Zubereitung von Knödeln in der Küche in Südtirol, Italien.  (imago/Joker)

ItalienVollzeitjob im Rentenalter

In Italien werden immer weniger Kinder geboren. Das hat zur Folge, dass immer weniger berufstätige Menschen für mehr Menschen die Rente erwirtschaften müssen. Italienische Senioren liegen den Jungen aber bei Weitem nicht auf der Tasche. In den meisten Familien tragen sie sogar zum Einkommen bei.

Beatrix von Storch, stellvertretende AfD-Bundessprecherin. (picture alliance / dpa / Karlheinz Schindler)

Beatrix von Storch und Co.Wer hat die beste Ausrede?

Beatrix von Storch, Vize-Chefin der AfD, schiebt die Schuld für ihre Forderung, auf Flüchtlinge zu schießen, auf ihre Computermaus. Mit ihrer absurden Ausrede ist sie nicht allein. Der Publizist Friedrich Küppersbusch erklärt uns die Geschichte der peinlichsten Ausflüchte.

Urteil in Kalifornien Kein Geld fürs Lösen von Captchas

Sie sollen verhindern, dass Computerprogramme Accounts oder Dienste im Netz zuspammen - Captchas. Wer die kryptischen Zeichen entschlüsselt, hilft damit aber auch den mächtigen Internetkonzernen beim Bücherscannen - für lau.

Bundestags-Vizepräsidentin Claudia Roth (Bündnis 90/Die Grünen) spricht am 06.05.2015 bei der Internetkonferenz Re:publica in Berlin. (dpa / picture-alliance / Britta Pedersen)

Türkei und die Flüchtlinge"Ein Wettlauf der Schäbigkeit"

Die Grünen-Politikerin Roth hat an die Türkei appelliert, Flüchtlinge aus der syrischen Provinz Aleppo sofort ins Land zu lassen. Man dürfe die Menschen nicht an der Grenze festhalten und dort in Lager einsperren, sagte sie im DLF. Bei den Gesprächen europäischer Politiker mit der Türkei dürfe es nicht nur um die Abwehr von Flüchtlingen gehen.

Selbst-organisiertes Flüchtlingscamp am Rande des Flüchtlingslagers Dadaab in Kenia (dpa / Dai Kurokawa)

FlüchtlingeAfrika profitiert von fremden Gästen

Hunderttausende Flüchtlinge werden in afrikanischen Nachbarländern aufgenommen, nicht selten als Gäste von Privatleuten, die selbst arm sind. Mehr noch, so die Kenia-Korrespondentin Bettina Rühl, die Gastländer würden davon wirtschaftlich profitieren.

 Die CDU-Obfrau im NSA-Untersuchungsausschuss, Nina Warken. (Imago / Sven Simon)

Koalitionsstreit um Familiennachzug"Einzelfallregelung sendet ein Signal, das wir nicht wollen"

In der Debatte um das neue Asylgesetz II streiten Union und SPD über den Familiennachzug. Der SPD-Vorschlag einer Einzelfallregelung für minderjährige Flüchtlinge sende ein falsches Signal, sagte die CDU-Politikerin Nina Warken im Deutschlandfunk. Man dürfe jetzt für Familien keine Anreize schaffen, ihre Kinder alleine auf den Weg nach Europa zu schicken.

Flüchtlinge gehen im Registrierungszentrum auf der Insel Lesbos an einem Zaun entlang (picture alliance / dpa / Orestis Panagiotou)

Registrierung von Flüchtlingen"Griechenland wird schneller an den Pranger gestellt"

Die Einrichtung sogenannter Hotspots zur Registrierung von Flüchtlingen in Griechenland läuft nur schleppend. Der Leiter des Athener Büros der Friedrich-Ebert-Stiftung, Christos Katsioulis, macht dafür unter anderem die ineffektive Arbeit der griechischen Verwaltung verantwortlich. Aber auch die Rhetorik aus anderen EU-Ländern sei nicht hilfreich, sagte er im DLF.

Der Wandel in der Arbeitswelt ist in vielen Unternehmen zu sehen - auch hier bei Trumpf in Ditzingen. (picture-alliance / dpa / Wolfram Kastl)

Digitale RevolutionJeder zweite Job ist in Gefahr

Unternehmen wie Uber und Airbnb sind nach Ansicht Dirk Helbings von der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich Vorboten eines dramatischen Umbruchs in der Wirtschaftswelt. Diesem könnten schon bald sehr viele Jobs zum Opfer fallen.

Die Oase von Nefta fotografiert am 4.10.2013 in Nafta (Tunesien). (picture alliance / dpa / Oliver Berg)

Tourismus in Zeiten des TerrorsDeutsche Urlauber meiden Nordafrika

Wegen der Terroranschläge der jüngsten Zeit ändern die Deutschen ihr Urlaubsverhalten: Sie meiden Ziele in Nordafrika und der Türkei und weichen nach Spanien aus. Einen generellen Rückgang in der Reiselust sieht der Tourismusexperte Volker Böttcher jedoch nicht.

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Zugunglück in Bayern  Suche nach letztem Vermissten geht weiter | mehr

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Militär-Technik  Überlegenheit des Westens schrumpft | mehr

 
 
 
 
 
 

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Programmtipps

Deutschlandfunk

Länderzeit | 10.02.2016 10:10 UhrWie kann man Kinder für gesundes Essen gewinnen?

Eine vegane Spinat-Suppe, aufgenommen am 24.01.2014 auf der Messe "Veggie-World" in den Rhein-Main-Hallen in Wiesbaden (Hessen). (picture alliance / dpa - Fredrik von Erichsen)

Kinder und Jugendliche wissen, dass Äpfel und Brokkoli gesund sind. Sie können auch erklären, warum das so ist. Das heißt aber noch lange nicht, dass gesund für sie ein Argument ist, Obst und Gemüse zu essen. Pommes, Burger und Pizza scheinen Kinder und Jugendliche wesentlich mehr zu reizen. Müssen neue Konzepte in der Ernährungsbildung entwickelt werden? Mehr

 

Deutschlandradio Kultur

Im Gespräch | 10.02.2016 09:07 UhrWie schafften Sie es vom Flüchtling zur Anwältin?

Die Rechtsanwältin Nizaqete Bislimi (Deutschlandradio - Andreas Buron)

Nizaqete Bislimi ist Romni und als Flüchtling aus dem Kosovo nach Deutschland gekommen - inzwischen ist sie eine erfolgreiche Anwältin. Ihren Weg dahin beschreibt sie in ihrem Buch "Durch die Wand". Mehr

 
 

Über uns

16. bis 20. Februar 2016 in KölnDeutschlandradio auf der Bildungsmesse didacta

(© Deutschlandradio)

Als offizieller Medienpartner präsentiert sich Deutschlandradio auf der didacta mit seinen drei Programmen Deutschlandfunk, Deutschlandradio Kultur und DRadio Wissen.

5.2.: Interviews, Features und Reportagen100 Jahre Dada: Großer Thementag bei Deutschlandradio Kultur

((c) Cabaret Voltaire Zürich)

Leidenschaftlich, respektlos, schrill, bizarr, aufwühlend, polemisch, idealistisch, provozierend, irritierend, aber auch zutiefst moralisch: Vor 100 Jahren wurde im Züricher Cabaret Voltaire der Dadaismus geboren.

DRadio Wissen ermöglicht einmalige ErlebnisseTapfertypen gesucht!

(DRadio Wissen)

Zehn Wochen, fünf außergewöhnliche Abenteuer und jeweils eine Heldin oder ein Held. DRadio Wissen sucht in seiner neuen Programmaktion "Tapfertypen. Extreme Sachen machen. Und darüber sprechen." fünf junge Menschen, die sich Extremsituationen stellen und im Radio von ihren außergewöhnlichen Erlebnissen berichten.