme Bestattungen von Flüchtlingen in Griechenland“ erhält die Auszeichnung in der Kategorie „Radio Lange Programme“.

Neu bei DRadio Wissen: Eine Stunde History

Am Sonntag, den 8. Mai 2016, startet bei DRadio Wissen ein neues Format: "Eine Stunde History".