Ein Wahlplakat der FDP mit der Aufschrift "Sachsen ist nicht Berlin! Für Schwarz-Gelb: FDP wählen!" ist am 07.08.2014 in starkem Regen an einem Baum in Dresden (Sachsen) zu sehen.

Landtagswahl in SachsenDie "FDP hat Reputation verloren"

Die FDP müsse dringend den Verfall ihres parteipolitischen Profils aufhalten, will sie in der Zukunft in Deutschland noch eine Rolle spielen, sagte der Politologe Everhard Holtmann im DLF. Die AfD hingegen könne langlebig sein.

Ein ukrainischer Soldat sitzt neben einem Panzer im Osten der Ukraine.

KonfliktforschungDie Angst vor einem Krieg

Der Ukraine-Konflikt spielt sich vor der eigenen Haustür ab, viele der IS-Kämpfer kommen aus Deutschland. Gibt es immer mehr Gewalt? Der Friedensforscher Matthias Dembinski sagt: nein - im Gegenteil.

Rauch steigt aus dem Dachstuhl der Herzogin Anna Amalia Bibliothek in Weimar, zwei Feuerwehrleute auf einer Leiter löschen.

Herzogin Anna Amalia BibliothekLehren aus der Katastrophe

Als 2004 die Herzogin Anna Amalia Bibliothek in Weimar in Flammen stand, wurden etwa 50.000 Bücher zerstört. 60.000, darunter eine Lutherbibel von 1534, konnten gerettet werden. Wiedereröffnet wurde der restaurierte Bau 2007.

Der Liedermacher Wolf Biermann

Frage des TagesBrauchen wir neue Friedenslieder?

"Nein", neue Friedenslieder brauchen wir nicht, meint Liedermacher Wolf Biermann, "wir haben ja schöne alte". Im Allgemeinen sähen die Dichter ohnehin eher dumm aus - angesichts der blutigen Wirklichkeit.

Christoph Schmitz und Rüdiger Suchsland bei den Filmfestspielen von Venedig, auf einer Terrasse sitzend

Filmreihe "Orizzonti"Brillante Verwirrung der Wahrnehmung

Ein Blick auf die Filmreihe "Orizzonti" bei der "71. Mostra Internazionale d'Arte Cinematografica" zeigt, dass einige Filme Realität und Fiktion gekonnt verquirlen. So gelingt dem französischen Regisseur Quentin Dupieux mit "Reality" eine gelungene Mischung aus Horror- und Science-Fiction.

US-Arzt Kent Brantly infizierte sich in Liberia mit dem lebensgefährlichen Ebola-Virus und wird nun in der Universitätsklinik Emory betreut.

Ebola-VirusZMapp kann schwerkranke Affen heilen

Das Mittel ZMapp scheint äußerst wirksam zu sein gegen Ebola - zumindest bei Affen. Allerdings sind die Vorräte aufgebraucht. Es wird dauern, bis die nächsten Dosen hergestellt sind. 2015 soll ZMapp am Menschen getestet werden.

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Röttgen und Oppermann  mahnen Nato zur Zurückhaltung | mehr

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Aachener Friedenspreis  für Protestorchester "Lebenslaute" | mehr

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Psychologie  Kinder ab sieben Jahre können strategisch denken | mehr

 
 
 
 
 
 

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Programmtipps

Deutschlandfunk

Sprechstunde | 02.09.2014 10:10 UhrAlkoholismus

Ein Mann riecht an einem Glas Cognac in einer Hotelbar in München.

Die Zahl der Alkoholiker steigt seit Jahren an. Mittlerweile sind 1,8 Millionen Menschen körperlich abhängig. Mehr

 

Deutschlandradio Kultur

Im Gespräch | 02.09.2014 09:07 UhrWie viel Namibia steckt in Ihrer Kunst?

Imke Rust steckt schwarze Rosen in die Wüste in Namibia

Die Namibierin Imke Rust steckt schwarze Rosen in die Wüste, klebt Regenwolken auf Felsen und lässt Plastik-Goldfische in Eis-Bächen schwimmen. Häufig sind es symbolische Kunstprojekte, mit denen die Künstlerin vor der Umweltzerstörung in Namibia warnt. Mehr

 
 

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Viermal ECHO Klassik 2014 für Deutschlandradio-Produktionen

Die Trophäe "ECHO Klassik" steht im Konzerthaus in Berlin. 

Gleich vier Mal erhalten Deutschlandradio Kultur, Deutschlandfunk und der RIAS Kammerchor als Teil der Deutschlandradio ROC GmbH den ECHO Klassik Preis 2014.

Öffentliche Sitzung des Hörfunkrates von Deutschlandradio

Die Mitglieder des Hörfunkrats von Deutschlandradio.

Der Hörfunkrat von Deutschlandradio tagt am Donnerstag, dem 11. September 2014 erstmals öffentlich. Die Sitzung findet im Funkhaus Berlin von Deutschlandradio, Hans-Rosenthal-Platz, Berlin, statt. Beginn ist 11.00 Uhr.

Jubiläum20 Jahre Deutschlandradio

1994 werden der Deutschlandfunk (Köln), der RIAS (West-Berlin) sowie Teile von Stimme der DDR und Radio DDR 2 (Ost-Berlin), die sich in der Wendezeit als Deutschlandsender Kultur (DS Kultur) formiert hatten, unter dem Dach einer öffentlich-rechtlichen Körperschaft namens Deutschlandradio zusammengeführt.

TransparenzWie Ihr Rundfunkbeitrag vom Deutschlandradio verwendet wird

Sie bezahlen monatlich einen Rundfunkbeitrag von 17,98 Euro. Wir möchten Ihnen veranschaulichen, wie Deutschlandradio seinen Anteil in Höhe von 46 Cent verwendet.