Ein Obdachloser liegt auf seinem Schlafplatz auf dem Bürgersteig vor einer Filiale der Emporiki Bank in Athen

Obdachlose in GriechenlandFührung durch die Hinterhöfe Athens

Die Wirtschaftskrise hat die Griechen besonders hart getroffen - auf Arbeitslosigkeit folgte häufig ein Leben auf der Straße. Doch einige der Obdachlosen haben nun einen neuen Job: Sie organisieren Stadtführungen in die dunklen Ecken Athens.

Der Bundesvorsitzende der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL), Claus Weselsky (M), gibt am 17.10.2014 in Dresden (Sachsen) auf dem Hauptbahnhof ein Pressestatement zu neuen Streiks am Wochenende

TarifverhandlungenGewerkschaften sollen Verhältnismäßigkeit wahren

Spartengewerkschaften wie die GDL hätten durchaus ihren Sinn, um bestimmte Berufsgruppen adäquat zu vertreten, sagt der Wirtschaftswissenschaftler Justus Haucap. Allerdings müssten diese in sensiblen Bereichen wie bei der Bahn gewissen Verhaltensregeln einhalten.

Sprechende Tiere"Hello there"

Ein Seehund imitiert menschliche Stimmen, eine Elefantendame klingt wie ein LKW - und Mäuse singen bei ihrem Balzgesang auch gern mal fremde Noten. Ein Tiergespräch über Stimm-Imitatoren und copycats.

Die georgische Außenministerin Maia Panjikidze

Georgiens Aussenministerin"Russland will wieder Sowjetunion herstellen"

Mit Sorge beobachtet Georgiens Außenministerin die Ereignisse in der Ukraine. Russland verfolge den Plan, "möglichst viele Länder unter seinen Einfluss zu bringen", sagte Maia Panjikidze im DLF. Ihr Land arbeite daran, fit für EU und Nato zu werden.

Ein Mann macht während einer Demonstration kurdischer Gruppen am 16.11.2013 in Berlin das Victory-Zeichen.

Osmanische WiedergeburtHistorische Erfahrung ins Positive wenden

Auf der Suche nach Verbündeten hatte Präsident Erdoğan einen Friedensprozess zwischen Türken und Kurden eingeleitet, doch mit dem Konflikt um Kobane werden alte Ressentiments wieder aktiv. Eren Güvercin spricht sich für die Fortsetzung der Aussöhnung aus.

Jean Paul Sartre 1979. Schwarz-Weiß-Aufnahme.

VerweigererSehnsucht nach Unberührtheit

Der Schriftsteller und Philosoph Jean Paul Sartre wehrte er sich zeitlebens gegen den Status einer "Institution". Er wollte allein auf seine eigenen Mittel vertrauen und misstraute Ehrungen - zumal durch eine kleine Elite im Nobelpreiskomitee.

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Europäisches Parlament  stimmt für neue EU-Kommission | mehr

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Programmtipps

Deutschlandfunk

Zur Diskussion | 22.10.2014 19:15 UhrBewährungsprobe in Zeiten internationaler Krisen

Der Luxemburger Jean-Claude Juncker bei der Vorstellung seiner Pläne und Kandidaten im Europaparlament.

Ab 1. November 2014 wird die "Juncker-Kommission" ihre EU-Arbeit aufnehmen. Damit folgt sie der "Kommission Barroso II" und stellt die erste Europäische Kommission dar, bei welcher Spitzenkandidaten für das Amt des EU-Kommissionspräsidenten zur Europawahl 2014 angetreten sind. Wie wird sie für das zerklüftete EU-Europa arbeiten? Mehr

 

Deutschlandradio Kultur

Weltzeit | 22.10.2014 18:30 UhrPolitische Risse

Eine ägyptische Familie überquert die Uferstraße am Luxor-Tempel in Luxor

Der Sturz des Diktators Ben Ali sorgte für eine Spaltung der tunesischen Gesellschaft, manchmal verläuft der Riss auch quer durch die Verwandtschaft. Mehr

 
 

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Deutschlandradio-Korrespondenten bloggen zu Deutschland und Europa

In der Politik sind nationale und europäische Fragestellungen oft kompliziert ineinander verwoben. Im neuen „Berlin:Brüssel-Blog" schauen Deutschlandradio-Korrespondenten, begleitend zur aktuellen Berichterstattung, genau auf diese Verflechtungen und bilden sie ab.

Deutschlandfunk-Feature ausgezeichnetSönke Gäthke erhält Ernst-Schneider-Preis 2014

Sönke Gäthke bei der Preisverleihung des Ernst-Schneider-Preises 2014

Das Radio-Feature „Von AC zu DC. Auf dem Sprung ins Gleichstromzeitalter" des Journalisten Sönke Gäthke wurde am 6. Oktober 2014 in Leipzig mit dem Ernst-Scheider-Preis der Industrie- und Handelskammern ausgezeichnet.

Jubiläum20 Jahre Deutschlandradio

1994 werden der Deutschlandfunk (Köln), der RIAS (West-Berlin) sowie Teile von Stimme der DDR und Radio DDR 2 (Ost-Berlin), die sich in der Wendezeit als Deutschlandsender Kultur (DS Kultur) formiert hatten, unter dem Dach einer öffentlich-rechtlichen Körperschaft namens Deutschlandradio zusammengeführt.