Die Anglistin Hildegard Hammerschmidt-Hummel und ein Porträt von Shakespeare

450 Jahre ShakespeareShakespeares Menschenbild noch heute populär

Er zählt selbst 450 Jahre nach seiner Geburt zu den populärsten Schriftstellern: Denn William Shakespeare habe als erster Bühnendichter ein Menschenbild und Wertesystem geschaffen, das bis heute prägend sei, sagte die Shakespeare-Kennerin Hammerschmidt-Hummel im DLF.

Malerisches Riga - doch die Gesellschaft in der Stadt ist tief gespalten.

BaltikumAufstand der "Nichtbürger" in Lettland

300.000 Russen leben in Lettland, doch sie gelten als "Nichtbürger". Nun soll auch noch der Russisch-Unterricht in den Schulen gestrichen werden - und jetzt beginnt sich massiver Widerstand im Land zu regen.

Die Straßenschilder mit der Aufschrift "Wall Street" und "Broadway" in New York (USA), aufgenommen am 08.03.2014.

MedienjobsDer Börsen-Korrespondent

Jobs in den Medien sind extrem vielfältig, aber meist unterscheiden sich Image vom Alltag gewaltig. Manuel Koch war in den vergangenen drei Jahren Fernsehkorrespondent an der New Yorker Börse. Wie hat er es nach New York geschafft? Wie sah vor Ort sein Alltag aus? 

Der ehemalige polnische Botschafter in Deutschland, Janusz Reiter

Russische Drohungen"Das Sicherheitsgefühl ist wieder fragil"

Der Konflikt in der Ukraine mit Russland schüchtert auch Polen ein: Der frühere polnische Botschafter Janusz Reiter sagte im Deutschlandfunk, die gegenwärtige Situation sei "ein Einschnitt in der Geschichte Polens seit 1989".

Erfindung sollte Stromversorgung in Tropen sichern

Vor 60 JahrenDie erste Solarzelle wird präsentiert

Heute findet sie sich auf unzähligen Hausdächern in ganz Deutschland - die Solarzelle. Erfunden aber wurde sie vor 60 Jahren im Forschungslabor einer US-Telefongesellschaft mit dem speziellen Ziel, abgelegene Telefonanlagen in den Tropen mit Strom zu versorgen.

"So billig kommt ihr nicht davon!" - Demonstranten fordern Entschädigung für die Opfer von Rana Plaza

Bangladeschs TextilindustrieNiedrige Löhne und gefährliche Arbeit

Bei dem Einsturz der Textilfabrik Rana Plaza in Bangladesch starben vor einem Jahr mehr als 1.100 Menschen. In der Kritik stehen die großen Modeketten und Handelshäuser in Europa und den USA.

Der tschechische Reformator Jan Hus vor dem Konstanzer Konzil

Schwerpunktthema600 Jahre Konzil in Konstanz

Es ging um nicht weniger als die Überwindung der Spaltung der Kirche, das Große Abendländische Schisma, auf dem vierjährigen Konzil zu Konstanz. Und sie kamen zu Tausenden aus allen Teilen der westlichen Welt.

Eine schreiende junge Frau

GesundheitWenn der Tic zum Symptom wird

Sie stoßen Laute aus, machen Tiergeräusche nach oder grimassieren unkontrolliert: Die Variabilität der Tics bei Menschen mit Tourette-Syndrom ist extrem groß. Oft wird die Krankheit deshalb gar nicht erkannt.

"Postillon24 - Wir berichten, bevor wir recherchieren" Die Satire-Website "Der Postillon" kommt zum NDR: Ab dem 25. April 2014 wird es immer freitags um 0.00 Uhr im NDR Fernsehen 15-minütige satirische Nachrichten unter dem Titel "Postillon24 - Wir berichten, bevor wir recherchieren" geben. Präsentiert von Anne Rothäuser und Thieß Neubert (Foto).

Corso-Gespräch"Wir berichten, bevor wir recherchieren!"

Im Netz folgen schon Tausende dem satirischen Nachrichtenportal "Der Postillion", das 2013 mit dem Grimme Online Award ausgezeichnet wurde. Nun startet die Site den Angriff auf die alten Medien: In der Nacht auf Samstag laufen die TV-Nachrichten "Postillon24" ab Mitternacht im NDR.

Neben einem Ständer mit Kleidung hängt in einer Boutique in München eine Spielzeugpuppe aus Öko-Wolle.

TextilindustrieFehlende Unterstützung für Öko-Labels

Die Konsumforscherin Lucia Reisch fordert ein "gutes Investitionsklima" für Firmen, die auf die Entwicklung nachhaltiger und fair gehandelter Textilprodukte setzen. Hier könne die Politik mehr tun und kreativer werden.

Porträtfoto von Alexander Häusler (undatierte Aufnahme), Sozialwissenschaftler vom Forschungsschwerpunkt Rechtsextremismus der Fachhochschule Düsseldorf

Die "Neue Rechte""Keine organisierte neue Kraft"

Die "Neue Rechte" bei den Montagsdemonstrationen lasse "keine klare einheitliche politische Linie" erkennen, sagte der Rechtsextremismusforscher Häusler im DLF. Dort dominiere "eine krude Mischung von Verschwörungstheorien und rechten Weltbildern".

Putin-Plakat bei einer Demonstration in Berlin.

RusslandWladimir Putin ist kein Peter der Große

Wladimir Putin will eine konservative Revolution, die sich als Antipode zu Europa inszeniert, meint die Journalistin Sylke Tempel, Chefredakteurin der Zeitschrift "Internationale Politik". Die Modernisierungspartnerschaft mit Europa ist für sie gescheitert. - nicht nur für Tempel eine Tragödie.

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Ukrainisches Militär  setzt Einsatz im Osten fort | mehr

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Russland  treibt Gesetz gegen Blogger voran | mehr

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Computerspiele  Computerspiele: Dänemark komplett in Minecraft nachgebaut | mehr

 
 
 
 
 
 

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Deutschlandfunk.de auf dem Smartphone
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Blog: Wem gehört Deutschland?

Auf der Suche nach Schätzen ohne Besitzer, unterwegs im Land der Ideen und nachts im Wald: Sechs Reporter des Deutschlandradio erzählen Geschichten und suchen die Antwort auf die Frage: Wem gehört Deutschland?

Wir sind 28!

Stimmen zur Europawahl - Serie vom 11. April bis 23. Mai 2014

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Deutschlandfunk

Das Kulturgespräch | 25.04.2014 19:15 UhrPrivate Hochschulen in Finanznot

Ein Student betritt am 29.10.2012 das Verwaltungsgebäude der Jacobs University in Bremen.

18 Privathochschulen zählte das Statistische Bundesamt 1993. Im vergangenen Jahr waren es schon 129. Mehr als 100.000 Studierende besuchen in Deutschland eine Hochschule in privater Trägerschaft. Besonders beliebt sind die Business Schools. Doch angesichts finanzieller Schwierigkeiten sinkt ihr Ansehen. Mehr

 

Deutschlandradio Kultur

Wortwechsel | 25.04.2014 19:07 UhrFußball und Favelas

Soldaten fahren auf einem Jeep durch die Favela Maré in Rio de Janeiro.

Zum zweiten Mal nach 1950 findet im Sommer eine Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien statt. Ist das Land für das Ereignis gerüstet? Welchen Nutzen - oder Schaden - birgt eine solche Veranstaltung? Mehr

 
 

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Festakt zum 20-jährigen BestehenBundespräsident würdigt das Deutschlandradio

Feier des 20-jährigen Bestehens des Deutschlandradios in Berlin, Museum für Kommunikation

Eine Festveranstaltung mit Bundespräsident Joachim Gauck bildete am 26. März 2014 den Höhepunkt des 20-Jahre-Jubiläums von Deutschlandradio. Über 400 Persönlichkeiten aus Politik, Kultur, Medien und öffentlichem Leben hatten sich im Berliner Museum für Kommunikation zu einem festlichen Abend mit einem illustren und abwechslungsreichen Kulturprogramm versammelt.