Bild vom Willkommensfest für Flüchtlinge in Heidenau. (Deutschlandradio / Nadine Lindner)

Proteste in Heidenau"Die Versammlungsfreiheit ist in Sachsen massiv bedroht"

Um das Versammlungsverbot im sächsischen Heidenau gibt es eine juristische Auseinandersetzung. Der Verfassungsrechtler Clemens Arzt übt scharfe Kritik an den Behörden in Sachsen: Die schienen es mit dem Grundgesetz nicht so genau zu nehmen.

Die Schriftstellerin und Juristin Juli Zeh in einer Talkshow. (Imago / Müller-Stauffenberg)

Rhetorik in der Flüchtlingsdebatte"Gegenseitiges Diffamieren ist nicht der Weg"

Die Schriftstellerin Juli Zeh hat einen sachlichen Ton in der Flüchtlingsdebatte angemahnt. Beschimpfungen wie "Pack" oder "Dunkeldeutschland" würden nur weitere Aggressionen schüren, sagte sie im DLF. Krawallmacher müsse man strafrechtlich verfolgen, sie aber nicht öffentlich diffamieren.

Fahrzeuge der Polizei und Feuerwehr mit Blaulicht während eines Einsatzes in Magdeburg. (picture alliance / dpa / Jens Wolf)

Erlebnisse mit der PolizeiIch hab doch gar nichts angestellt

Wer unschuldig ist, hat nichts zu befürchten. Eigentlich. Außer man gerät doch in Verdacht. Und dann findet man sich eingekesselt in einer Demonstration wieder. Oder im Verhör beim Geheimdienst. Und hofft, dass sich am Ende alles als das herausstellt, was es eigentlich ist: ein großes Missverständnis.

Günter Burkhardt, Geschäftsführer von Pro Asyl, spricht am 21.05.2014 bei einer Pressekonferenz in Berlin zum Thema "Flüchtlinge aus Syrien - woran scheitert eine schnelle Aufnahme?" (picture-alliance / dpa / Christoph Schmidt)

Flüchtlinge"Die Mehrheit der Menschen wird bleiben"

Die nach Deutschland kommenden Flüchtlinge müssten schneller anerkannt werden, sagte Pro-Asyl-Geschäftsführer Günter Burkhardt im DLF. Die Mehrheit der Menschen werde ohnehin hier bleiben: "Es gibt gute Gründe, sie aufzunehmen und sie zu schützen."

Eine Jazzkapelle zieht abends durch die Strassen im historischen Viertel French Quarter von New Orleans (picture alliance / dpa / Reinhard Kaufhold)

Die Musikszene von New OrleansZehn Jahre nach Katrina

An den Folgen des Hurrikans Katrina vor zehn Jahren hatte vor allem auch das kulturelle Leben und die so lebhafte Musikszene der Stadt New Orleans zu leiden. Wie steht es um Rhythm and Blues, Gospel und den Jazz der Stadt heute? Ein Besuch.

Drei Teilnehmer einer Demonstration gegen das Fracking am 23. Juni 2015 in Preston in England. (Imago / ZUMA Press)

GroßbritannienStreit über Fracking wird schärfer

Die britische Regierung macht Druck in Sachen Fracking und hat neue Lizenzen für Probebohrungen in England vergeben. Die betroffenen Gemeinden haben vier Monate Zeit, darüber zu entscheiden. Viel zu wenig, meinen Kritiker. 

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Niedersachsen  Festnahmen und Geständnisse nach Brandanschlag | mehr

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"Hamburger Abendblatt" setzt Flüchtlinge als Reporter ein  | mehr

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Lernen  Vier-Tage-Woche bringt bessere Noten | mehr

 
 
 
 
 
 

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Deutschlandfunk

Hörspiel | 29.08.2015 00:05 Uhr"Borgen - Outside the Castle", fünfter und letzter Teil

Foto: BBC  (Foto/Montage BBC/Deutschlandradio Grafik)

Den Inhalt des letzten fünften und letzten Teils verraten wir natürlich nicht. Für neu Hinzugekommene: Hans Gammelgaard, Privatsekretär im dänischen Umweltministeriumkämpft für die Zulassung des kontrollierten Einsatzes von genetisch veränderten Nutzpflanzen durch dänische Bauern. Mit Widerstand hat er gerechnet, aber nicht von Seiten unsichtbarer Feinde, denen jedes Mittel recht zu sein scheint, um ihre Ziele durchzusetzen. Mehr

 

Deutschlandradio Kultur

Lange Nacht | 29.08.2015 00:05 UhrVom Slum in den Trompetenhimmel

Der amerikanische Jazz-Trompeter und Sänger Louis "Satchmo" Armstrong spielt Trompete. (imago / CTK Photo)

Louis Armstrong war der erste Weltstar der populären Musik, vor Elvis Presley, vor den Beatles, den Rolling Stones, Michael Jackson oder Madonna. Louis Armstrong brachte in seiner Musik die Liebe zum Klingen. Mehr

 
 

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Fünfmal ECHO Klassik für Deutschlandradio-Produktionen

Die Trophäe "ECHO Klassik" steht im Konzerthaus in Berlin.  (picture alliance/dpa/Britta Pedersen)

Ein gutes Jahr für die Musik bei Deutschlandradio: In diesem Jahr erhielten gleich fünf Produktionen von Deutschlandradio den „ECHO Klassik".

Deutscher Radiopreis 2015: Deutschlandradio zweifach nominiert

Das Logo des Deutschen Radiopreises 2015. (©Deutscher Radiopreis)

Deutschlandradio Kultur und DRadio Wissen stehen im Finale des Deutschen Radiopreises 2015. Für Deutschlandradio Kultur kämpft das Hörgame „Blowback“ um die begehrte Auszeichnung in der Kategorie „Beste Innovation“. Die für DRadio Wissen produzierte Sendung "Einhundert: Überall wo ich gehe, bist du bei mir in meinem Herzen" von Nilofar Elhami wurde in der Kategorie „Beste Reportage“ nominiert.

Young Euro Classic: Deutschlandradio Kultur überträgt Konzerte der weltbesten Jugendorchester

Nachwuchsmusiker beim Young-Euro-Classic-Festival in Berlin (dpa / picture alliance / Soeren Stache)

Deutschlandradio Kultur ist in diesem Jahr erneut Partner von Young Euro Classic, dem Festival der besten Jugendorchester der Welt. Vom 6. bis zum 23. August sind hochkarätige Ensembles mit jungen Talenten aus über 40 Nationen zu Gast im Berliner Konzerthaus.