Der Politikwissenschaftler Karl-Rudolf Korte. (dpa/picture alliance/Karlheinz Schindler)

Parteitag der AfD"Die AfD hat sich chamäleonhaft entwickelt"

Die AfD sei eine Partei, die sich fliegende Ziele suche, sagte der Politikwissenschaftler Karl-Rudolf Korte im Deutschlandfunk. Das sei typisch für eine Empörungsbewegung. Je disparater, je unterschiedlicher die Partei heute und morgen agiere, umso interessanter werde sie für weitere Empörungswähler.

Milchkannen auf einem Holztisch (dpa/picture-alliance/Markus C. Hurek)

Christine Grefe: "Global Gardening"Bioökonomie unter der Lupe

Biologisches Wirtschaften bekommt von Kritikern oft den Stempel: "Totalitärer Ansatz!" Die Autorin Christiane Grefe ist den Urteilen und Vorurteilen gegen die Bioökonmie nachgegangen und gibt im Studio Auskunft über ihre Recherchen bei Ökologen, Naturschützern und Bauern.

SchmerzenAushalten oder betäuben?

Es gibt wahrlich fiese Schmerzen. Manche Menschen leiden extrem und pfeifen sich Schmerzmittel rein, andere halten sie gut aus. Denn Schmerz ist eine ganz individuelle Empfindung.

IG-Metall-Chef Jörg Hofmann. (dpa / Alexander Heinl)

Zukunft der Arbeit"Es muss ein Recht auf Privatheit geben"

Immer mehr Beschäftigte sind von der ständigen Erreichbarkeit im Job genervt. Nach Ansicht von IG-Metall-Chef Jörg Hofmann müssten die Menschen selber autonom bestimmen, wann die Arbeit aufhöre und wann das Privatleben beginne. Es müssten neue Regelungen gefunden werden, die ein modernes Arbeitsleben von heute abbilden, ohne, dass es zulasten der Arbeitnehmer gehe, sagte er im DLF.

Orson Welles im Film "Citizen Kane".  (imago/EntertainmentPictures)

75 Jahre Citizen Kane"Hollywood auf dem Höhepunkt seiner Brillanz"

Ästhetisch innovativ, hochmodern und unerschöpflich: Vor 75 Jahren feierte Orson Welles Meisterwerk „Citizen Kane“ Weltpremiere. Der Filmjournalisten Bert Rebhandl würdigt den Kinofilm auch als Ergebnis des „Genies Hollywood“.

Deutsch seinWas ist German Identity?

Unser New Yorker Jim Kavanaugh ist Amerikaner: "born and raised in New York". Seit ein paar Jahren lebt er in Deutschland. Ein echter Ausländer also. Was er nicht versteht: Warum sich Menschen nicht als Deutsche fühlen, die hier geboren und aufgewachsen sind.

Ein Stimmzettel wird in Hamburg während des Landesparteitags der Alternative für Deutschland (AfD) Hamburg hochgehalten. (dpa-Bildfunk / Daniel Bockwoldt)

AfD-ProgrammparteitagGratwanderung zwischen Populismus und Extremismus

Auf ihren Parteitag in Stuttgart will die AfD ihr Programm in Form gießen. Das könnte Aufschluss über die die allgemeine Ausrichtung der Partei geben, die bisher unklar ist: Denn sie bewegt sich in einem breiten Spektrum zwischen sozialpopulistischer Politik für die "kleinen Leute" und einem liberalen Nationalkonservativismus. Und auch dem Rechtsextremismus scheint sie nicht fern.

(picture alliance / dpa / Javier Lizon)

Anna Katharina Hahn: "Das Kleid meiner Mutter"Raffinierte Zeitdiagnose

Eine junge Spanierin scheitert in Deutschland. Zurück in der Heimat muss sie wieder bei ihren Eltern einziehen. Doch dann geschehen die bizarrsten Dinge. Anna Katharina Hahn erzählt in "Das Kleid meiner Mutter" vom Leben, wie es ist – und einer fantastischen Parallelrealität.

ElektroTanz in den Mai

Könnte der Maifeiertag besser fallen, als auf einen Samstagabend? Wir sind der Meinung: nein! Denn so ist der Club der Republik quasi Pflichtprogramm zum Aufwärmen für den Maitanz.

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AfD-Bundesparteitag  Kritik an "politischer Klasse" und Medien | mehr

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Blutroter Trevi-Brunnen erinnert an Christenverfolgung  | mehr

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Insekten  Sex wie in einem Splatterfilm | mehr

 
 
 
 
 
 

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Deutschlandfunk

Atelier neuer Musik | 30.04.2016 22:05 UhrINNEN & AUßEN

Zu sehen ist der menschenleere Kammermusiksaal im Deutschlandfunk-Gebäude. Ein großer Raum mit Parkett ausgelegt, darauf Stuhlreihen und davor ein Konzertpiano. Von der Decke hängen schwarze Scheinwerfer (Deutschlandradio - Markus Bollen)

Unter dem Motto "Revisited" passieren alle Konzerte aus 17 Jahren Forum neuer Musik im Vier-Wochen-Turnus Revue. Festivalleiter Frank Kämpfer erweitert die Retrospektive aus seiner Sicht jeweils um ein heutiges Stück. Im Blick steht diesmal das Matineekonzert vom 4. März 2001. Mehr

 

Deutschlandradio Kultur

Tacheles | 30.04.2016 17:30 Uhr"Private Krankenversicherung ist kein Auslaufmodell"

Volker Leienbach, Direktor des Verbandes der Privaten Krankenversicherung (PKV). (picture alliance / David Ebener)

Viele Privatversicherte müssen 2016 deutlich höhere Prämien bezahlen. Experten sagen den privaten Krankenversicherungen ein Ende voraus. Verbandsdirektor Volker Leienbach hält sie dagegen für zukunftsfest. Die Preisanstiege seien nicht größer als bei den gesetzlichen. Mehr

 
 

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„Trappeto-Solingen-Trappeto … und zurück“: Sizilianer in Deutschland Multimediareportage von Deutschlandradio Kultur für Grimme Online Award nominiert

Solingen-Ohligs: Hier haben sich viele Italiener aus Trappeto niedergelassen. (Stephan Morgenstern)

Vor vier Monaten on Air und online und jetzt für den Grimme Online Award nominiert: Stephan Morgensterns Multimedia-Umsetzung von Michaela Böhms Reportage "Trappeto-Solingen-Trappeto … und zurück" geht für Deutschlandradio Kultur ins Rennen um die begehrte Auszeichnung.

Auszeichnung für Deutschlandfunk-Produktionen ECHO Jazz 2016 für Nils Wogram und Sebastian Sternal

Der Posaunist Nils Wogram (Jazzdor / Guilia Marthaler)

Zwei CD-Produktionen der Deutschlandfunk-Jazzredaktion sind mit dem diesjährigen ECHO Jazz ausgezeichnet worden. Beide Alben wurden im Kammermusiksaal des Deutschlandfunk in Köln aufgenommen.

Preisübergabe zum Finale des Heidelberger FrühlingsAuszeichnung der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen als „Orchester des Jahres“ von Deutschlandradio Kultur

Deutsche Kammerphilharmonie Bremen (Deutsche Kammerphilharmonie Bremen)

Golda Schultz & Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen gestalten das Festivalfinale des 20. Jahrgangs des Heidelberger Frühlings. Zum Abschlusskonzert wird dem renommierten Klangkörper aus der Hansestadt eine besondere Ehre zuteil. Bundestagspräsident Norbert Lammert und Hans-Dieter Heimendahl, Programmchef von Deutschlandradio Kultur, übergeben vor dem Konzert die Auszeichnung als "Orchester des Jahres" von Deutschlandradio Kultur.