Der baden-württembergische Energie- und Umweltminister Franz Untersteller (Grüne). (dpa-Bildfunk / Philip Schwarz)

EEG-Reformgipfel"Die Deckelung ist durch nichts gerechtfertigt"

Baden-Württembergs Umweltminister Franz Untersteller schlägt vor, den Anteil der Erneuerbaren Energien bis 2025 auf 50 Prozent anzuheben. Der Grünen-Politiker sagte im DLF, auch die geplante Deckelung der Windkraft an Land sei fragwürdig. Ebenso müsse der Netzausbau besser vorankommen. Bund und Länder wollen heute Abend über den Ausbau von Ökostrom beraten.

Deutsche Fußballfans zeigen vor Spielbeginn ein Plakat mit der Aufschrift "Jerome zieh neben uns ein" beim Länderspiel Deutschland - Slowakei in der WWK-Arena in Augsburg (Bayern). (picture alliance / dpa / Christian Charisius)

Debatte um Gauland-Äußerungen Sich weltoffen geben, Vorurteile pflegen

Einige Leute führen zwar gerne große Worte von Weltoffenheit im Munde, entpuppen sich aber voller Vorurteile, wenn beispielsweise ein Flüchtlingsheim in ihrer Nachbarschaft gebaut werden soll. Mit diesem Phänomen beschäftigt sich der Soziologe Armin Nassehi.

NahrungsmittelFrisch oder abgepackt: Was ist leckerer?

Welche Dinge des alltäglichen Küchengebrauchs darf ich auch mal aus der Dose kaufen und welche nicht? Es gibt große Unterschiede, sagt unsere DRadio-Wissen-Küchenfee Tina Kießling.

Der stellvertretende Geschäftsführer der Organisation Foodwatch, Matthias Wolfschmidt, auf einem Bild aus dem Jahr 2012. (imago / Metodi Popow)

Kritik am "Milchgipfel""Die Verbraucher können gar nichts tun"

Millionenhilfen der Politik und im Laden die teurere Milch: Die Maßnahmen und Vorschläge der Bundesregierung brächten gar nichts, sagte Matthias Wolfschmidt von der Verbraucherorganisation Foodwatch im DLF. Landwirtschaftsminister Christian Schmidt erwecke nur den Anschein, den Landwirten helfen zu wollen.

Die Teilnehmer des Außenminister-Treffens der NATO-Länder sitzen im NATO-Hauptquartier in Brüssel zusammen. (picture alliance / dpa / EPA)

Nato und RusslandDer Westen schafft eine neue militärische Front

Die Nato rücke immer dichter an die europäischen Grenzen Russlands. Dadurch breche sie Vereinbarungen mit Moskau und schaffe eine neue militärische Front wie zu Zeiten des Kalten Krieges, warnt der Hamburger Friedensforscher Reinhard Mutz.

Ein deutsches Großkampfschiff beim Abfeuern einer Breitseite während der legendären Schlacht von Skagerrak Mai/Juni 1916. (dpa)

Erster WeltkriegVor 100 Jahren begann die Schlacht am Skagerrak

Es war die schwerste Auseinandersetzung auf hoher See im Ersten Weltkrieg: Skagerrak-Schlacht – unter diesem Namen kennt man sie in Deutschland. Die Briten sprechen von der "Schlacht von Jütland". 8.500 Seeleute kamen damals ums Leben, vor allem Briten. Heute vor 100 Jahren fiel der erste Schuss. Zu den offiziellen Gedenkfeiern wird auch Bundespräsident Joachim Gauck reisen.

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Costa Concordia  Berufungsgericht bestätigt Haftstrafe für Kapitän Schettino | mehr

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Kinderbuch-Aquarell für 133.000 Euro versteigert  | mehr

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Regel-Studienzeit  Offensichtlich kaum zu schaffen | mehr

 
 
 
 
 
 

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Programmtipps

Deutschlandfunk

Musikjournal | 31.05.2016 22:05 UhrBiennale, Händel und Klavierkarriere

Blick auf den Grote Markt und das Rathaus in Brüssel am Abend (imago stock & people)

Wer den internationalen "Concours Reine Elisabeth" in Brüssel für sich entscheiden kann, ist ein gutes Stück nach oben auf der Karriereleiter gekommen. In diesem Jahr stand das Fach Klavier auf dem Programm des Wettbewerbs. Er ist ebenso Thema im "Musikjournal" wie die Händel-Festspiele in Halle und die Musikbiennale in München. Mehr

 

Deutschlandradio Kultur

Fazit | 31.05.2016 23:05 UhrWarum droht 2084 das Ende der Welt?

Der algerische Schriftsteller Boualem Sansal (picture alliance / dpa / Arne Dedert)

Boualem Sansal ist unbestritten der wichtigste algerische Gegenwartsautor. Seine Bücher veröffentlicht er wegen seiner regime- und islamkritischen Haltung nur in Paris. Derzeit ist er auf Lesereise in Deutschland. Mehr

 
 

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Intendant Dr. Willi Steul: "Deutschland verliert einen moralischen Leuchtturm“Deutschlandradio trauert um Journalist und Menschenrechtsaktivist Rupert Neudeck

Der Gründer der Hilfsorganisationen Cap Anamur, Rupert Neudeck (dpa picture-alliance / Rainer Jensen)

Zum Tod von Rupert Neudeck erklärt Dr. Willi Steul, Intendant von Deutschlandradio: "Rupert Neudeck war ein Weltbürger, der als Kämpfer für Menschenrechte und als Journalist den Blick über den deutschen Tellerrand hinaus warf."

Deutschlandfunk wechselt auf Übertragungsstandard DAB+

Deutschlandradio (Deutschlandradio - Bettina Fürst-Fastré)

Am 1. Juni 2016 wechselt Deutschlandfunk vom bisher genutzten Übertragungsstandard DAB auf den verbesserten Standard DAB+. Durch eine effizientere Audiokodierung wird bei DAB+ die Klangqualität des Deutschlandfunks deutlich verbessert und den Zusatzdaten außerdem mehr Raum gegeben.

„Die Alltäglichkeit des Unsichtbaren - Junge Roma in Europa“Deutschlandradio-Kultur-Feature bildet Grundlage für audiovisuelle Ausstellung „Millionaires of time“

Rund 250.000 Roma leben in der Slowakei. Lunik IX bei Košice gilt als größtes Roma-Ghetto in Europa. Das Feature "Die Alltäglichkeit des Unsichtbaren - Junge Roma in Europa" eröffnet einen neuen Blick auf die Menschen und den Alltag vor Ort, hinter Kulissen und Klischees.