Der deutsche Filmkünstler Harun Farocki in seiner Ausstellung "Spiel und Spielregeln"  im Edith-Ruß-Haus für Medienkunst in Oldenburg, April 2013

Zum Tod Harun Farockis"Großer europäischer Intellektueller"

Bekannt wurde Harun Farocki nicht zuletzt durch seine Drehbuch-Kooperationen mit dem Regisseur Christian Petzold. Gestern starb er im Alter von 70 Jahren. Alexander Horwath, Direktor des Wiener Filmmuseums, würdigt den Künstler.

Demonstranten tun ihre Unterstützung für Präsidentin Kirchner kund.

Drohende Staatspleite"Eine inszenierte Schlacht"

Die Leiterin des Büros der Konrad-Adenauer-Stiftung in Buenos Aires, Kristin Wesemann, hält Argentinien nicht für zahlungsunfähig. Bei der Auseinandersetzung mit den Hedgefonds werde eine Schlacht zwischen den USA und Argentinien inszeniert.

MedienDie Weltmeisterreporter

Während sich die Weltmeister von der Fußball-WM erholen, bleiben wir neugierig: Was war nötig, damit ARD und ZDF alle 64 Spiele im TV, Radio und Online übertragen konnten? Reporter Dirk Walsdorff kehrt vielen Eindrücken aus Brasilien zurück.

Die Witwe Alexander Litwinenkos, Marina Litwinenko.

Der Fall LitwinenkoPolonium-Mord wird neu aufgerollt

2006 wurde der KGB-Offizier Alexander Litwinenko in London mittels einer radioaktiv verseuchten Tasse Tee ermordet. Der Verdacht fiel auf den Kreml. Jetzt wird der Fall dank der Hartnäckigkeit seiner Witwe wieder untersucht.

ErbkrankheitenEin Baby mit drei Eltern

Wenn einem Baby eine Erbkrankheit droht, kann eine neue Methode helfen: Zum Sperma des Vaters und der Eizelle der Mutter kommt noch eine weitere Eizelle einer Spenderin. In Großbritannien wird diese Methode jetzt erstmals legalisiert.

Der französische Komiker Louis de Funes in seiner Paraderolle als Gendarm von St. Tropez in dem Film "Louis und seine verrückten Politessen" aus dem Jahr 1983.

Louis de FunèsNein?! Doch! Oh!

Im Prinzip spielte er immer den cholerischen Kleinbürger, der nach oben buckelt und nach unten tritt. Doch diese Rolle perfektionierte Louis de Funès in zahlreichen Variationen und mit faszinierendem Grimassieren.

Der frühere US-Geheimdienstmitarbeiter Edward Snowden.

Edward SnowdenEnde des Asyls in Russland?

Der Ex-Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung, Markus Löning (FDP),hat kein Verständnis für die jüngsten Äußerungen des Bundesjustizministers Heiko Maas (SPD), Edward Snowden solle in die USA zurückkehren.

Michael Kemmer, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Deutscher Banken.

Sanktionen gegen Russland"Deutsche Banken müssen sich keine Sorgen machen"

Die Sanktionen der EU und der USA im Finanzsektor seien durchaus spürbar in Russland, sagte Michael Kemmer, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Deutscher Banken, im DLF. Sie könnten aber keine Finanzkrise auslösen.

Soldaten der französischen Armee im Ersten Weltkrieg.

Vor 100 Jahren"Warum haben sie Jaurès getötet?"

Jean Jaurès hatte immer wieder vor dem ersten Weltkrieg gewarnt - und sich damit mächtige Feinde gemacht. Heute vor 100 Jahren wurde der französische Politiker und Pazifist in Paris erschossen.

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NSU-Prozess: Gericht lehnt  Zschäpes Befangenheitsantrag ab | mehr

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Filmemacher, Drehbuchautor und Künstler  Harun Farocki ist tot | mehr

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Gratis-Zugang  Facebook startet kostenloses Internet-Projekt für Handy-Nutzer in Sambia | mehr

 
 
 
 
 
 

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Deutschlandfunk

Aus Kultur- und Sozialwissenschaften | 31.07.2014 20:10 UhrIst der Geist ein neuronales Gewitter?

Das Modell eines menschlichen Gehirns

Ohne dass wir es merken, geht es in unserem Kopf wild zu: Da feuern millionenfach Neuronen, da werden Stresssubstanzen ausgeschüttet und Bindungshormone freigesetzt. Für die Hirnforschung ist der menschliche Geist ein neuronales Gewitter, ist die Psyche ein Balanceakt zwischen Cortisol und Serotonin. Mehr

 

Deutschlandradio Kultur

Weltzeit | 31.07.2014 18:30 UhrHigh Rocky Mountain

Hanfpflanzen

Seit Anfang des Jahres ist Marihuana in Colorado freigegeben. Wirtschaft und Behörden ziehen gut ein halbes Jahr später eine positive Zwischenbilanz. Kritik kommt von Aktivisten, die sagen: Die Gefahren werden unterschätzt. Mehr

 
 

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Media-Analyse 2014 Radio IIDeutschlandfunk plus 10 Prozent

Zu sehen ist das Logo der Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse e.V

Mit einem Plus von rund zehn Prozent hat der Deutschlandfunk bei der aktuellen Media-Analyse ein Rekordergebnis erreicht: Das bundesweit führende Nachrichten- und Informationsgebot wird täglich von mehr als 1,7 Millionen Hörern eingeschaltet.