Der Medienrechtler Thomas Hoeren von der Universität Münster. (picture alliance / dpa / Friso Gentsch)

Rechte Hetze im Internet"Maas kann nicht richtig gegen Facebook vorgehen"

Medienrechtler Thomas Hoeren sieht keine rechtliche Möglichkeit, Facebook zu mehr Engagement gegen rechte Hetze zu verpflichten. Facebook sei ein US-Konzern und habe andere Standards bei der Meinungsfreiheit.

Ein Mops mit Halstuch blickt in die Kamera. (Imago / Future Image)

Kulturgeschichte eines Hundes"Der Mops ist ein Selbstdarsteller"

In Europa habe es schon einmal eine ausgeprägte Mops-Mode gegeben, sagte die Autorin und Literaturkritikerin Katharina Teutsch im DLF. Er sei im Grunde genommen ein komisches Tier, das vor allem an den Adelshöfen zur Unterhaltung der Menschen eingesetzt worden sei. 

Drei Teilnehmer einer Demonstration gegen das Fracking am 23. Juni 2015 in Preston in England. (Imago / ZUMA Press)

GroßbritannienStreit über Fracking wird schärfer

Die britische Regierung macht Druck in Sachen Fracking und hat neue Lizenzen für Probebohrungen in England vergeben. Die betroffenen Gemeinden haben vier Monate Zeit, darüber zu entscheiden. Viel zu wenig, meinen Kritiker. 

New Yorker Boulevardblätter berichten groß über die tödlichen Schüsse vor laufender Kamera auf zwei Reporter.  (imago / Levine-Roberts)

USASchüsse, die ein Land verändern könnten

Nachdem am Mittwoch in den USA zwei Fernsehreporter während eines Live-Interviews erschossen worden waren, werden die Waffenproblematik, die Rassendiskriminierung und die Rolle der neuen Medien diskutiert. 

Günter Burkhardt, Geschäftsführer von Pro Asyl, spricht am 21.05.2014 bei einer Pressekonferenz in Berlin zum Thema "Flüchtlinge aus Syrien - woran scheitert eine schnelle Aufnahme?" (picture-alliance / dpa / Christoph Schmidt)

Flüchtlinge"Die Mehrheit der Menschen wird bleiben"

Die nach Deutschland kommenden Flüchtlinge müssten schneller anerkannt werden, sagte Pro-Asyl-Geschäftsführer Günter Burkhardt im DLF. Die Mehrheit der Menschen werde ohnehin hier bleiben: "Es gibt gute Gründe, sie aufzunehmen und sie zu schützen."

Sachsens Wissenschaftsministerin Eva-Maria Stange (SPD) (dpa/picture alliance/Matthias Hiekel)

Ausländerfeindlichkeit in Sachsen"Verheerende Auswirkungen" auf den Wissenschaftsstandort

Angriffe auf Flüchtlingsunterkünfte, Pegida, NPD - dadurch entstehe auch einen enormer Imageschaden für Sachsen, beklagt Eva-Maria Stange. "Das schreckt ausländische Wissenschaftler erheblich ab", so die die sächsische Wissenschaftsministerin.

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Gericht  Versammlungsverbot in Heidenau ist rechtswidrig | mehr

Kulturnachrichten

"Hamburger Abendblatt" setzt Flüchtlinge als Reporter ein  | mehr

Wissensnachrichten

Crowdsourcing  Jeder eine Note macht ein schönes Lied | mehr

 
 
 
 
 
 

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Programmtipps

Deutschlandfunk

Das Kulturgespräch | 28.08.2015 19:15 UhrZwischen Wissenschaft und Wirtschaft

Studenten betreten am Freitag (10.08.2007) in der Fachhochschule in Wiesbaden einen von der Lebensmittelkette Aldi Süd gesponsorten Hörsa (picture-alliance / dpa / Frank May)

"Wer die Musik bestellt, bestimmt, was gespielt wird", sagt ein Sprichwort. Ob das auch für die deutsche Hochschullandschaft zutrifft, wird zurzeit heftig diskutiert. Gerade hat das Oberverwaltungsgericht Münster entschieden, dass die Universität Köln keinesfalls offenlegen muss, wie sie mit dem Bayer Konzern kooperiert. Mehr

 

Deutschlandradio Kultur

Wortwechsel | 28.08.2015 18:07 UhrWoher kommt die Gewalt gegen Flüchtlinge und Andersdenkende?

Etwa 1000 Menschen protestieren am Abend des 21.08.2015 in Heidenau (Sachsen) gegen die Unterbringung von Asylbewerbern im ehemaligen Baumarkt «Praktiker». In dem seit 2013 leerstehenden Baumarkt in einem Gewerbegebiet sollen in der Nacht zum Samstag etwa 250 Neuankömmlinge untergebracht werden. (picture alliance / dpa / Marko Förster)

Deutschland im Sommer 2015: Im sächsischen Heidenau randaliert ein rechter Mob vor einer Asylunterkunft. In Weissach in Baden-Württemberg und im brandenburgischen Nauen zünden mutmaßlich Rechtsradikale Gebäude an, die zur Unterbringung von Flüchtlingen vorgesehen waren. Woher rührt dieser Hass? Mehr

 
 

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Über uns

Fünfmal ECHO Klassik für Deutschlandradio-Produktionen

Die Trophäe "ECHO Klassik" steht im Konzerthaus in Berlin.  (picture alliance/dpa/Britta Pedersen)

Ein gutes Jahr für die Musik bei Deutschlandradio: In diesem Jahr erhielten gleich fünf Produktionen von Deutschlandradio den „ECHO Klassik".

Deutscher Radiopreis 2015: Deutschlandradio zweifach nominiert

Das Logo des Deutschen Radiopreises 2015. (©Deutscher Radiopreis)

Deutschlandradio Kultur und DRadio Wissen stehen im Finale des Deutschen Radiopreises 2015. Für Deutschlandradio Kultur kämpft das Hörgame „Blowback“ um die begehrte Auszeichnung in der Kategorie „Beste Innovation“. Die für DRadio Wissen produzierte Sendung "Einhundert: Überall wo ich gehe, bist du bei mir in meinem Herzen" von Nilofar Elhami wurde in der Kategorie „Beste Reportage“ nominiert.

Young Euro Classic: Deutschlandradio Kultur überträgt Konzerte der weltbesten Jugendorchester

Nachwuchsmusiker beim Young-Euro-Classic-Festival in Berlin (dpa / picture alliance / Soeren Stache)

Deutschlandradio Kultur ist in diesem Jahr erneut Partner von Young Euro Classic, dem Festival der besten Jugendorchester der Welt. Vom 6. bis zum 23. August sind hochkarätige Ensembles mit jungen Talenten aus über 40 Nationen zu Gast im Berliner Konzerthaus.